Demo 09.01.2016 – Köln

Erste Eindrücke zur Demo heute, warten wir einmal, was der Mainstream so zu berichten hat.

Persönliche Meinung: ich frage mich einfach nur persönlich, wo das dort vorhandene Polizeiaufgebot (der wohlbemerkt offiziell unterbesetzten Bediensteten) und die Wasserwerfer am 31.12.2015 waren … einfach einmal eine neutrale Frage eines ganz normalen Bürgers 🙂

Stephanie Schulz über Köln – Der BRD Schwindel

 

wow…..Stephanie ist richtig sauer aufgrund der Übergriffe – meiner Meinung nach, im Sinne der Frauen, absolut und völlig zu Recht 😉

 

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz hat nach der Frauenjagd nordafrikanischer Vergewaltigerhorden auf dem Kölner Hauptbahnhof zu Silvester den Kanal gestrichen voll. Bei COMPACT TV redet sie Klartext zur Kölner Asylantengewalt und den Reaktionen von Merkel, Maas, Reker & Co.

Quelle: Stephanie Schulz über Köln – Der BRD Schwindel

Kölner Polizei: Mittlerweile 379 Strafanzeigen zu Silvesternacht – Der BRD Schwindel

Inzwischen liegen der Polizei in Köln bereits 379 Strafanzeigen wegen den Vorfällen in der Silvesternacht vor. Der Großteil davon betrifft Asylbewerber aus Nordafrika, in rund 40 Prozent der Fälle werde auch wegen Sexualdelikten ermittelt.

polizisten-1-620x330Im Zusammenhang mit den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht liegen der Kölner Polizei mittlerweile 379 Strafanzeigen vor. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt, teilten die Beamten am Samstag mit. Die im Fokus der Ermittlungen stehenden Personen stammten zu einem großen Teil aus nordafrikanischen Ländern.

Dabei handele es sich größtenteils um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Ob und wie diese Personen mit konkreten Straftaten in der Silvesternacht in Verbindung zu bringen seien, werde noch ermittelt. Die zuständige Ermittlungsgruppe sei personell verstärkt worden und bestehe jetzt aus über 100 Beamten.

Unterdessen kam es in der Kölner Innenstadt zu Protesten, eine Kundgebung der Pegida-Bewegung wurde nach Ausschreitungen von der Polizei aufgelöst.


Kommentar:

Die Ausschreitungen kamen nicht seitens Pegida, sondern von den bezahlten Berufsdemonstranten der SPD/CDU/LINKE/GRÜNEN Bundesregierung namens ANTIFA.

Ist doch klar das dann genug Polizei da ist, wenn es darum geht die Antifa zu schützen, wenn HOGESA um die Ecke schielt :-))

 

Quelle: Kölner Polizei: Mittlerweile 379 Strafanzeigen zu Silvesternacht – Der BRD Schwindel

Sharia courts creating dual justice system in UK? — RT UK

The rising popularity of Sharia courts in the UK is increasing concerns of a parallel justice system emerging. Authorities say they are conducting a review of the process. RT’s Eisa Ali looks at the arguments of those against and in favor of the system.

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Weiterlesen und Quelle: Sharia courts creating dual justice system in UK? — RT UK

Protesters set Kosovo govt HQ on fire over deal with Serbia — RT News

Kosovo’s government HQ has caught fire after anti-government protesters threw Molotov cocktails at the building. Police used tear gas to disperse protesters, who rallied against the government’s EU-mediated agreements with Serbia.

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Weiterlesen und Quelle: Protesters set Kosovo govt HQ on fire over deal with Serbia — RT News

German police fire water cannons at PEGIDA protesters in Cologne — RT News

German police have used water cannons to disperse PEGIDA demonstrators in Cologne. The anti-immigration movement were rallying against a rash of assaults on women, blamed on migrants in the city on New Year’s Eve.

Over a thousand supporters of the far-right movement took part in the protest in the center of the western German city on Saturday. They chanted “expulsion,” while waving German flags and other banners inscribed with slogans such as “Rapefugees not welcome.”

“Merkel must go” was another popular rallying cry with the demonstrators. The far-right supporters are infuriated with German Chancellor Angela Merkel for her soft stance on refugees, and statements that the country could accept over a million asylum seekers.

Scuffles between the police and PEGIDA supporters started after the demonstrators hurled firecrackers and beer bottles at law enforcers. When they continued to throw projectiles, police deployed two water cannons and used pepper spray to disperse the group. Supporters of the anti-immigration movement were then herded towards an area near the city’s station.

The police in Cologne could also be seen making a number of arrests of those supporting the PEGIDA movement. A police spokeswoman said the PEGIDA protest had attracted some 1,700 people, half of whom she described as coming from the “hooligan scene,” Reuters reported.

Supporters of PEGIDA were met by a counter-demonstration from leftist groups and activists. The two rival factions were kept apart by a large police presence.

The anti-PEGIDA supporters chanted “Nazi pigs” and “Nazi’s out.” One slogan on a sign held by a demonstrator read: “There is nothing right about Nazi propaganda,” while another stated: “Fascism is not an opinion, it is a crime,” AFP reported.

On Friday, Chancellor Merkel announced she would be taking a tougher stance against refugees who break the law.

The number of cases filed because of violence during the New Year’s celebrations has reached 379, police said in a statement on Saturday. It added that 40 percent of the cases related to sexual assault.

„Those in focus of criminal police investigations are mostly people from North African countries. The majority of them are asylum seekers and people who are in Germany illegally,“ police said.

READ MORE: Merkel’s party proposes tougher laws on asylum-seekers in Germany

The right to asylum can be lost if someone is convicted on probation or jailed,“ Merkel said on Saturday, following a meeting of the leadership of her Christian Democrats (CDU) party, as cited by Reuters.

„Serial offenders who repeatedly rob or repeatedly affront women must feel the full force of the law,“ Merkel told journalists in Mainz, adding that she would look to stem the flow of refugees crossing Germany’s borders.

Quelle: German police fire water cannons at PEGIDA protesters in Cologne — RT News

Christoph Hörstel: Widerstand in Deutschland – Ziele & Wege – Der BRD Schwindel

Die Bundesregierung Deutschlands ist laut Grundgesetz dem Willen des Volkes unterworfen. Genau dessen Wünschen aber widersetzen sich Regierung und Bundestag vehement. Asylkrise, Freihandelsabkommen, Euro-Desaster – die Regierung handelt jedesmal genau entgegengesetzt zu den Volksinteressen.

Daraus nun ergibt sich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 4. Diese Krise und die mögliche Lösung diskutiert Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt auf dem 2. Quer-Denken.TV-Kongreß.

Deutschland hat sich bereits zu einem faschistischen Staat entwickelt, erklärt Christoph Hörstel. Nach der offiziellen Definition, daß dafür Regierung und Wirtschaft verschmolzen sein müssen, ist der neue Faschismus in Deutschland in Form einer Finanz-, Wirtschafts-, Rüstungs-, Pharma-Mafia und weiteren großen Mafia-Zweigen bereits angekommen. Auch haben Regierung und Regierungspolitik bereits längst faschistoide Züge angenommen: Der Volkswille wird ignoriert, Gesetze gebrochen und die Bevölkerung mittels Presse & Propaganda gleichgeschalten.

Und die Politik der Bundesregierung scheint an diesem Umstand keinen Zweifel zu lassen, so Christoph Hörstel. Am Beispiel der Einwanderungskrise läßt sich verdeutlichen, daß die Regierung zugunsten der Wirtschaft und geopolitischer US-Interessen die Zuwanderungswelle selbst begünstigt und angetrieben hat: Abzug des BNDs von Schlepper-Vereitelungsaufgaben, Hilfe bei der Syrien-Zerstörung, Passivität bei der Gelderkürzung der UN auf unmenschliche Zustände für Flüchtlingscamps im Mittleren Osten. Die Merkel-Regierung muß als Komplize des Einwanderungsdesasters gelten, so Christoph Hörstel.

Auch die sogenannten Freihandelsverträge, die geeignet sind, die rechtliche und freiheitliche Ordnung in Deutschland abzuschaffen, werden von der Bundesregierung grundgesetzwidrig und gegen den absolut mehrheitlichen Willen der Bevölkerung durchgesetzt.

Auch die Euroeinführung erweist sich mit den mittlerweile bekannt gewordenen Manipulationen bei der Einführung, wie dem später festgelegten astronomischen Schwankungsspielraum, als Katastrophe für alle Beteiligten außer den Profiteuren in Wirtschafts- und Finanzmafia.

Und die Zerstörung des guten Verhältnisses zu Rußland durch Sanktionen, politische Fehlgriffe und politische und mediale Angriffe sind Elemente der diktatorischen Politik der Bundesregierung gegen das eigene Volk.

Christoph Hörstel erklärt: Der Widerstand gegen die Regierung ist durch die aufgeführten Fakten nun sogar vollends juristisch legitim. Und es gibt mehrere Möglichkeiten, diesen Widerstand zu beginnen. Zum Beispiel sollten sich die bereits aktivierten Widerständler nicht nur im Internet organisieren, sondern sich privat in kleinen Gruppen, z. B. Fünfergruppen, zusammenschließen. So kann man einen effektiven Widerstand organisieren. Auch sollte ein Art Dauercamp von Widerständlern in Berlin eingerichtet werden, das zur Machtdemonstration des Volks dient, um die Regierung zum Einlenken zu zwingen. Auch Petitionen seien sinnvoll, so Christoph Hörstel, indem sie bei Ignoranz der Bundesregierung einen Beweis liefern, daß die Bundesregierung die Rechtsordnung abschaffen möchte, was wiederum das Widerstandsrecht nach Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes ganz offiziell legitimiert. Auch Unternehmer von familiengeführten Unternehmen sollten einbezogen werden.

Christoph Hörstel ruft auf: Es ist an der Zeit, sich zu wehren. Widerstand ist heute zur Notwendigkeit geworden. Die Ausrede, man hätte von nichts gewußt, ist durch das längst Internet hinfällig geworden. Nun gelte es, das Wissen in die Tat umzusetzen und in Deutschland einen Widerstand stark zu machen, der die faschistische, diktatorische, fremdbeherrschte Regierung beendet.

Website:
www.christoph-hörstel.de

Petition “Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!“:
www.openpetition.de/petition/…

Kontakt:
Deutsche Mitte Deutschlands
Christoph Hörstel, Bundesvorsitzender
PO Box 600707
14407  Potsdam
E-Mail: info@deutsche-mitte.de

 

Quelle: Christoph Hörstel: Widerstand in Deutschland – Ziele & Wege – Der BRD Schwindel

NRW-Innenminister gerät unter Druck

Das Erwachen der Valkyrjar

ralf jägerRalf Jäger versetzt den Polizeipräsidenten nach den Sex-Attacken in Köln in den einstweiligen Ruhestand. Nun steht der NRW-Innenminister selbst unter Beschuss. Er habe zu spät reagiert und auch die Lage anderswo nicht mehr im Griff, sagen Kritiker.

Nach dem Rauswurf des Kölner Polizeipräsidenten steht Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger in der Kritik. Die Opposition im Landtag wirft dem SPD-Politiker vor, zu spät nach den Kölner Übergriffen reagiert und auch an anderen Orten des Landes die Lage nicht im Griff zu haben. CDU-Landeschef Armin Laschet warf Jäger im „Kölner Stadt-Anzeiger“ das „Schönreden und Banalisieren von Straftaten“ vor. „No-Go-Areas und rechtsfreie Räume wie am Silvestertag in Köln gibt es auch an anderen Orten des Landes.“

FDP-Fraktionschef Christian Lindner kritisierte: „Eine komplette Woche hat der Innenminister zugelassen, dass falsche sowie völlig unzureichende Informationen über die Vorfälle in Köln kursiert sind. Das ist ein Armutszeugnis für den obersten Dienstherrn der Polizei.“ Ein umfassendes Konzept sei…

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Presseschau international: Deutsche Asylpolitik wird platzen wie „Eitergeschwür“ – DIE WELT mobil

Die osteuropäische Presse nutzt die Übergriffe in Köln für die ohnehin aufgeheizte Flüchtlingsdebatte. Ein weiteres Verdrängen deutscher Migrationsprobleme werde das Land und Europa „erschüttern“.

Nach den Übergriffen in Köln und anderen deutschen Großstädten kommt speziell aus den osteuropäischen Nachbarländern scharfe Kritik an Merkels „prekärer Asylpolitik“. Von „Eitergeschwüren“, die zu platzen drohen, ist in der bulgarischen „Duma“ die Rede, während die slowakische „Sme“ eine „Dämonisierung der Flüchtlinge“ kritisiert. „Adevarul“ aus Rumänien fürchtet, dass Rumänen irgendwann selbst wie Flüchtlinge behandelt werden. Aber auch aus Großbritannien kommt Kritik an der Kanzlerin.

„Lidove noviny“, Tschechien

Die konservative Zeitung „Lidove noviny“ aus Tschechien schreibt: „Die Ereignisse der Silvesternacht stellen das bisher stärkste Argument für Vorsicht bei der Aufnahme von Migranten dar. Es ist dies ein Argument, das den Graben zwischen ‚Xenophoben‘ und ‚Begrüßern‘ überbrückt. Bisher wurde uns gesagt, dass No-go-Zonen, in denen das Gesetz nicht gilt, eine reine Erfindung seien. Jetzt sagte Justizminister (Heiko) Maas: ‚Es darf keine rechtsfreien Räume geben.‘ Kämpft er also gegen eine nicht existierende Gefahr, gegen Windmühlen? Oder hat er die Ernsthaftigkeit der Probleme zugegeben?“

„Duma“, Bulgarien

Mit den Übergriffen auf Frauen in Köln befasst sich auch die sozialistische Oppositionszeitung „Duma“ in Bulgarien: „Soweit verhalten sich die deutschen Politiker immer noch im Rahmen der sogenannten politischen Korrektheit, der Toleranz und des Multikulturalismus, während – wie die Stimmungen in den sozialen Netzen und die Reaktionen der Menschen zeigen – in der Gesellschaft die Spannungen ob des Vorfalls wachsen … Wir sind eigentlich Zeugen davon, wie die neu eingetroffenen Migranten beginnen, ihre Regeln der einheimischen Bevölkerung aufzuzwingen … Der Vorfall zeigt auch, wie 1000 Menschen – organisiert oder nicht – eine Millionenstadt in Schrecken versetzen können, ohne Terroranschläge zu verüben … Das Verschweigen des Zusammenstoßes zwischen zwei derart unterschiedlichen Kulturen wird nichts Gutes bringen. Irgendwann wird das Eitergeschwür anschwellen und platzen. Jetzt aber ist Deutschland nicht erschüttert. Noch nicht. Wenn das passiert, werden wir alle es merken.“

„Sme“, Slowakei

Die liberale slowakische Tageszeitung „Sme“ kommentiert die Konsequenzen aus den Übergriffen in Köln und Hamburg: „In den vergangenen Jahren kamen Millionen Menschen aus islamischen Ländern nach Europa und weitere sind wohl auf dem Weg hierher. An dieser Tatsache wird sich auch nichts ändern, wenn man sie jetzt zu dämonisieren beginnt oder wenn sie zur Zielscheibe für Zorn und Beschimpfungen werden. Notwendig ist jetzt, die zu integrieren, die schon da sind. Das heißt, ihnen ein Prosperieren zu ermöglichen und zugleich von ihnen das Akzeptieren europäischer Gesetze und Traditionen zu verlangen.“

„Dennik N“, Slowakei

Die liberale slowakische Tageszeitung „Dennik N“ kommentiert die Übergriffe wie folgt: „Gewalt gegenüber Frauen verüben nicht nur Einwanderer. Das Einhalten von Normen muss aber von Flüchtlingen/Immigranten nicht nur deshalb konsequent eingefordert werden, weil es in unserem Interesse ist, sondern auch im Interesse der Mehrheit der Zuwanderer selbst. Es muss die Spreu vom Weizen getrennt werden: Gerade die anständigen Zuwanderer werden stets als Erste für ihre gewalttätigen und unehrenhaften Landsleute büßen müssen.“

„Adevarul“, Rumänien

Die liberale rumänische Tageszeitung „Adevarul“ thematisiert die möglichen Folgen für den Schengenraum und die Reisefreiheit in Europa: „Schritt für Schritt wird sich die bisher gegen Flüchtlinge gerichtete Rhetorik gegen Migration wenden. Man darf sich nicht wundern, wenn es den Schengenraum nicht mehr geben wird, wenn Sicherheitsmaßnahmen verstärkt und Visa verlangt werden. Und wo werden wir (Rumänen) dann stehen? Auf welcher Seite des Zauns? Wird es euch gefallen, wenn Rumänien draußen bleibt und wir ebenso wie die Flüchtlinge behandelt werden?“

„Il Messaggero“, Italien

Die italienische „Il Messaggero“ berichtet von der Befürchtung in Deutschland, dass Rassisten und Flüchtlings-Gegner die Geschehnisse für ihre Zwecke ausnutzen könnten.

„The Guardian“, Großbritannien

Der britische „The Guardian“ schreibt: „Die Zwischenfälle unterstreichen die Spannungen in der deutschen Gesellschaft nach Angela Merkels Politik der offenen Tür gegenüber Flüchtlingen, die zur Ankunft von über eine Million Menschen in den letzten zwölf Monaten geführt haben sowie zu Tausenden, die jeden Tag eintreffen.“ Die Kritik an Polizei und Medien wird besprochen sowie der Versuch, „ausländerfeindliche Gefühle angesichts der Flüchtlingskrise zu verhindern“.

„Times“, Großbritannien

Die konservative britische „Times“ sieht nach den Angriffen eine „Gegenreaktion zur Aufnahme von 1,1 Millionen Asylsuchender“. Auch dieses Blatt sieht Merkel unter Druck: „Kanzlerin Angela Merkel wird vorgeworfen, Vergewaltiger ins Land zu lassen.“

„De Standaard“, Belgien

Die belgische Zeitung „De Standaard“ kommentiert die Folgen der sexuellen Übergriffe auf Frauen in Köln: „Die dramatischen Geschehnisse haben die ohnehin schon prekäre Asylpolitik von Angela Merkel noch weiter unterminiert. Aus ihrer Regierung kommen nun Aufrufe, das eine nicht mit dem anderen zu vermischen. Das ist vielleicht verständlich, aber Aufrufe zur Ruhe können die gerechtfertigte Empörung nicht unterdrücken. Das würde den Opfern nicht gerecht werden und die gesellschaftliche Debatte vergiften … Merkel und mit ihr alle europäischen Führer müssen zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, dass ihre populistischen Herausforderer mit jedem derartigen Vorkommnis stärker werden. Die Probleme waren schon vorher sehr groß, nun wird der Kampf noch schwieriger.“

„Der Standard“, Österreich

Zur Debatte schreibt die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ in Wien: „Politik und Polizei werden sich angesichts dieser neuen Dimension von Bedrohung rasch Maßnahmen überlegen müssen. Dies aber sollte mit kühlem Kopf geschehen und nicht unter Druck des Volkszorn … Auch wenn Integration an einigen Stellen verbesserungswürdig oder gar gescheitert ist, in weiten Teilen funktioniert sie. Wer Flüchtlinge aufgrund dieser Vorfälle nun pauschal als kriminelle Sexmonster verunglimpft, die es auf deutsche Frauen abgesehen haben, der reagiert genauso unsinnig und dumm wie jemand, der Kritiker von Merkels Asylpolitik einfach nur als Nazis abqualifiziert.“

„Neue Zürcher Zeitung“, Schweiz

Die Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ stellt sich mit einem Kommentar gegen einen Generalverdacht gegen Migranten. Dort heißt es aber auch: „Aber es wäre gefährlich, wenn derart systematische Verhaltensmuster wie in Köln einfach aus politisch korrekter Beflissenheit ignoriert würden.“

„Blick“, Schweiz

Die Schweizer Boulevard-Zeitung „Blick“ schreibt, in Deutschland würde nach den Sex-Attacken die Stimmung gegenüber Asylsuchenden kippen.

Quelle: Presseschau international: Deutsche Asylpolitik wird platzen wie „Eitergeschwür“ – DIE WELT mobil

Innere und äussere Schönheit

Das Erwachen der Valkyrjar

Auf  leben-sterben.de  haben wir folgenden Artikel von Osho über
Die Verbindung zwischen innerer und äusserer Schönheit
gefunden, den wir hier gerne wiedergeben.

Bei der Lektüre des Beitrags mag man sich daran erinnern, dass Osho sehr gerne radikale und manchmal etwas provozierende Formulierungen wählte, um seine Zuhörer dazu zu bewegen, die ausgetretenen Pfade des gewohnheitsmässigen Denkens zu verlassen, um sich so bereit zu machen für neue spirituelle Erfahrungen.

Die äußere Schönheit kommt aus einer anderen Quelle als die innere. Die äußere Schönheit kommt von deinem Vater und deiner Mutter. Ihre Körper erzeugen deinen Körper. Aber die innere Schönheit kommt aus deiner Bewusstheit, die du aus vielen Leben mitbringst. In deiner Individualität verbindet sich beides, das körperliche Erbe von Vater und Mutter, und das spirituelle Erbe deiner vergangenen Leben, seine Bewusstheit, sein Glück, seine Freude. Also ist es nicht unbedingt notwendig, dass das Äußere ein Spiegel des Inneren wird, noch wird…

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Wie Medien das Bewusstsein lenken

Das Erwachen der Valkyrjar

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Wie entsteht der folgsame Mensch? Über die Medien fließen Begriffe und Vorstellungen wie Unterseeboote in sein Bewusstsein. Er wird Teil einer lenkbaren Masse.

Durch die heutigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen wird nahezu flächendeckend das öffentliche Bewusstsein der Menschen beeinflusst und geprägt. Gedanken, Vorstellungen, Gefühle und Urteile, die die meisten in sich tragen, sind von den Medien in sie eingeflossen und bestimmen weitgehend unbemerkt ihre gesellschaftlichen Einstellungen und Handlungen. Der Inhalt ihres gesellschaftlichen Bewusstseins wird nur zum geringen Teil von ihnen selbst aktiv gebildet, der größte Teil ist von äußeren Instanzen sozusagen industriell vorgefertigt, wofür H. M. Enzensberger den treffenden Begriff Bewusstseinsindustrie geprägt hat. Wer die Produktion dieser Industrie direkt oder indirekt bestimmt, kann die Menschen in seinem Sinne lenken.

Hier stellt sich die wichtige Frage:Wie kommt es, dass die Inhalte der Medien kaum gefiltert in das Bewusstsein vieler Menschen eindringen und solche Lenkungswirkung haben können? Warum lassen…

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Sex- Attacken haben „auch mit dem Islam zu tun“

Das Erwachen der Valkyrjar

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Der streitbare deutsch- ägyptische Publizist Hamed Abdel- Samad hat nach den Sex- Attacken am Silvesterabend in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern dem Islam Mitschuld an den Übergriffen gegen Frauen gegeben. Die sexuellen Belästigungen „haben auch etwas mit dem Islam zu tun“, so der Autor am Freitag in einem Kommentar im Polit- Magazin „Cicero“. Eine Religion, die die Frau „entweder als Besitz oder Gefahr“ sieht, sei Teil des Problems.

Der Politikwissenschaftler, Historiker und Autor Abdel- Samad, der in der Vergangenheit bereits Morddrohungen wegen seiner kritischen Äußerungen über den Islam erhalten hatte, verweist in seinem Kommentar auf der Website von Cicero auf sein Heimatland Ägypten, „wo sexuelle Belästigung für Frauen ein unerträgliches Ausmaß erreicht hat, weil man dieses Phänomen am Anfang entweder verschwiegen oder verharmlost hatte“. Mehr als 95 Prozent aller Ägypterinnen würden dem Islam- Kenner zufolge heute von alltäglichen Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Nötigung berichten. Er spricht von…

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Ex US-Präsidenten: „Verschwörung der Schattenregierung mit unglaublich bösen Absichten“ – Der BRD Schwindel

Sechs ehemalige US-Präsidenten und weitere namhafte Persönlichkeiten haben die Öffentlichkeit über eine unsichtbare „Schattenregierung“ informiert, die im Verborgenen hinter den Kulissen agiert und „unglaublich böse Absichten“ verfolgt.

Schattenregierung-oligarchenIm Laufe der letzten Jahrhunderte gaben US-Präsidenten und Politiker immer wieder zu verstehen, dass die Regierung in Washington von einer „unsichtbaren Schattenregierung“ kontrolliert wird, die dem amerikanischen Volk gegenüber weder loyal ist, es nicht anerkennt und auch keine Verantwortung für die Menschen übernimmt. Sie kontrollieren beide Parteien (Republikaner + Demokraten), sowie Schulen, Gerichte, Zeitungen und jede Agentur, die für den Schutz der Öffentlichkeit zuständig ist. Diese Aussagen trafen hohe Persönlichkeiten aus der US-Politik.

Das Weiße Haus sei eine der am stärksten fremdgesteuerten, vollständig kontrollierten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt, und keine Regierung, die durch freie Meinung oder die Stimme der Mehrheit gewählt wird. Alles geschehe auf Geheiß einer kleinen Personengruppe. Derartige Statements gaben sechs US-Präsidenten von George Washington bis John F. Kennedy ab. Aber auch bekannte Namen aus der Finanzwelt, wie etwa der frühere Vorsitzende der Federal Reserve, äußerten Ähnliches.

George Washington schrieb, dass die Illuminaten die Menschen von ihrer Regierung trennen wollen:

 „Es war nicht meine Absicht daran zu zweifeln, dass sich die Lehren der Illuminaten und die Prinzipien des Jakobinismus nicht in den Vereinigten Staaten ausbreiten würden. Im Gegenteil, niemand ist von dieser Tatsache mehr überzeugt, als ich es bin. Der Gedanke, den ich vermitteln möchte, ist, dass ich nicht glaube, dass es die Freimaurerlogen in diesem Land waren, die die teuflischen Lehren der Erstgenannten, oder die verderblichen Gedanken der Letzteren propagieren. Diese Einzelpersonen sind von der Regierung unabhängig, was zu eindeutig ist, um es in Frage zu stellen.“ George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten (1789-1797), in einem Brief vom 24. Oktober 1798.

Thomas Jefferson warnt vor gefährlichen Bankinstituten:

„Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und Konzerne, die dadurch erwachsen, die Menschen all ihres Eigentums berauben, bis ihre Kinder als Obdachlose auf dem Kontinent erwachen, den ihre Väter einst eroberten. Banken sind für unsere Freiheit gefährlicher, als stehende Armeen.“ Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten (1801-1809) und Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten (1776), in einem Brief an John Taylor am 28. Mai 1816.

John C. Calhoun warnt vor einer Macht innerhalb der Regierung:

„Eine Macht ist innerhalb der Regierung herangewachsen, die größer ist als die Menschen selbst, die vielen verschiedenen und mächtigen Interessen dient, in einer Masse gebündelt ist und durch den Zusammenhalt der großen Banken verbunden wird.“ John C. Calhoun, Vize-Präsident (1825-1832) und US-Senator, während einer Rede am 27. Mai 1836.

Theodore Roosevelt über eine unsichtbare Regierung:

„Hinter der angeblichen Regierung thront eine unsichtbare Regierung, die die Menschen nicht anerkennt, ihnen gegenüber nicht verpflichtet ist und keinerlei Verantwortung übernimmt. Diese unsichtbare Regierung zu zerstören, diese unheilige Allianz zwischen korrupten Unternehmen und korrupter Politik, ist die erste Aufgabe eines jeden Staatsmannes an diesem Tag.“- Theodore Roosevelt, 26. Präsident der Vereinigten Staaten, Theodore Roosevelt, 1913.

Woodrow Wilson erklärt, dass die US-Bürger nichts zu entscheiden haben:

„Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist in privaten Händen. Das Wachstum der Nation sowie all unsere Aktivitäten sind in den Händen ein paar weniger Männer. […] Wir sind zu einer der am schlechtesten regierten und vollständig kontrollierten und beherrschten aller Regierungen der zivilisierten Welt geworden. (Wir sind) nicht länger eine Regierung der Meinungsfreiheit, der Überzeugung und der Wahl der Mehrheit, sondern eine Regierung, die der Meinung und dem Zwang einer kleinen Gruppe dominanter Männer untersteht.“ Woodrow Wilson, 28. Präsident der Vereinigten Staaten im Jahr 1913.

Woodrow Wilson über eine organisierte Macht:

„Seit ich in der Politik bin, haben viele Männer ihre privaten Ansichten mit mir geteilt. Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten auf dem Gebiet des Handels und in der Industrie haben vor irgendetwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine organisierte Macht gibt, die so gut organisiert ist, so subtil, so wachsam, so verzahnt, so vollständig, so durchdringend, dass sie nur sehr leise darüber sprechen.“- Woodrow Wilson, 28. Präsident der Vereinigten Staaten, 1913.

John F. Hylan warnt vor internationalen Banken:

„Die wirkliche Bedrohung für unsere Republik ist die unsichtbare Regierung, die wie ein riesiger Tintenfisch ihre schleimigen Beine um unsere Städte, Bundesstaaten und die Nation legt. Die kleine Clique von starken internationalen Banken beherrscht praktisch die Regierung der Vereinigten Staaten für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Sie kontrolliert beide Parteien, […] sie haben die Kontrolle über der Mehrheit der Zeitungen und Magazine in diesem Land. […] Sie arbeitet unter dem Deckmantel eines selbst geschaffenen Schirms und beherrscht unsere ausführenden Organe, gesetzgebenden Körperschaften, Schulen, Gerichte, Zeitungen und jede Agentur für den Schutz der Öffentlichkeit.“ John F. Hylan, Bürgermeister von New York City in der New York Times, 26. März 1922.

Louis T. McFadden über die Fed und den internationalen Superstaat:

„Herr Vorsitzender, wir haben eine der korruptesten Institutionen in diesem Land, die diese Welt je gesehen hat. Ich verweise auf das Federal Reserve Board und die Federal Reserve Banken. Das Federal Reserve Board, eine Regierungsbehörde, hat die Regierung der Vereinigten Staaten und die Menschen in den Vereinigten Staaten bereits um so viel Geld betrogen, dass damit die Staatsverschuldung zurückbezahlt werden könnte. Herr Vorsitzender, als der Federal Reserve Act verabschiedet wurde, hat das Volk der Vereinigten Staaten nicht wahrgenommen, dass hier ein Weltsystem errichtet wurde. Dass dieses Land seine Finanzkraft für die Errichtung eines internationalen Superstaats ausgeliefert hat. Ein Superstaat, der durch internationale Banken und internationale Industrielle kontrolliert wird und die Welt zugunsten ihres eigenen Vergnügens versklavt.“ Louis T. McFadden, Kongressabgeordneter während einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, 10. Juni 1932.

Franklin D. Roosevelt schrieb 1933:

„Tatsache ist, das wissen Sie und das weiß ich, dass ein finanzieller Teil der großen Zentren die Regierung seit den Tagen Andrew Jacksons zu jedem Zeitpunkt besessen hat. Davon nehme ich die Regierung unter Woodrow Wilson nicht aus. Das Land wiederholt nun Jacksons Kampf mit der Bank der Vereinigten Staaten, lediglich auf einer größeren und breiteren Grundlage.“ Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten (1933–1945), in einem Brief an Colonel Edward M. House, 21. November 1933.

James Warburg, Sohn des CFR-Gründers Paul Warburg:

„Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob es uns gefällt oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Zustimmung oder durch Eroberung erreicht wird.“ James Warburg, 17. Februar 1950.

Senator Jenner warnt vor der totalen Diktatur:

„Heute kann der Weg zur totalen Diktatur in den USA mit rechtlichen Mittel geebnet werden. Wir haben eine gut organisierte politische Aktionsgruppe in diesem Land, die fest entschlossen ist, unsere Verfassung zu zerstören und einen Einparteienstaat zu errichten. Sie arbeitet heimlich, still, kontinuierlich und verändert unsere Regierung. Diese rücksichtslose, machtsüchtige Elite ist eine der Krankheiten unseres Jahrhunderts. Diese Gruppe untersteht weder dem Präsidenten, noch dem Kongress, noch den Gerichten. Sie ist praktisch unabsetzbar.“- Senator William Jenner, 1954 während einer Rede vor dem Kongress.

J. Edgar Hoover warnte vor dem ultimativen Bösen:

„Das Individuum wird von Angesicht zu Angesicht mit einer so ungeheuerlichen Verschwörung konfrontiert, dass es nicht glauben kann, dass sie existiert. Der amerikanische Geist ist einfach nicht in der Lage, das Böse, was in unsere Mitte eingepflanzt wurde, zu begreifen. Auch die Absicht eines menschlichen Wesens, sich zu einer Philosophie zu bekennen, die letztlich alles zerstört, was  gut und anständig ist, wird von ihm abgelehnt.“ J. Edgar Hoover, FBI-Chef von 1924 bis 1972.

John F. Kennedy warnt vor Geheimgesellschaften:

„Das Wort ‚Geheimhaltung‘ ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend; wir stehen als Volk historisch und von Natur aus gegen Geheimgesellschaften, gegen Verschwörungen und gegen geheime Verhandlungen. Unsere Lebensweise wird angegriffen.


Diejenigen, die sich uns zum Feind machen, verteilen sich rund um den Globus. Kein Krieg stellte jemals eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit dar als dieser. Wenn Sie nach einer klaren und gegenwärtige Gefahr suchen, dann kann ich nur versichern, dass die Gefahr niemals größer und präsenter war als jene, die uns unmittelbar bevorsteht. Denn wir werden auf der ganzen Welt von einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung angegriffen, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zum Ausbau ihres Einflusses stützt.


Auf Infiltration statt Invasion, auf Umstürze statt Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht satt Armeen am Tag. Es ist ein System, das große menschliche und materielle Ressourcen für die Errichtung einer engmaschigen, hocheffizienten Maschinerie verwendet hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.


Die Vorbereitungen sind verdeckt, nicht öffentlich. Fehler werden vertuscht, statt bekannt gemacht. Ihre Kritiker werden zum Schweigen gebracht, statt gewürdigt. Keine Aufwendung wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.“- John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten, von einer Rede vor dem amerikanischen Verlegerverband am 27. April 1961.

Larry P. McDonald im Jahr 1975:

„Die Rockefellers und ihre Verbündeten haben mindestens 50 Jahre lang sorgfältig nach einem Plan gearbeitet, um ihre wirtschaftliche Macht dafür einzusetzen, um die politische Kontrolle zunächst über Amerika, und dann über den Rest der Welt zu erlangen. Meine ich eine Verschwörung? Ja, genau das meine ich. Ich bin davon überzeugt, dass es eine solche Verschwörung gibt, die sich international ausrichtet, seit Generationen geplant und unglaublich böse in ihrer Absicht ist.“ Larry P. McDonald, Kongressabgeordneter, November 1975.

Daniel K. Inouye bezügl. der Iran-Contra-Affäre:

„Es gibt eine Schattenregierung mit einer eigenen Luftwaffe, eigener Marine, eigener Geldbeschaffung sowie der Fähigkeit, ihre eigenen Vorstellungen in nationalem Interesse durchzusetzen, frei von allen Kontrollen und Bilanzen und frei vom Gesetz selbst.“ – Daniel K. Inouye, US-Senator aus Hawaii, 1986.

Früherer Fed-Vorsitzender Alan Greenspan:

„Nun, zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur, und das bedeutet im Grunde, dass es keine andere Behörde der Regierung gibt, welche über unsere Tätigkeiten bestimmen kann. So lange dies der Fall ist und es keinen Hinweis darauf gibt, dass die Verwaltung oder der Kongress oder sonst jemand bei uns ersucht, etwas anderes zu tun als das, was wir für das Beste halten, sind uns diese Beziehungen offen gestanden egal.“ Alan Greenspan, 18. September 2007, PBS News Hour.

Quelle: Ex US-Präsidenten: „Verschwörung der Schattenregierung mit unglaublich bösen Absichten“ – Der BRD Schwindel

Dienstanweisung: Polizisten sollen Flüchtlings-Kriminalität verschweigen – Der BRD Schwindel

In Hessen und NRW gibt es eine Anweisung der Polizei, Straftaten von Flüchtlingen zu vertuschen. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten.“ – 500 Männer stürmten in Bielefeld eine Disco.

Warum kamen die Vorfälle von Köln und anderswo erst so spät an die Öffentlichkeit? Jetzt kommt raus, dass die Polizei Anweisung hat, Flüchtlingskriminalität zu verschweigen. Entsprechende Anweisungen wurden jetzt aus NRW und Hessen bekannt. Nicht auszuschließen, dass dies auch für andere Bundesländer gilt.

Michael Schaich, Sprecher des hessischen Innenministeriums, räumt dazu ein:

„Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Vorfälle in und um Flüchtlingsheime sollen nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Ein hochrangiger Polizeibeamter aus Frankfurt/M. erklärt BILD:

„Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.“

Der Beamte weiter:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Zwar wird nicht jede Straftat in Deutschland automatisch veröffentlicht – außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als „nicht pressefrei“ eingestuft werden.

Über 1000 Delikte in Sachsen

In Sachsen gab es 2015 laut Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) „1006 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ in Asylheimen, darunter elf Fälle von versuchtem Totschlag oder Mord.  Von diesen wurden nur drei veröffentlicht. Acht Fälle von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung, zum Teil an Kindern, blieben unter Verschluss.

Bielefeld: Mob stürmt Disco

Unterdessen werden immer mehr Vorfälle aus anderen Städten gemeldet. Auch in Bielefeld gab es an Silvester einen aggressiven Mob.

Der Chef des Sicherheitsdienstes des „Elephant Clubs“ berichtet im Bielefelder „Westfalen-Blatt“ (Samstagsausgabe) von bis zu 500 Männern, die sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollten. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden.

»Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien.«

Die Bielefelder Polizei bestätigte der Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe:

„Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen.“

Zu den Vorfällen an der Diskothek zitiert das „Westfalen-Blatt“ aus einer Polizeistellungnahme:

„Die Polizei hat in der Silvesternacht mehrfach Hilfestellung bei der Durchsetzung des Hausrechtes durch die Diskotheken geleistet. Die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber den Sicherheitsdiensten war erheblich.“

In Frankfurt soll es zu 15 Übergriffen gekommen sein, wie die Polizei erst gestern berichtete. In Hamburg wurden inzwischen 108 Fälle gemeldet. Auch aus anderen Städten werden entsprechende Taten berichtet.

Quelle: Dienstanweisung: Polizisten sollen Flüchtlings-Kriminalität verschweigen – Der BRD Schwindel

Kapitalismus: Ein Auslaufmodell? | Der klare Blick

In der Welt des Monopol-Kapitalismus herrscht der „Terror der Ökonomie“ und die „Diktatur des Profits“. Der Monopol-Kapitalismus hat Ausbeutung zur Grundlage, Ausbeutung zum Inhalt und Ausbeutung zum Ziel: Reichtum durch Armut, Armut durch Reichtum. Kapitalismus – organisierte Kriminalität? Eine Streitschrift.

Der Kapitalismus ist, im Unterschied zur Naturalwirtschaft des Feudalismus, Warenproduktion auf ihrer höchsten und pervertiertesten Entwicklungsstufe, auf der auch der Mensch, der Arbeiter, und seine Arbeitskraft zur Ware werden. Mit der Verwandlung der Menschen und Produkte in Waren und der Waren in Geld, also des Wertes in den Preis, werden die zwischenmenschlichen Beziehungen und die des Menschen zu sich selber entfremdet sowie versachlicht und verdinglicht.

„Der Animismus hatte die Sachen beseelt, der Industrialismus versachlicht die Seelen.“
(Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente)

Werttheoretisch betrachtet ist produktive, besser: produzierende „Arbeit“ heute mehrwert-, nämlich kapitalproduzierende Arbeit und nichts sonst. Auf den Gebrauchswert der hergestellten Güter kommt es dabei nicht im geringsten an; sie sollen auf den Markt geworfen, also als Waren mit Profit verkauft werden, das ist alles. Das ist aberwitzig und irrsinnig, zersetzend und verderblich.

Das fundamentale Prinzip des kapitalistischen Systems war und ist das Lohnsystem (und das Zins- und Zinseszins-System; siehe Norbert Knobloch, Zins und Zinseszins: Der programmierte System-Tod, http://www.mmnews.de, 25. 02. 2011). Es hat seinen historischen Ursprung in der widerrechtlichen privaten (privare, lat.: berauben!) Aneignung der Produktionsmittel durch Einzelne. Weiterentwickelt aus der ebenfalls mit Gewalt erzwungenen Produktion durch Sklaverei in der Antike und durch Leibeigenschaft im Mittelalter, ist es lediglich deren moderne Variante. Die Form hat sich geändert, doch das Prinzip ist gleich geblieben. Für die Mehrheit der Menschheit bedeutet es die Unmöglichkeit, anders als durch Prostitution – den Verkauf ihrer Arbeitskraft, ihres Körpers – überleben zu können. Das ist entwürdigend, entehrend und erniedrigend.

Der Hochfinanz ist es gelungen, mit dem Lohnsystem ein perfides System zu schaffen, in dem die Mehrzahl der Arbeitnehmer mit unausweichlicher Notwendigkeit gezwungen ist, jede Tätigkeit zu jeder Bedingung und zu jedem Lohn zu akzeptieren, die die Arbeitgeber ihnen diktieren, das heißt immer die für die Arbeitgeber vorteilhaftesten und die für die Arbeitnehmer schlechtesten. Das moderne Lohnsystem ist nichts anderes als die Unmöglichkeit für die meisten Menschen, anders als durch Prostitution überleben zu können – das ist unzumutbar, inakzeptabel und indiskutabel.

Im Kapitalismus wird die Arbeitskraft, ja der Arbeiter selber zur Ware. Er muß folglich seine Arbeitskraft und sich selber anbieten und verkaufen. Das ist nichts anderes als Prostitution; der moderne Arbeiter ist gezwungen, sich zu prostituieren. Wie jede andere Ware ist daher auch er allen Wechselfällen und Schwankungen des Marktes, z. B. Angebot und Nachfrage, und der Konkurrenz der anderen Arbeiter ausgesetzt. Der Arbeiter schwebt demnach ständig in banger Ungewissheit oder Unsicherheit: Er findet nur so lange Arbeit, wie seine Arbeit das Kapital des Kapitalisten vermehrt, nur unter den Bedingungen, die der Arbeitgeber stellt, nur zu dem Preis, den dieser bezahlen will (d. i. immer der niedrigste!), und nur dann, wenn der Arbeitgeber keinen anderen (billigeren) Arbeiter findet. Als Recht- und Besitzloser ist er doppelt abhängig: Einmal davon, dass man ihm Arbeit gibt, und zum anderen, dass man ihm genug Almosen (Lohn) zum Überleben gibt. Erhält er dann seinen (zu) geringen Lohn ausbezahlt, fallen die anderen Mitglieder der Gesellschaft wie Wegelagerer über ihn her: Hausbesitzer/Vermieter, Händler/Kaufleute, Dienstleister/Wucherer usw., um ihm seinen Lohn wieder abzunehmen. Im Kapitalismus kann also der Arbeiter kein dauerhaftes Eigentum erwerben oder Geld ansparen; er wird praktisch ununterbrochen enteignet.

Die unabdingbare Voraussetzung für die Existenz und für die Herrschaft der Hochfinanz ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten (privare, lat.: berauben!), die Bildung und Vermehrung des Kapitals durch Zins und Zinseszins in dem bestehenden Falschgeld-System, und der Weg dahin ist eben die Lohn- und Zwangsarbeit, das Mittel dazu ist der Lohn- und Zwangsarbeiter. Die Lohnarbeit wiederum beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter untereinander, was Solidarität natürlich erschwert oder sogar verhindert. So können die Arbeiter – nach der Devise „divide et impera“ („Teile und herrsche“) – von den Arbeitgebern politisch und sozial relativ leicht gegeneinander ausgespielt werden.

Es gibt keine andere Quelle persönlichen materiellen Reichtums als die Ausbeutung der fremden Arbeit anderer Menschen. Die eigene Arbeit kann immer nur zur notwendigen Befriedigung der natürlichen eigenen Bedürfnisse des Arbeitenden selber hinreichen, aber keine Reichtümer anhäufen. Das ist ja auch der simple Grund dafür, daß die Hochfinanz andere Menschen für sich arbeiten läßt. In den ersten organisierten Gesellschaften mit einer gewissen Kultur gab es nur menschliche Arbeitskraft und darum die Ausbeutung der Sklaven zur Reichtumsbildung Weniger.

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