Silvesterunruhen waren geplant – Der BRD Schwindel

Was wir an sexueller Gewalt während der Silvesternacht erleben mussten, war der Beginn einer Farbenrevolution, nicht nur hier in Deutschland.

CIA_Director_John_O._BrennanDa werden die CIA-Schergen in Langley wohl lange Gesichter gemacht haben. Anstatt den eigens organisierten Flüchtlingsströmen nach Deutschland panisch die Türe vor der Nase zuzuhauen und sofortige ‘Gegenmaßnahmen’ einzuleiten, hieß es plötzlich allenthalben: „Refugees welcome.“ Decken und Spielzeug wurden gespendet, Begrüßungskomitees gebildet, Hilfsbereitschaft wurde demonstriert.

So klappt das mit dem Nachbarn, jedoch nicht mit dem Bürgerkrieg, der hier angezettelt werden soll, um Deutschland und damit Europa weiter zu schwächen.

Was Wunder also, dass Obamas Intelligenzbestien da etwas nachhalfen, um endlich den ersehnten Konflikt schüren zu können. Und was für ein kurzfristiges Datum wäre dafür besser geeignet, als der Silvesterabend? Jung und alt auf den Straßen und ein jeder mit genügend Geld auf Tasche, um anständig feiern zu können. Und so nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Tausende von Migranten zogen in dieser Nacht gut organisiert und heiß auf Fleisch durch die Städte, um sich zu holen, was ihnen fehlte. Dass es irgendwann zu Problemen kommen würde, war abzusehen. Auf vier bis fünf Migranten mag vielleicht eine Frau kommen und die ist bereits in festen Händen. Die meisten der jungen Täter waren sexuell derart ausgehungert, dass ihnen sonstwas aus den Ohren kam. Da mag es nicht schwer gewesen sein, ein paar tausend von ihnen entsprechend anzustacheln und auf die Piste zu schicken.

„Zeig Ihnen Deinen Willen, die wollen das so.“

Auffallend ist jedoch die Ausweitung des Geschehens. Tausende sexuelle Übergriffe an nur einem Abend in Stuttgart, München, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Berlin, ja sogar im österreichischen Salzburg und in Zürich, der Hauptstadt der Schweiz. Dass die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker den herabgewürdigten Frauen künftig auf öffentlichen Veranstaltungen eine Armlänge Abstand zum Nachbarn empfiehlt, wird da auch nicht wirklich weiterhelfen. Genauso wenig kann man den liebeshungrigen Neuankömmlingen aus den Sozialkassen etwas Rotlicht finanzieren. Die Situation erscheint nicht nur vertrackt, sie ist es auch.

Analyse

Um Deutschland in ein neues Syrien zu verwandeln, genügen die wenigen IS-Terroristen nicht, die bislang unentdeckt mit den echten Geflüchteten hier eingesickert sind. Bisherige Anwerbungsversuche an ‘führungslosen, alleinstehenden Jugendlichen’ erwiesen sich im Ergebnis eher als unergiebig, da diese Männer ja eben wegen dieser Schwachköpfe aus ihrer Heimat flüchten mussten.

Und die Deutschen hier sind definitiv freundlicher und hilfsbereiter als die fanatischen Halsabschneider, die man zu Recht als gottloses Gesindel bezeichnen kann. Denn wem das Leben nicht heilig ist, dem ist auch Gott nicht heilig.

Dass der IS von der CIA gegründet, ausgebildet, bewaffnet und finanziert wird, weiß inzwischen die ganze Welt, bis auf jene Gossenglotzer, die sich lieber vom Mainstream informieren lassen, statt sich selbst zu informieren. Und wenn diese Typen hier in Deutschland sitzen, dann nur, weil die CIA es so gewollt hat. Während Think Tanks wie das Ayn Rand-Institut die Sauereien en gros planen, ist die CIA für die Planung der Durchführung zuständig.

  • Woher zum Beispiel wussten die Flüchtlinge, dass Diebeszüge sich in der Silvesternacht besonders lohnen würden?
  • Warum war die Polizei derart unterbesetzt, die doch sonst in Windeseile martialisch ausgerüstete Sturmtruppen für jede kleine Friedenskundgebung bereit hält?
  • Und welche Rolle spielt der islamistische Erdogan in diesem Geschehen?

Weshalb öffnet er zuerst die Schleusen für die Flüchtlingslawine gen Europa, kassiert anschließend drei Milliarden Euro, um diese wieder zu schließen, was er jedoch nicht tut, und erpresst sich danach auch noch näher an die EU heran?

Erdogan will den Hardcore-Islam.

Er will ihn in der Türkei und im gesamten Nahen Osten, er will ihn jedoch auch in Europa. Daraus haben die IS- Kämpfer auch niemals einen Hehl gemacht, dass sie sich im Anschluss an Syrien auch noch Europa und Israel einverleiben wollen. Erst ganz am Schluss steht als die Königskrone ihres Planes die Vernichtung des ‘amerikanischen Satans’.

Dass diese Terrormilizen dabei direkt in den Fleischwolf springen, werden nur die wenigsten von ihnen begreifen. Den eigentlichen Machern in Washington geht es letztlich nur darum, auch hier in Europa säkulare Regierungen durch hirnlose Bummsköpfe zu ersetzen. So wie auch in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien, dem Irak und Afghanistan. Allerdings sollen die willigen Idioten diesmal nicht islamistisch sein, sondern rechtsradikal, was unter dem Strich auf ein und dasselbe hinausläuft.

Daher zum Jahreswechsel diese Steilvorlage für den rechtsradikalen Flügel. Über kurz oder lang erhoffen sich diese Verbrecher aus den USA, auch Deutschland und den Rest Europas zu ukrainisieren, indem allenthalben gewaltbereite Rechtsradikale in die Sessel der Macht gehievt werden. Wir können gespannt sein, was da noch alles folgen mag, um diese Jahrtausendverbrecher ihren miesen Zielen ein Stück näher zu bringen.

Quintesenz

  • Sollte sich derartiges öfter wiederholen, wird im deutschsprachigen Raum die Stimmung umschlagen und anstatt freundlich zu sein, werden die Menschen ziemlich ekelig zu den Flüchtlingen werden. Dann haben radikale Islamisten es wesentlich leichter, Idioten für ihren Kampf in Europa zu rekrutieren. Was dann wiederum dem rechtsradikalen Überwachungsstaat zugute kommt, der dann gerne alle Muslime weltweit, vor allem jedoch in Deutschland und Europa pauschal vorverurteilen wird. Somit geht der inszenierte ‘Kampf der Kulturen‘ in seine nächste Phase über.

Es stellt sich die Frage nach dem Grad der Durchdringung der Flüchtlingsströme durch Geheimdienste. Derart weitläufig organisierte Aktionen können unmöglich in den Flüchtlingsheimen und Erstaufnahmeeinrichtungen unbemerkt geblieben sein. Schon seit Wochen muss dort auf den Gängen und in den Ecken getuschelt worden, heimliche Vorfreude geschürt und müssen Zusammenkünfte von Gesinnungsgenossen organisiert worden sein. So etwas bleibt nicht unbemerkt und wirft dadurch neue Fragen auf.

Woher kamen die Kampfgrabscher? Aus Flüchtlingsheimen? Dann hätten wir eine geheime Informationsinfrastruktur dort, eine Art einen Staat im Staat. Es sind jedoch auch Geschichten von mehr als 1000 verschwundenen Neuankömmlingen die Rede.

Wo sind die alle geblieben? Und warum hat die Polizei im Vorfeld nicht einen einzigen Tipp bekommen? Oder hat sie tatsächlich etwas zugesteckt bekommen, dann aber, wie üblich, das Wichtigste verpennt, weil sie die Warnungen nicht ernst nahm?

Fazit

Ohne die Mithilfe von Flüchtlingen selbst ist diesem Problem nicht beizukommen. Ergreifen können wir die Täter und potentiellen Attentäter nur in ihrer eigenen Gemeinde. Dort, wo sie inmitten der Ihren gerne untertauchen würden, dort werden sie auch sein. Daher müssen alle Flüchtlinge, die noch einen Rest Anstand und Verstand besitzen, mit den Behörden zusammenarbeiten, damit diese Personen identifiziert und dingfest gemacht werden können. Anstatt den NSU- Nazis den Hintern zu pudern, könnte der Verfassungschutz hier endlich mal beweisen, dass er sein Geld wert ist, wenn er es denn sein sollte. Was zu bezweifeln steht, denkt man zurück an das Oktoberfestattentat oder das Celler Loch, an die NSU- Gerichtsfarce oder an den Bahnhof von Bad Kleinen, wo GSG 9 Beamte im Auftrag des Staatsanwaltes den unbewaffneten und schwerverletzten Wolfgram Grams auf den Gleisen ermordeten, bevor sie sämtliche Spuren beseitigten. Nein, mit diesem Staat ist kein Staat zu machen; und das werden wir noch zu spüren bekommen.

Quellen:

Quelle: Silvesterunruhen waren geplant – Der BRD Schwindel

Extreme Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt! – Der BRD Schwindel

Quecksilber Tests an Impfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in einem Grippe-Impfstoff von Glaxosmithkline ergeben. Die Tests dokumentieren Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000-mal höher, als das maximale Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser von der EPA festgelegt wurde.

Flulaval-flu-shot-influenza-640_pt_8Quecksilber Tests an Impfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in einem Influenza-Impfstoff (Grippe-Impfung) von Glaxosmithkline (lot # 9H2GX) ergeben. Die Tests, die mit dem System ICP-MS durchgeführt wurden, dokumentieren Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000-mal höher, als das maximale Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser von der EPA festgelegt wurde.

Die Tests wurden mittels ICP-MS durchgeführt, unter Verwendung einer 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für Genauigkeit. Das extrem hohe Niveau von Quecksilber, dass in dieser Grippe-Impfung gefunden wurde, war höher als alles, was sie je getestet hatten, einschließlich Thunfisch und Meeresfische, die für hohe Quecksilberbelastungen bekannt sind.

Die Quecksilberkonzentration, die in dieser GSK Grippe-Impfung gefunden wurde, war 100 mal höher als die höchste Stufe von Quecksilber, die sie je in kontaminierten Fisch getestet hatten. Und die Impfstoffe werden noch direkt in den Körper injiziert, was sie vielfach toxischer als etwas oral eingenommenes macht. Wie bisherige Forschungen mit Lebensmitteln bereits dokumentierten, wird oral konsumiertes Quecksilber leicht durch den Verzehr von allgemeinen Lebensmitteln wie z.B. Erdbeeren oder Erdnussbutter blockiert, die beiden verbinden sich damit und erfassen etwa 90% des Quecksilbers in der Nahrung.

Hier sind die tatsächlichen Ergebnisse dessen, was in dem Grippe-Impfstoff von GSK (lot # 9H2GX) gefunden wurde:

Aluminium: 0,4 ppm

Arsen: Null

Cadmium: Null

Blei: Null

Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt.

Quecksilber (als Thiomersal) in Impfstoffen wirkt neurotoxisch

Dr. Steffen Rabe erklärt in einem Statement auf impf-info.de, dass Thiomersal als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend wirkt und daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten war. Heute wird Quecksilber nur noch ausnahmsweise als Konservierungsmittel bei Impfstoffen eingesetzt, zuletzt bei der Impfkampagne gegen die so genannte „Schweinegrippe“.

Eigentlich…

Denn offiziell sind zwar laut PEI (Paul Ehrlich Institut) und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa® nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)

Die einem Säugling im Rahmen der Grundimmunisierung früher parenteral verabreichte Menge Quecksilbers lag bei mindestens 0,075 mg (zum Vergleich: die WHO definiert als Grenzwert für die tägliche orale Zufuhr bei Erwachsenen 0,05 mg). Wie die meisten Quecksilberverbindungen wirkt auch Thiomersal neurotoxisch, schädigt also (irreversibel) das periphere und zentrale Nervensystem. Angesichts dieser Tatsache bleibt es vollkommen unverständlich warum erst in den letzten Jahren erste Untersuchungen über die Auswirkungen von in Impfstoffen verwandtem Thiomersal auf die frühkindliche Entwicklung durchgeführt wurden.

Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: Demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: Im einzelnen ist das relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in  neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken .

Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003).

Als möglicher Mechanismus der Schädigung durch Thiomersal wird nach neueren molekularbiologischen Untersuchungen vor allem eine Hemmung des für das Wachstum und die Differenzierung auch gerade von Nervenzellen entscheidende Methioninsynthetase und damit der entsprechenden Wachstumsfaktoren diskutiert – es konnte nachgewiesen werden, dass Quecksilber die Funktion dieser entscheidenden Enzyme signifikant hemmt und zwar bereits in Mengen, die deutlich unterhalb derer liegen, die mit thiomersalhaltigen Impfstoffen verabreicht werden (Waly 2004).

Das die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006)

Packungsbeilage von Flulaval gesteht: Es gab „keine kontrollierten Studien“

Schockierend ist, dass die Packungsbeilage für die oben genannte getestete Grippeimpfung ohne weiteres einräumt, dass der Impfstoff noch nie wissenschaftlichen Studien unterzogen worden ist:

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest). Dies ist direkt auf der Packungsbeilage gedruckt, doch niemand in den Mainstream-Medien wird jemals dieses erstaunliche Eingeständnis berichten. Diese Erklärung ist ein Bekenntnis, dass die Vermarktung von Grippeimpfungen ein Betrug ist.

Auf der ganzen Linie werden Grippeimpfungen stark propagiert und gefördert, mit der Implikation, dass sie null Risiken und 100% igen Schutz bietet. Niemand in den Mainstream-Medien hat jemals diesen Anspruch hinterfragt, auch wenn die Packungsbeilage offen zu gibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.

Kein Nachweis von Sicherheit oder Wirksamkeit bei schwangeren Frauen

Aber das ist nicht alles, was in der Packungsbeilage steht. Sie eröffnet auch: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und Kinder steht nicht fest.“

Und doch überall in Amerika wo man hingeht, da ist ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Grippeimpfungen für schwangere Frauen bewirbt. Macht nichts, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung noch nie in der Schwangerschaft festgestellt wurde und egal die offensichtliche Tatsache, dass man niemals einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf, was an erster Stelle stehen sollte!

Wer braucht wissenschaftlichen Beweise, wenn man die volle Propaganda der Medien und der Regierung hinter sich hat? Jeder, der wagt, die wissenschaftliche Gültigkeit die Sicherheit der Grippeschutzimpfung für schwangere Frauen in Frage zu stellen, wird sofort als ein Gegner aller Impfstoffe angegriffen.

Offenbar ist die einzige Voraussetzung von der Impfstoff-Gemeinschaft akzeptiert werden an medizinische Märchen zu glauben, während man alles kritische Denken und wissenschaftliche Skepsis preisgibt. In der Impfstoff-Industrie, ist echte Wissenschaft einfach nicht erlaubt. Kein Wunder, dass zwei ehemalige Merck Virologen eine Anzeige bei der Bundesregierung eingereicht haben und werfen dem Unternehmen eine wissentliche Manipulation ihrer Impfstoffwirksamkeitsdaten vor, um die FDA (Food and Drug Administration) zu betrügen.

Quelle: Extreme Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt! – Der BRD Schwindel

2016 – Deutschland als Recht-s-Freier Raum – Der BRD Schwindel

Die Kölner Silvester Exzesse kommen nicht unerwartet sondern passen genau ins Bild dessen, was sich 2015 bereits als Trend etabliert hat. Es ist die Fortsetzung der Vergewaltigung deutscher Grundwerte und Kultur.

Die sexuellen Übergriffe von Köln und Hamburg haben das Vertrauen der Deutschen in den Staat untergraben. Sicherheit, Recht und Ordnung sind durch die gesetzwidrige Grenzöffnung ebenso weggefallen. Die langfristigen Folgen dieser Politik zeigen jetzt zum ersten Mal ihre hässlichen Auswirkungen.

Quelle: 2016 – Deutschland als Recht-s-Freier Raum – Der BRD Schwindel

Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers in einstweiligen Ruhestand versetzt – Der BRD Schwindel

Nach den Ereignissen in der Silvesternacht und massiver Kritik an der Polizeiführung wurde der Kölner Polizeichef Wolfgang Albers in einstweiligen Ruhestand versetzt.

Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers

Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers ist nach den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof an der Silvesternacht in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. Das erfuhr der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) aus Kreisen der Landesregierung.

Die Vertretung wird der Direktionsleiter Zentrale Aufgaben, Herr LRD Dr. Manuel Kamp, übernehmen.

Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat Albers am Freitagmittag davon in Kenntnis gesetzt.

„Dieser Schritt sei nötig, um das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Handlungsfähigkeit der Kölner Polizei wiederherzustellen.“

Wolfgang Albers zur Entscheidung von Innenminister Ralf Jäger7adadbd43

Quelle: Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers in einstweiligen Ruhestand versetzt – Der BRD Schwindel

Erschütternder Geheimbericht: „Kölner Polizei vermutet politische Hintergründe!“ – Der BRD Schwindel

Es war noch viel schlimmer, als bisher zugegeben: Ein interner Polizei-Bericht, welcher der Bild zugespielt wurde, zeichnet ein dramatisches Bild der Kölner Silvesternacht: Die Polizei war machtlos, befürchtete Tote und wurde selbst massiv attackiert. Passanten hätten vollendete Vergewaltigungen verhindert. Flüchtlingsbetreuer samt Gruppen waren vor Ort. Der Express berichtete Festnahmen von 15 Asylbewerbern. Die Kölner Polizei vermutet einen politischen Plot.

Köln Silvester 2015Die wirklich brisanten Fakten zur Kölner Silvesternacht sind jetzt nicht mehr zu verheimlichen. In einem internen Bericht ist nicht mehr von 1.000, sondern einigen Tausend Männern mit Migrationshintergrund die Rede. Die Bild-Zeitung zitierte daraus:

Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen…


Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießrutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann…


Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich…


Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.“

14 Syrer und 1 Afghane festgenommen

Ein erfahrener Beamter, der als Verstärkung hinzugerufen wurde, gab dem Kölner Express ein anonymes Interview in dem er sagte, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen von Personen gegeben, die „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen seien:

„Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“

Die vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt. Ihre Personalien seien aufgenommen worden, würden aber jetzt als Sammellisten unter Verschluss gehalten und seien geheim.

Ein anderer Beamte beschrieb, dass die Polizei machtlos war und ihren Schutzauftrag nicht mehr ausführen konnte:

„Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

Der Express zitierte einen anderen anonymen Insider, der sagte, Flüchtlingshelfer seien vor Ort gewesen, die die „arabischen Personen“ begleitet hätten.

„Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“.

Rolle des Polizeipräsidenten sehr dubios

„Die Aussage von Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsvorplatz herkamen, kann so nicht stimmen“,

hieß es im Express. Polizisten vermuten, dass „im Hintergrund Politik gemacht“ wurde und wollen nun prüfen, ob sie Aufklärung über die Ereignisse mit Hilfe der Gewerkschaft fordern sollen. „Die Rolle des Polizeipräsidenten“ solle überprüft werden, so der Express. Damit wehren sich Kölns Ordnungshüter gegen die Vorwürfe de Maizières, sie sei „nicht professionell vorgegangen“. Man habe Verstärkung angefordert, aber keine bekommen, weil alle anderen Polizisten in anderen Städten eingesetzt waren.

Erschütternde Details 

Der Kölner Stadt-Anzeiger und die „Bild“-Zeitung zitierten weiter aus dem oben genannten Bericht eines leitenden Beamten, der mit der ihm unterstellten Hundertschaft als Unterstützung zum Hauptbahnhof gerufen wurde. Schon bei der Ankunft am Vorplatz wurde er „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern“ über die Zustände im und um den Bahnhof informiert.

Einsatzfahrzeuge wurden mit Böllern beworfen, doch selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und ihre Maßnahmen hätten die Massen nicht von ihrem Tun abgehalten. Wahlloses Herumwerfen von Flaschen und Feuerwerkskörpern, sowie Gewalt gegen Frauen gingen weiter.

„Wir kamen zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde“,

schreibt der Beamte, weshalb man beschlossen habe Bahnhofsvorplatz und Domtreppe „mit einfacher körperlicher Gewalt“ zu räumen. Dabei wurden die Polizisten immer wieder mit Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen.

Machtlos gegen Sex-Attacken

„Zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen“ hätten bei den Beamten sexuelle Übergriffe durch „mehrere männliche Migranten/-gruppen“ geschildert. Man habe nicht jedem Opfer helfen und den Täter dingfest machen können: „Dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“ Der Mob agierte offenbar koordiniert:

Personengruppen hätten Opfer, Zeugen oder Tätern umzingelt, um die Polizisten daran zu hindern zur Hilfe zu eilen oder zu ermitteln, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger. „Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt“, so der Beamte.

Die Dreistigkeit der Täter

„Maßnahmen der Kräfte begegnete einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“, so der Einsatzleiter. Alle eingesetzten Polizisten seien „ziemlich schnell an die Leistungsgrenze gekommen“.

Stadt-Anzeiger wörtlich:

Mutmaßliche Täter hätten vor den Augen der Polizisten mit einem Grinsen im Gesicht ihre Aufenthaltstitel zerrissen. „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen“ oder „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ sollen sie gesagt haben.

Erteilten die Beamten Platzverweise, hätten sich die betreffenden Personen einen Spaß daraus gemacht. Irgendwann hätten sie niemanden mehr in Gewahrsam nehmen können, da die Dienststelle an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen sei.“

 

Quelle: Erschütternder Geheimbericht: „Kölner Polizei vermutet politische Hintergründe!“ – Der BRD Schwindel

Das häßliche Gesicht der Landnahme – Der BRD Schwindel

Wie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen.

Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof: Angriff auf unsere Identität

Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof: Angriff auf unsere Identität

Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

Angriff auf unsere Identität

Druck auf die Medien und die beschönigende und vertuschende Informationspraxis der Behörden kommt auch von der kaputtgesparten und überforderten Polizei, deren Beamte an der Front das politisch angerichtete Desaster ausbaden müssen. Kein Zufall, daß eine Woche nach der Horror-Silvesternacht der unter Verschluß gehaltene Einsatzbericht eines Hundertschaftsführers an eine große Boulevardzeitung durchgestochen wurde: Der Frust der verheizten Beamten spricht aus jeder Zeile. Ein Stuttgarter Beamter wird mit dem Vorwurf zitiert:

„Es ist unerträglich, was hier täglich unter den Teppich gekehrt wird.“

Der Bericht entlarvt die faktenfrei von den Verantwortlichen gestreute Lüge, die Täter hätten nichts mit dem aktuellen Asylansturm zu tun.

„Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“

– der wörtlich zitierte Satz eines Verdächtigen bringt die letzte politische Verantwortung für die Kölner Horrornacht schneidend auf den Punkt.

„Wir haben mitbelästigt, mitvergewaltigt“, könnte SPD-Vize Ralf „Pegida und AfD haben beim Attentat auf die Kölner OB-Kandidatin Reker mitgestochen“ Stegner jetzt stellvertretend für die politische Klasse twittern.

Der kollektive Angriff auf wehrlose Frauen und Mädchen, der die Opfer traumatisiert und gedemütigt, ihre männlichen Begleiter erniedrigt durch die eigene Hilf- und Wehrlosigkeit, Kinder und Familien traumatisiert durch die erlebte Gesetzlosigkeit und staatliche Ordnungshüter verbittert über die eigene Ohnmacht zurückläßt, ist ein direkter Angriff auf die Identität, ja die Existenz der in dieser konkreten Situation zur überrollten Minderheit gemachten einheimischen Bevölkerung.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet

Das dürften auch jene zumindest unbewußt verstehen, denen das Selbstbewußtsein, sich als Landsleute und Teil einer Solidargemeinschaft zu verstehen, im propagandistischen Dauerregen abhanden gekommen ist. Wer wehrlose Frauen und Kinder angreift, trifft ein Gemeinwesen an seiner empfindlichsten Stelle.

Insofern bleibt die Analyse von Polizeibeamten, die das offenkundig verabredete Vorgehen des gewaltbereiten Migrantenmobs samt seinen bürgerkriegsähnlichen Angriffen mit Wurfgeschossen und Feuerwerkskörpern unter „organisierter Kriminalität“ einordnen, auf halbem Wege stehen.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet, wenn Hunderttausende, demnächst Millionen junger Männer aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis auf eine nur wenige Millionen Köpfe zählende Kohorte gleichaltriger Einheimischer treffen, die selbst schon durch einen hohen Anteil schlecht integrierter Immigranten destabilisiert ist.

Ein nationaler Selbstmord

Ein beträchtlicher Anteil dieser Einwanderer ist nicht „schutzsuchend“ vor was auch immer, sondern fühlt sich „eingeladen“ wie der erwähnte, die Polizeibeamten offen verlachende „Syrer“. Ihr forderndes Auftreten trifft auf Nachgiebigkeit, ihr Anspruch, öffentlichen Raum zu kontrollieren und zur „No-go-Area“ für Einheimische zu machen, wird hingenommen. Und im Wettbewerb um die wenigen Frauen ihres Alters fühlen sich offensichtlich nicht wenige berechtigt, das Recht des Stärkeren anzuwenden.

Daß junge Männer wohl nur in Einzelfällen in der Lage waren, ihre Begleiterinnen vor den Übergriffen zu schützen, daß junge Frauen nach eigenem Bekunden zunächst Skrupel hatten, überhaupt Anzeige zu erstatten, um nicht als „ausländerfeindlich“ zu gelten, markiert den Grad der Wehrlosigkeit.

Man erinnert sich an Akif Pirinçcis vor zwei Jahren nach dem deutschenfeindlichen Mord von Kirchweyhe veröffentlichte Analyse „Das Schlachten hat begonnen“ über die evolutionäre Logik der Landnahme: Die jungen Männer werden totgeschlagen, die jungen Frauen genommen.

Vor diesem Hintergrund ist es keine Übertreibung, wenn ausländische Beobachter die Merkelsche Einwanderungspolitik als „nationalen Selbstmord“ beschreiben. Nur vordergründig geht es nach der Zäsur von Köln darum, ob die Lage durch mehr Polizeibeamte oder rigorosere Abschiebepraxis wieder unter Kontrolle zu bringen wäre.

Nach dieser Silvesternacht liegt offen zutage, daß die Existenz und Zukunft unseres Landes und Volkes davon abhängt, diese suizidale Politik zu beenden.

Quelle: Das häßliche Gesicht der Landnahme – Der BRD Schwindel

Dirk Müller: Polizei-, Medien- und Politikversagen – Der BRD Schwindel

Klartext deutlich und ungeschminkt – unbedingt anschauen!

In Köln sind über 150 Anzeigen eingegangen. In über 110 Anzeigen geht es um sexuelle Belästigung und 2 Vergewaltigungen – „Am Abend veröffentlicht allerdings die Kölner Polizei eine Pressemitteilung unter der Überschrift „Übergriffe am Bahnhofsvorplatz – Vier Tatverdächtige identifiziert“. Dabei handelt es sich laut den Ermittlern zum einen um zwei Nordafrikaner, die in der Silvesternacht vorübergehend in Gewahrsam genommen worden waren. Sie sollen in Bahnhofsnähe Taschendiebstähle begangen haben.“

Quelle: Dirk Müller: Polizei-, Medien- und Politikversagen – Der BRD Schwindel

Prof. Christian Pfeiffer: “Medien baten mich, dass ich nicht über Flüchtlinge rede – Der BRD Schwindel

phoenix Runde spezial

Der Silvesterskandal – Wer schützt uns noch?

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen zu den Silvester-Übergriffen in Köln zeigte phoenix gestern Abend und heute Morgen eine sehenswerte phoenix Runde spezial.

Anke Plättner diskutiert u.a. mit:
– Prof. Christian Pfeiffer (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen)
– Oliver Malchow (Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei)
– Franziska Giffey (Bezirksbürgermeisterin Neukölln)
– Hannah Lühmann (Die Welt / Welt am Sonntag)

Eine durchweg sehenswerte und informative Diskussion, die man sich anschauen sollte, sobald sie online zur Verfügung steht.

Mit Blick auf die Medien war eine Bemerkung von Prof. Christian Pfeiffer besonders aufschlussreich, denn sie bestätigt, welche politische Vorgaben von oben die Berichterstattung verzerren.

phoenix_pfeiffer

Pfeiffer: “Die ersten beiden Interviews, die ich dem Fernsehen über Köln geben durfte, da fragten mich die Journalisten: Bitte, reden sie nicht über Flüchtlinge! Dann hab ich gesagt, dann brauche ich gar nicht anfangen, dann ist das Ende des Interviews. Dann haben sie sich besonnen und das wieder aufgelöst. Wo kommen wir hin, wenn wir die Wahrheit nicht mehr benennen? Die, die sich andeutete. Es war noch völlig unsicher, ob sich Flüchtlinge – hab ich auch selber gesagt – ob es Flüchtlinge sind. Aber es von vornherein auszuschließen, wie es der Kölner Polizeipräsident gemacht hat, das ist unerträglich, wenn die verantwortlichen Behörden selber die Wahrheit nicht benennen.”

Dass diese Bitte, nicht über Flüchtlinge zu reden, nicht von den Journalisten selbst kam, sondern, dass sie von Redaktionen und Chefredakteuren vorgegeben ist, versteht sich von selbst. Sehr wahrscheinlich handelte es sich hierbei um ARD oder ZDF. Es ist damit eine weitere Bestätigung, dass wir es hier in Deutschland nicht mit einer freien Berichterstattung zu tun haben. Welche Vorgaben es in der Hetze gegen Russland oder der Propaganda zur Ukraine oder Syrien gibt, kann man sich anhand der evidenten Desinformationen ausmalen.

Quelle: Prof. Christian Pfeiffer: “Medien baten mich, dass ich nicht über Flüchtlinge rede – Der BRD Schwindel

Wirtschaftliche Präventivmaßnahme

Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.
— James Baker III., US-Außenminister

Deutschland im Dornröschen-Koma! Ein Märchen!

Einst stach sich Dornröschen an der Spindel der Schuld, ihrer Vorfahren. Seit dem, war sie verblendet mit Toleranz und Gutmütigkeit. So verfielen sie und die Ihren, in einen tiefen Schlaf.

Aber keine Dornenhecke beschütze ihr schönes Schloss, mit dem blühendem Garten, denn in dieser Version des Märchen glaubte sie, alle Menschen seien gut. Alles sollte mit Toleranz geregelt werden.

Die Jahre vergingen und immer mehr Fremdlinge kamen in das Schloss und suchten Schutz vor der Welt. Sie labten sich an den Vorräten und vom Garten. Bald war der Garten abgeerntet und die Vorräte verbraucht. Es kamen immer mehr Menschen und während Dornröschen den Traum vom guten Menschen träumte, zerschlugen sie die Schätze und verschmutzten den Brunnen. Nur wenige versuchten den Garten zu pflegen.

Die Fremdlinge hatten ihre eigenen religiösen Praktiken. Sie fanden das Frauen dem Manne untertan sein mussten und alles was die Männer vom beten abhalten konnte, wurde verboten. Eine letzte Taube flog über den Turm.

Keine Musik klang mehr durch die Hallen, kein Gesang und kein Tanz.

Alle schöne lebendige war verschwunden, denn es musste verhüllt werden.Als alles verbraucht und verfallen war, wurden die Fremdlinge wütend über de schlafende Prinzessin, weil diese sie nicht weiterhin versorgte. Aus Wut zerschunden sie Ihren Körper. Endlich Nach hundert Jahren qualvollen Schlafes, erwachte Dornröschen. Als sie sah was mit Ihr und Ihren Schloss geschehen war, fiel die Verblendung von ihr ab und das es nicht nur „gute Menschen“ gab.

Die Toleranz fiel ihr wie Schuppen von den Augen, vom Erdulden und Ertragen hatte sie genug.

Sie ließ nur diejenigen bleiben, die versucht hatten, den Garten zu pflegen.
Alle Anderen, müssen leider draußen bleiben.

Märchen zu Ende…

….Alltag fängt an

Fällt Euch das auch auf? Man darf nicht benennen, was man Wahrnimmt.
Man darf sagen „Der braune Pöbel“ aber man darf nicht sagen,“Ich fühl mich „von Moslems überrannt“ dann ist man ein Rassist und Intolerant.
Nach Jahrelanger liberaler Toleranz, habe ich meine Meinung geändert und bin jetzt intolerant. Oder einfach „ehrlich“. Nicht mehr Duldsam!

Aber, mit viel Lebenserfahrung, es geht nicht mit Toleranz allein.

In Gesprächen mit meinen „toleranten“ Freundinnen, wenn ich meine Bedenken äußerte, das so viele moslemische Flüchtlinge nicht so einfach zu integrieren wären, hörte ich immer wieder Sätze wie: mach dich nicht verrückt, das kann man sowieso nicht ändern. Lenk dich mal ab!
Denke Positiv!

Könnt ihr eigentlich rechnen? Wie lange dauert es wohl, bis die Muslime in der Überzahl sind. Zwei, drei Generation und dann gibt es Kopftuch und Maulkorb per Demokratie. Die Deutschen Einheimischen werden sich dann in die Moslemkratie integrieren müssen.

Und alles das, während wir uns mit so wichtigen Dingen beschäftigen, wie:
Müll trennen, aber richtig. Political Correctness, Gender!

Spätestens jetzt, müssen wir was machen. Aber bitte was konstruktives!

  • Das Asylrecht erhalten, aber so einschränken das wir nicht überrannt werden!
  • Sofortige Abschiebung bei Übergriffen und Gewalttaten.
  • Flüchtlinge Zuwanderung Prozentual zur Bevölkerung begrenzen. Gleichviele Frauen und Männer aufnehmen.
  • Ausgewogenheit der Religionen, Buddhisten ect….
  • Nicht sparen an unseren Hilfebedürftigen.
  • Grenzen errichten und kontrollieren.
  • Massive Hilfe und Schutz, den Flüchtlingen geben, die in muslimischen Länder Zuflucht finden.
  • Alle Verträge die Afrikanische Menschen und Länder ausbeuten, sofort in ein vernünftiges Gleichgewicht bringen.
  • Aufhöhren zu glauben, alle Menschen sind gleich, das sind sie nicht. Sie sind verschieden, aber gleich wichtig.

Fragen die mir durch den Kopf gehen:

  • Warum werden keine Unterkünfte für Obdachlose gebaut, für Asylanten aber schon?
  • Warum dürfen Asylanten in Obdachlosen-Einrichtungen langfristig übernachten, Obdachlose dürfen das nicht. Beispiel, Getschinerstr Berlin. Wieso müssen überhaupt gerade dort Flüchtlinge untergebracht werden.
  • Ich werde das Gefühl nicht los, das die Deutschen ihre eigenen „Armen“, nicht besonders mögen, nach dem Motto wer es als Deutscher in Deutschland nicht schafft, ist selber schuld. Dazu zähle ich auch Alleinerziehende.
  • Wie sollen die Frauen geschützt werden? Einheimische und Asylantinnen.
  • Warum bieten europäische Länder nicht ihrer eigenen Bevölkerung einen Anreizund die Möglichkeit, mehr Kinder zu haben?

Vielleicht habt ihr eine Antwort?

Übrigens, ich habe eine Orientalisch gemischte Tochter. Ich mag den Orient, aber nicht den Islam. Ich mag gemischte Kulturen, möchte aber noch das Gefühl haben, in Deutschland zu sein. Wenn all die Flüchtlinge Buddhisten wären, hätte ich kein Problem damit.

Mein Problem besteht in der latenten Frauenfeindlichkeit, des Islam und der besonderen Feindlichkeit gegenüber nichtmuslemischen Frauen. Ich weiß, was es heißt bedroht zu werden, aus dem Haus zugehen und ständig auf der Hut zu sein. Ich weiß, das man von Seiten der Behörden keinen Schutz zu erwarten hat und Freunde mit Unverständnis reagieren. Über die Jahre zermürbt das die Seele.

Deswegen glaube ich das Deutschland nicht vorbereitet, ist auf das was da kommt. Es gehöhrt auch einiger Hochmut dazu, das nicht sehen zu wollen. Auszublenden! Und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Zumindest rudimentäre Kenntnisse, des Islam und der Scharia, sollte man haben, um sich eine Meinung darüber bilden.
Unsere Kultur hat Generationen gebraucht, um Staat von Kirche zu trennen und Frauen, Rechte einzuräumen.
Zu glauben Toleranz, Leikultur und Sprachkurse, hätten die Macht, solche Probleme zu lösen, erinnert an einen „Dornröschen-Schlaf“.

So treiben wir ganz normale Menschen, die sich berechtigte Sorgen machen, in die „Rechte Ecke“, wo sie nicht hingehöhren.

Ich wünsche mir angemessene Lösungen zu finden, in denen die Sorgen der Menschen Beachtung finden. Eine gute Athmosphäre des zusammenlebens verschiedener Kulturen, auch im Namen meiner Tochter. Das geht nur wenn man die Dinge beim Namen nennen kann, sonst führen sie ein unangenehmes Eigenleben.

Vielleicht können wir alle dazu beitragen, konstuktive Lösungen zu finden.

Amazoni

Quelle: Deutschland im Dornröschen-Koma! Ein Märchen!

Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant!! – Der BRD Schwindel

Besonders eklig: Wenn Hochverratspolitik auch noch moralisiert
– Kölner Übergriffe liegen im Regierungsplan! –
Aufruf an Whistleblower!

Täglich testet die Bundesregierung die Grenzen des Fassbaren. Kanzlerin Merkel überschlägt sich seit Monaten in moralischen Ermahnungen, zuletzt in ihrer furchtbaren Neujahrsansprache, während sie Washington jeden Einsatzwunsch an Deutschland von den Lippen abliest, was noch die FDP-Sicherheitsexpertin Elke Hoff dazu brachte, in diesem Zusammenhang von einer „Angebotspolitik der Bundesregierung“ zu sprechen.

zitat-lugen-konnen-kriege-in-bewegung-setzen-wahrheit-hingegen-kann-ganze-armeen-aufhalten-otto-von-bismarck-117953Bundespräsident Gauck, als Kriegstreiber bekannt, hält locker mit. Beide leugnen jeden Zusammenhang zwischen der US-geführten Aggression gegen Libyen und Syrien seit 2011 mit der jetzigen Flüchtlingswelle, die als Zuwanderer-Invasion bei uns in Deutschland ankommt, weil die gleiche Bundesregierung, die in allen Konflikten offen und heimlich mitmischt, sich weigert, ihrer Amtspflicht nachzukommen und die Grenzen unseres Landes zu sichern, so wie andere europäische Regierungen dies inzwischen auch zunehmend tun. In den letzten Monaten hat die EU erfolgreich serienweise deutsche Versuche abgewehrt, die Partner mittels unverhohlenen Armumdrehens zur Aufnahme hunderttausender Zuwanderer zu zwingen.

Die kriminellen Verwicklungen deutscher Bundesregierungen in die Politik der Herstellung dieses Menschenstroms, der ja nicht aus Spaß am Wandern die Heimat verlässt – das bleibt den alternativen Medien überlassen, weil das Medial-Politische Kartell (MPK) diese Tatsachen grundsätzlich weitgehend ausblendet oder so verbiegt, dass eine Berichterstattung von anderen Planeten vermutet werden muss.

Die Kartellmedien überschlagen sich fast täglich mit höchst anrührenden Appellen an unser gutes Herz – extrem störend ist das Ausbleiben solcher Beiträge zwischen 2011-2012, als das furchtbare Unheil von genau den gleichen Medien durch Verschweigen des Milizenterrors und seiner Urheber mitgeschaffen wurde, dessen Ergebnisse wir nun alle zu spüren bekommen.

Das ist widerlich, das ist ekelerregend, wer bringt die Geduld auf, diesen Kartenhäusern aus Lügen Aufmerksamkeit zu widmen? Wie blind, wie taub, wie vergesslich, wie jammervoll labil und leicht zu täuschen muss eine Öffentlichkeit sein, die sich dies gefallen lässt?

Aber schon der Begriff ‚Migrationswaffe‘, der Verweis auf mehr als hundert Jahre ausdrücklich gegen Deutschland gerichtete Politik – das kommt in der parlamentarischen Opposition erst gar nicht vor – und spaltet nicht nur die außerparlamentarische Opposition, sondern gar die Systemkritiker. Manche von ihnen schwurbeln gar mit dem Regierungspersonal um die Wette von „offenen Grenzen“. Das ist nicht bedauerlich, das ist entsetzlich. Deutschland wird ruiniert – und sogar sonst gut informierte Kritiker wollen es nicht bemerken.

Und jetzt die Ereignisse von Köln am Neujahrstag: Hatte ich in meinem jüngsten Neujahrsbrief nicht geschrieben, dass die politische Planung der Bundesregierung bis in den Bürgerkrieg hineinreicht? Ja, das hatte ich. Das war mehr als eine Vorahnung, das war das Wissen um die verbrecherischen Motive und Strickmuster der Regierungspolitik in allen Nato-Ländern.

In den USA wird wirklich alles getan, um Rassenkrawalle hervorzurufen, bislang nicht recht erfolgreich – bei uns rotten sich eintausend Menschen zusammen, was die Polizei zu sehr zögerlichen Schritten veranlasst. Wie geht das denn ohne genaue Organisation? Warum stellen sich nicht mehr Medien diese wichtige Frage?

Das ist Bürgerkriegsmanagement!

Ohne Mitwirkung von Behörden sind derartige Ansammlungen gar nicht möglich! Während massenhaft Verbrechen aus den Resten dieser Gruppe heraus verübt werden, will die Polizei nichts bemerkt haben? Schnell noch eine Dosis ratlos verlogener Sprüche vom obersten Management – schon sinken die meisten wieder in ihren Sessel zurück. Ist ausgerechnet diese Bundesregierung wirklich „ratlos“??

Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant.

KriegstreiberEs ist ausgeschlossen, dass niemand in Deutschland bemerkt hat, dass sich hier tausend Migranten am Kölner Hauptbahnhof versammeln. Das sollten einmal gewöhnliche Einheimische versuchen – ohne Anmeldung bei der Versammlungsbehörde – da wäre garantiert die Hölle los.

Die Überwachungsdichte unserer Mobilfunknetze ist mehrschichtig hoch: NSA, eigene Überwachung, andere fremde – auch Nato. Derartige Verabredungen können nicht spontan am Vorabend erfolgen – und auch dann wäre noch genügend Zeit gewesen, um ausreichend Gegenkräfte zu organisieren. Wenn Bundes- und Landesregierungen gewollt hätten.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker verbringt jetzt viel Zeit in Sitzungen. Das ist unnötig. Zwei gezielte Maßnahmen im Bereich des Bundes- und Landesinnenministeriums, bei BKA/LKA und Verfassungsschutz, zusammen mit einer Beschwere an die Kanzlerin – und, ja, sie könnte gleich ihren Hut nehmen, wenn sie einen hätte.

So geht das bei uns, wenn Hochverratspolitik Chefsache ist. Damit muss Schluss ein, bevor das Land im lange geplanten und vielseitig vorbereiteten Bürgerkrieg versinkt. Und es ist ja nicht nur Köln: Auch in Hamburg hatten Opfer der Übergriffe den Eindruck, die Täter hätten sich untereinander über ihr aggressives Vorgehen abgesprochen. Da kommt die Frage auf: Wie viele solcher Vorfälle gab es noch, über die wir nichts erfahren?

Hiermit rufe ich Whistleblower aus den genannten Institutionen auf, sich mit bewiesenen Informationen zu melden!

Nachbemerkung:

Pegida, eine Gruppe, die es gar nicht gab, als wir auf der Straße in ziemlich schwach besuchten Demonstrationen und in vielen Veröffentlichungen ein Ende der Nato-Aggression gegen Libyen und Syrien forderten, überschlägt sich jetzt in Aktionismus, wenn die Opfer zu uns kommen. Aber solche kleinen Peinlichkeiten können doch eine solche Hilfs- und Flankenschutzstrategie der Hochverratspolitik nicht erschüttern. Besonnene Bürger hingegen könnten die Konsequenzen ziehen – und lieber zu den Mahnwachen gehen oder am Sonntag demonstrieren, wenn friedliche und gut informierte Menschen zu konstruktiven Ideen zusammenfinden.

Quelle: Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant!! – Der BRD Schwindel

What Pisses Me Off About The German Rape Attacks – Der BRD Schwindel

Fireworks, celebration and sexual assault. New Year’s Eve in Cologne, Germany was marred by over 1,000 migrants launching fireworks into crowds and a shocking amount of sexual assaults and rapes. One woman described being groped over 100 times during a 200-meter walk and many man and women were unable to escape their attackers. Stefan Molyneux is pissed off about the Germany Rape Attacks.

Sources
www.breitbart.com/london/2016/…
www.bbc.co.uk/news/world-europ…
www.independent.co.uk/news/wor…

Quelle: What Pisses Me Off About The German Rape Attacks – Der BRD Schwindel

Willy Wimmer: Das ganze Land ist zivilisatorisch zurückgeworfen worden – Der BRD Schwindel

Willy Wimmer gehörte 33 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an. Von 1985 bis 1992 war er zunächst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und anschließend Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Willy Wimmer publiziert seine kritischen und klar geschriebenen Beiträge auch für die Leser von KOPP Online.

Merkel recives Premier of RomaniaKOPPonline: Herr Wimmer, was geht Ihnen bei den Nachrichten über die Ereignisse in Köln und anderen deutschen Städten durch den Kopf?

Willy Wimmer: Diese Ereignisse von Köln und zahlreichen anderen deutschen Städten werden als der »schwarze Silvester« in Erinnerung bleiben. Das ganze Land ist durch diese Vorkommnisse zivilisatorisch zurückgeworfen worden.

Wenn man sich unvoreingenommen mit der Geschichte unseres Landes beschäftigt, dann zählt zu den Erkenntnissen unserer Sicherheitsorgane, dass man stets an die nachrichtendienstliche Komponente bei der Vorbereitung und Durchführung derartiger Abläufe denken muss.

Zur deutschen Wirklichkeit dieser Jahre zählt unter der Regierung Merkel, dass normales staatliches Handeln verfemt wird und die Errungenschaft unserer Zeit, der demokratische Rechtsstaat, aus den Angeln gehoben worden ist, und das mit unabsehbaren Folgen.

Nach Köln und anderen Städten muss man sich sorgen, dass jetzt mit Polizei und Justiz wichtige staatliche Säulen unter die Räder kommen, nachdem die Frau Bundeskanzlerin höchstpersönlich zentrale Rechtsvorschriften ad acta gelegt hat. Die Schwatzriege der Minister sollte die Bedeutung staatlicher Institutionen nicht zusätzlich zerstören.

KOPPonline: Kann Angela Merkel ihr »Wir schaffen das« jetzt noch halten?

Willy Wimmer: Der Ministerpräsident Horst Seehofer, der in Bayern über die beste deutsche Staatsverwaltung überhaupt verfügt, hat dieses Plagiat der Bundeskanzlerin von der ersten Sekunde an als schweren Fehler bezeichnet. Jeder Tag, der ins Land geht und an dem wir mit ominösen Verhandlungen mit unwilligen Partnern abgespeist werden, bestätigt die Anmerkungen von Herrn Seehofer mehr und mehr. Das Land geht in die Agonie über. Vielleicht ist es das, was Frau Dr. Merkel will?

KOPPonline: Angela Merkel ist seit Köln weitgehend abgetaucht. Woran mag das liegen?

Willy Wimmer: Ich will mich nicht an der Hofberichterstattung der deutschen Mainstream-Medien beteiligen. Aber wenn man einen ganzen Parteitag ins Delirium reden kann, dann wissen wir doch, wo wir stehen.

KOPPonline: Haben diese Ereignisse nach Ihrem Eindruck die Stimmung in CDU und SPD nachhaltig verändert? Was passiert derzeit hinter den Parteikulissen?

Willy Wimmer: Es wird unter vier Augen die Wahrheit gesagt und fleißig die Karriere öffentlich schweigsam gefördert. Das ist bei der Presse genauso. Auch dort weiß man genau, warum die Auflagen einbrechen, und man ist froh, wenn man aus dem Kanzleramt Exklusivmeldungen erhält, die man sich mit einem deutschen Großkonzern allerdings teilen muss. Die politischen Parteien sind darauf angewiesen, starke Persönlichkeiten in den Ländern mit eigenem Gewicht zu haben. Die sind schon längst in den ewigen Jagdgründen der merkelschen Politik, bis auf Seehofer und Bouffier.

KOPPonline: Jetzt wird ja für die anfangs vertuschte Treibjagd auf Frauen ein schwarzer Peter gesucht: ARD und ZDF kritisieren die Polizei. Führende Politiker attackieren wiederum die öffentlich-rechtlichen Anstalten. Aber die drängenden Fragen scheinen nicht gestellt zu werden, zur Obergrenze bei der Migration zum Beispiel?

Willy Wimmer: Bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten wird nicht mehr daran gedacht, dass es eine Rechtsordnung ist, für die man einen Auftrag hat. Jeder kann sich für jede Ansicht um Mehrheiten bemühen, muss dazu aber den Weg durch die Rechtsordnung und die Parlamente nehmen. Wenn die Bundeskanzlerin uns auf den Weg in die Bananenrepublik verweist, muss man sich bei den Medien, auch den öffentlich-rechtlichen, nicht wundern. Die Dinge verkommen eben, wie auch die staatliche Rechtsordnung verkommt. Solange wir eine Bundeskanzlerin im Amt sehen, bei der jede Aussage über eine Reduzierung von Migration als versuchte Täuschung über eigentliche Ziele angesehen werden muss, weiß jeder, wo wir stehen.

KOPPonline: Führt das, was wir in Köln gesehen haben, zu einer möglichen Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik?

Willy Wimmer: Der Ministerpräsident Seehofer hat auf den Bundespräsidenten verwiesen, der zwar die offene Diskussion über die Entwicklung für möglich hält, aber kein Wort verliert, wenn Menschen in die Ecke gestellt werden, wenn sie von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Die Bundesregierung steht für den Eindruck, dass sie vom Land selbst nichts mehr hält und mit einem imaginären Rest-Staatsvolk ihre Vorstellungen umsetzen will.

KOPPonline: Welche Rolle spielen die Medien in der Aufarbeitung der Kölner Sexattacken?

Willy Wimmer: In den Medien wird selbst darauf hingewiesen, dass nur aus dem Bereich der alternativen Medien ordentlich und von Anfang an berichtet worden ist. Das ist Abgesang von Mainstream-Medien, wie so oft in den letzten Jahren.

KOPPonline: Deutschland wird ja im europäischen Kontext zunehmend isoliert, dank der Flüchtlingspolitik. Immer mehr Länder schließen ihre Grenzen und führen wieder Kontrollen ein. Wie beschädigt ist das Europäische Projekt der Einigung inzwischen?

Willy Wimmer: Bisher haben wir immer an Walter Ulbricht denken müssen, wenn der Begriff »Spalter« gefallen ist. Die Bundeskanzlerin ist weder an der Meinung des deutschen Volks noch an der Meinung unserer europäischen Nachbarn interessiert. Sie spaltet Land und Europa und hat Walter Ulbricht im Bewusstsein des Landes längst abgelöst.

 

Quelle: Willy Wimmer: Das ganze Land ist zivilisatorisch zurückgeworfen worden – Der BRD Schwindel

Vorsicht Bürgerkrieg – „Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht“ – Der BRD Schwindel

„Vor fast 15 Jahren habe ich in vielen Fernseh- und Hörfunksendungen darauf aufmerksam gemacht, wie viele islamische Bücher in Deutschland vertrieben werden, in denen jungen Muslimen Verachtung gegenüber Frauen beigebracht wird“, schreibt Udo Ulfkotte.

Köln HauptbahnhofSeit mehr als 15 Jahren schreibe ich Sachbücher, in denen die sich abzeichnende Entwicklung dokumentiert und aufgezeigt wird. Ich habe darin beispielsweise aufgezeigt, wo jungen Migranten in Deutschland beigebracht wird, Frauen wie Vieh zu behandeln und wie man Frauen am besten schlägt. Wer heute so tut, als ob die Entwicklung da draußen völlig überraschend komme, der muss bislang in einem Bunker tief unter der Erde gelebt haben.

Vor fast 15 Jahren habe ich in vielen Fernseh- und Hörfunksendungen darauf aufmerksam gemacht, wie viele islamische Bücher in Deutschland vertrieben werden, in denen (aus westlicher Sicht) jungen Muslimen Verachtung gegenüber Frauen beigebracht wird. Höflich ausgedrückt: Frauen haben im Islam eine andere Stellung als Männer.

Mehr noch: Es gibt beliebte Anleitungen, wann und wie man Frauen am besten schlägt. Und solche Bücher sind islamische Bestseller! Es sind ganz »normale« Bücher für ganz »normale« Muslime, nicht etwa Handbücher für radikale Islamisten.

Aufgeregt haben sich Politiker und Medien damals nicht etwa über solche Bücher, sondern darüber, dass ich diese nicht als kulturelle Bereicherung empfunden habe. Der Klassiker dieser Machwerke (Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jussuf Qaradawi) zählt heute in vielen Städten zu den Standardwerken im deutschen Islamunterricht.

Nochmals: Darin wird beispielsweise gelehrt, wann und wie ein gläubiger Muslim Frauen schlagen darf.

Tatsache ist: Wir bringen jungen Muslimen in Deutschland unter anderem bei, wann und wie sie Frauen schlagen dürfen. Wir nennen das Teil des »Islamunterrichts«.

Tatsache ist auch: Die gleichen Politiker und Medien, die das über rund 15 Jahre hin offenkundig völlig normal fanden und unterstützt haben, reiben sich nun verwundert die Augen, wenn sich junge Muslime Frauen gegenüber nicht so verhalten, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist.

Man muss dazu wissen, dass islamische Standardwerke wie Erlaubtes und Verbotenes im Islam von Jussuf Qaradawi weltweit vertrieben werden und für ganz »normale« gläubige Muslime Bücher sind, an denen sie sich orientieren. Das ist die eine Seite. Da wird jungen Mitbürgern aus dem Orient und aus Nordafrika hier bei uns wie auch in ihren Heimatländern beigebracht, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind.

Tätern wird Flucht ermöglicht

Das hat Folgen, die viele gern einfach ignorieren möchten, so wie man es beispielsweise im britischen Rotherham über Jahre hin aus Gründen der Politischen Korrektheit ignorierte, dass junge Muslime etwa 1400 britische Mädchen immer wieder vergewaltigten.

Wir finden das gleiche Schema in Deutschland: Über viele, viele Jahre hin habe ich in angeblich umstrittenen Sachbüchern darauf aufmerksam gemacht, wie unfassbar milde jene jungen Männer aus Nahost und Nordafrika hier behandelt werden, die hier Kinder oder junge Frauen vergewaltigen oder als Freiwild betrachten. Wenn sie überhaupt bestraft werden. Besonders erschreckend fand ich persönlich den Fall einer Horde junger Männer, die ein kleines Mädchen namens Manuela im Sauerland oral, vaginal und anal so lange vergewaltigten, bis es vor Schmerzen wahnsinnig wurde. Das alles ist mehrere Jahre her und das Mädchen befindet sich nach meiner Kenntnis noch heute in einer geschlossenen Klinik.

Die Richter bescheinigten damals den schnell ermittelten orientalischen Tätern »Haftempfindlichkeit«, setzten sie auf freien Fuß und ermöglichten ihnen so die Flucht. Und die zurückgebliebenen Familienangehörigen erhielten nicht mehr als 20 000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe«. Hätten die Angehörigen mir nicht die Namen der Richter (die ich veröffentlicht habe!), Aktenzeichen und alle Dokumente zur Verfügung gestellt, ich hätte das alles nicht geglaubt. Denn in deutschsprachigen Leitmedien gab und gibt es zu diesem grausamen Fall, wo unsere Kinder noch weitaus schlimmer als Vieh behandelt und den Tätern die Flucht ermöglicht wurde, nicht ein Wort.

Die Entwicklung habe ich in ganz Europa beobachtet – und beschrieben.

…..

Weiterlesen und Quelle: Vorsicht Bürgerkrieg – „Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht“ – Der BRD Schwindel

preussischer-anzeiger.de | Ein Polizist redet Klartext am Vorabend des organisierten Chaos

Selten, zu selten, reden die Polizisten. Dabei sprechen sie viel, oft hinter vorgehaltener Hand, leise, flüsternd. Denn auch sie spüren, dass hier etwas schief läuft. Auch sie sind Väter, Mütter, Brüder, Schwestern, Söhne, Töchter. Auch sie haben Freunde. Auch sie wollen Leben – und viele hatten ein Ziel, als sie mit der Ausbildung begangen: Menschen zu helfen, für Ordnung zu sorgen.

Diese Ziele gehören der Vergangenheit an. Die Polizisten erleben einen Alptraum. Sie müssen sich gegen die Bevölkerung stellen, sie werden fremdeingesetzt. Ihre eigenen Dienststellen sind unterbesetzt, das erzeugt Überstunden und letztendlich Missmut, Überarbeitung. Nun machte sich einer von vielen Luft:

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Und er tat es mit der Bitte um Teilung. Er tat es mit Klarnamen, so dass auch seine Vorgesetzten wissen, wer das sagt!

Quelle: preussischer-anzeiger.de | Ein Polizist redet Klartext am Vorabend des organisierten Chaos

Ein Polizist packt aus: Köln und die wahren Verantwortlichen – Der BRD Schwindel

Nicht die Polizei, die Politik ist verantwortlich

Allzu leicht wird gerufen: „Die Polizei hat versagt!“ Klingt gut, weil eingängig. Trifft es aber nur in den seltensten Fällen.

polizei-einsatzMal sortiert:

„Die Polizei“ ist ein staatliches Organ, unterliegt also der Weisungspflicht des Dienstherren, also des Staates. Der Innenminister eines Landes ist oberster Dienstherr, meist vertreten durch die Regierungspräsidenten usw.

„Die Polizisten“ sind Individuen, Menschen wie Du und ich. Nicht besser, nicht schlechter. Aber sie dürfen – auch wenn ihr Verstand sich dagegen aufbäumt – nicht gegen die „von oben“ verordnete Politik verstoßen. Wenn Polizisten den Befehl erhalten, sich zurückzuhalten, haben sie dieser Anordnung zu folgen.

Wenn Sie die Gelegenheit haben, offen und vertraulich mit einzelnen Polizisten zu reden, werden ihnen die Ohren klingen über das, was sie da hören. Gestern sagte mir ein höherer Polizeibeamter:

„Ach wissen Sie, ich stehe fünf Jahre vor meiner Pensionierung. Dann bin ich sofort weg – nach Portugal wahrscheinlich. Ich weiß nur nicht, ob die Kollegen noch fünf Jahre durchhalten. Bei uns brodelt und kocht es – in erster Linie gegen die Politik. Und zudem müssen wir uns auch noch beschimpfen, bespucken, anpöbeln lassen und Schlimmeres, weil wir Polizisten sind…“

Nun hat sich ein gewerkschaftlich organisierter Polizist geäußert:

„Sehr geehrte Facebookgemeinde,

ich habe mir lange überlegt, ob ich mich hier zu den Vorfällen in Köln oder Stuttgart äußern soll, denn ich bin kein “Pressesprecher” der verantwortlichen Politik. Die ist jetzt gefragt und muss handeln. Da sollte man sich als Gewerkschaft eher neutral verhalten.

Aber was mich unheimlich aufregt sind Äußerungen von einigen Politikern, die gleich den Schuldigen gefunden haben! Die Polizei!

Das ist unfassbar, dass gerade die Verursacher von stetigem Personalabbau bei der Polizei nun die ersten sind, die mehr Polizei fordern.

Ein Politiker aus Köln, ich nenne bewusst mal nicht seinen Namen, äußert, dass er nicht verstehen kann, dass die Polizei an Silvester so “schwach” (seine Worte) aufgestellt war. Für ihn wäre es selbstverständlich und auch machbar gewesen, dass an “Silvester” da “alle” verfügbaren Polizisten Dienst hätten machen müssen. Das erwartet der Bürger.

Ich habe es mir dann nochmal angeschaut um sicher zu sein, das ich richtig gehört habe.

Unglaublich und völlig praxisfremd.

Fakt ist, dass gerade an Tagen, wie Silvester, die Mindeststärken auf den Dienststellen erhöht werden. Und bitte liebe Politik! Hört auf den Bürgerinnen und Bürgern hier eine heile Polizeiwelt zu verkaufen.

Polizisten sind nur “verfügbar” wenn sie auch tatsächlich vorhanden sind. In Baden-Württemberg wurden in den vergangenen Jahren, von der Vorgängerregierung, 1000 Stellen abgebaut. Bundesweit insgesamt soviel, wie die gesamte Berliner Polizei Personal hat. Das ist Fakt.

Aber sich vor die Kameras zu stellen und gleich mal klarstellen, obwohl die Ermittlungen noch andauern, dass die Täter nicht aus den Reihen der Flüchtlinge oder Asylbewerber stammen, ist nicht gerade professionell und nicht belegt. Auch ich gebe nichts auf schnelle und pauschale Vorverurteilungen, weil mir in erster Linie egal ist, welche Personengruppe die Frauen sexuell bedrängt, verletzt und beraubt hat. Hier geht es mehr um eine Verletzung der Rechtsnormen und massive Straftaten gegen Menschen.

Wenn man Zeugenaussagen und den Angaben der geschädigten Frauen (ca. 90 Anzeigen wurden alleine in Köln erstattet) zuhört, ist von überwiegend nordafrikanischen Männern und Arabern die Rede.

Aber wie gesagt, darum geht es mir in erster Linie nicht. Auch wenn es welche aus hiesiger Bevölkerung gewesen sind, ist eine solche Dimension und Respektlosigkeit gegenüber Frauen in unserem Rechtsstaat nicht zu akzeptieren. In unserer Gesellschaft sind Frauen gleichberechtigt und werden respektvoll behandelt, wie im übrigen alle anderen Menschen auch, egal welcher Religion oder Kultur sie angehören.

Aber wer hier mit unserer demokratischen Gesellschaftsform, mit all ihren Rechtsnormen und Gesetzen nicht leben kann oder will und dabei straffällig wird, muss die Konsequenzen innerhalb unseres Rechtssystems spüren, egal woher er stammt oder kommt.

Also liebe Politik. Bevor man erneut die Polizei wieder voreilig als “Sündenbock” ausgewählt hat, wäre ein sachorientiertes und auf Fakten basierendes Handeln angebrachter. Die Bürgerinnen und Bürger schauen derzeit auf sie, die Politik, wie sie mit der Situation umgehen werden!

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Mohr, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Mannheim“, (Quelle: www.facebook.com/GdPVorsitzender/posts/985679094831993)

Kl. Hildebrandt: Dank für die mutigen Worte

Diese offenen Worte des Mannheimer Polizeigewerkschafters kommentiert Klaus Hildebrandt:

„Sehr geehrter Herr Mohr,


ich möchte Ihnen, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft von Mannheim, herzlich für Ihren aktuellen Beitrag auf Facebook zur akuten Lage der Polizei danken. Die Beschwichtigungen und Unterstellungen Ihnen und Ihren Kollegen – allen voran Herrn Rainer Wendt – gegenüber durch die politisch Verantwortlichen, spiegelt letztendlich die Unseriösität der derzeitigen Bundespolitik wieder.


Sie sprechen den Bürgern unseres Landes aus dem Herzen. Ihren Worten messe ich zudem eine hohe Glaubwürdigkeit wie auch Überzeugungskraft bei, viel größer als die der Politik. Unsere Republik wackelt gehörig. Mit Rechtsstaatlichkeit hat das alles nichts mehr zu tun. Wer ganze 4 Tage braucht, um die deutsche Öffentlichkeit über so gravierende Vorfälle wie in Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und Frankfurt zu informieren, unterdrückt die Wahrheit und spielt mit der Inneren Sicherheit. Und wer meint, hier alleine und am Parlaments vorbei freihändig geltendes Asylrecht beugen zu können, sollte ohnehin gehen.


So genannte Asylbewerber, die deutschen Frauen mit ihren schmutzigen Pfoten unters Kleid grabschen oder klauen, haben ihr Gastrecht in unserem Lande für immer verspielt und sollte die Heimreise antreten. Was sich hierzulande mit Deckung der Medien vollzieht, ist ein Skandal für uns und ganz Europa. Und ich prophezeie, es wird noch viel schlimmer werden.


Ich danke Ihnen für die klaren wie auch mutigen Worte. Bleiben Sie standfest.

Quelle: Ein Polizist packt aus: Köln und die wahren Verantwortlichen – Der BRD Schwindel