Honigmann-Nachrichten vom 05. Januar 2016 – Nr. 758

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Themen:

  1. Fledermäuse passen ihre Echoortungslaute an Lärm an – http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/6647159f0b0d7cb
  2. Was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen – http://michael-mannheimer.net/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/
  3. 2016 & 2017: Die kommenden zwei Jahre werden höllisch werden – http://www.propagandafront.de/1259040/2016-2017-die-kommenden-zwei-jahre-werden-hoellisch-werden.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Propagandafront+%28PROPAGANDAFRONT%29
  4. American-Eagle-Goldmünzen: Absatz 56 Prozent über Vorjahr – http://www.goldreporter.de/american-eagle-goldmuenzen-absatz-56-prozent-ueber-vorjahr/gold/55620/
  5. Ron Paul: Purismus ist umsetzbar – http://n8waechter.info/2016/01/ron-paul-purismus-ist-umsetzbar/
  6. Die VSA entsenden Spezialkräfte und Militärberater nach Afghanistan – http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/295612-
  7. Jahrestag der Revolution in Kuba gefeiert – https://amerika21.de/2016/01/140455/revolutionsfeiern-kuba
  8. Venezuela: Letzte Amtshandlung Maduros – GMO Verbot – http://einarschlereth.blogspot.de/2016/01/letzte-amtshandlung-maduros-gmo-verbot.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Einartysken+%28einartysken%29
  9. Libyen-Krieg: Daesh-Terroristen greifen wichtigen Öl-Hafen Es Sider an – http://www.epochtimes.de/politik/welt/libyen-krieg-daesh-terroristen-greifen-wichtigen-oel-hafen-es-sider-an-a1296471.html
  10. Saudi Arabien stellt türkischen Rüstungsunternehmen Milliardenaufträge in Aussicht – http://eurasianews.de/blog/saudi-arabien-stellt-tuerkischen-ruestungsunternehmen-milliardenauftraege-in-aussicht/
  11. Der Entwickler der F-16 bestätigt die russische Version des türkischen Angriffs – http://www.voltairenet.org/article189797.html
  12. China: erste staatliche Firma beantragt Insolvenz – http://finanzmarktwelt.de/china-erste-staatliche-firma-beantragt-insolvenz-24709/
  13. Japan zu Inselstreit mit Rußland: Abe besteht auf Treffen mit Putin – http://de.sputniknews.com/politik/20160104/306927416/abe-besteht-auf-treffen-mit-putin-inselstreit.html
  14. Dies und Das – Grislow Perimeter – http://vineyardsaker.de/uncategorized/dies-und-das-grislow-perimeter/
  15. Russische Föderation erreicht Höchstwerte in Förderung und Export von Erdöl – https://deutsch.rt.com/wirtschaft/36164-forderung-von-erdol-in-russischen/
  16. Krim-Bewohner gegen Stromlieferungen aus der Ukraine – http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/politik-and-gesellschaft/krim-bewohner-gegen-stromlieferungen-aus-der-ukraine/
  17. Gasleitung in der Westukraine explodiert: Waren es wieder ukrainische Extremisten? – http://zuerst.de/2016/01/04/gasleitung-in-der-westukraine-explodiert-waren-es-wieder-ukrainische-extremisten/
  18. Poroschenko manipuliert Titelseite des Economist mit “Führern der Welt 2017” – https://deutsch.rt.com/gesellschaft/36163-poroschenko-manipuliert-titelseite-economist-mit/
  19. NATO-General Domröse: Kräftegleichgewicht verschiebt sich zugunsten Rußlands – http://zuerst.de/2016/01/04/nato-general-domroese-kraeftegleichgewicht-verschiebt-sich-zugunsten-russlands/
  20. Europäische Inlandsgeheimdienste bauen Zusammenarbeit aus – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/35a015a2829c1b8
  21. Dänemark schließt Schengen-Grenze zu Deutschland – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/04/daenemark-schliesst-schengen-grenze-zu-deutschland/
  22. Griechenland schlägt Alarm: In großer Zahl kommen jetzt Algerier und Marokkaner – https://www.netzplanet.net/griechenland-schlaegt-alarm-in-grosser-zahl-kommen-jetzt-algerier-und-marokkaner/
  23. Tschechiens Ex-Präsident Václav Klaus: „EU hat in Flüchtlingsfrage das gleiche Ziel wie Hitler“ – http://www.pi-news.net/2016/01/tschechiens-ex-praesident-vaclav-klaus-eu-hat-in-fluechtlingsfrage-das-gleiche-ziel-wie-hitler/
  24. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt“ – https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/das-ist-eine-voellig-neue-dimension-der-gewalt/
  25. Merkel lehnt Seehofers Flüchtlingsobergrenze von 200 000 Menschen ab – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-lehnt-seehofers-fluechtlingsobergrenze-von-200-000-menschen-ab-a1296452.html
  26. Das eingepflanzte Irresein – http://trutzgauer-bote.info/2016/01/04/das-eingepflanzte-irresein/
  27. Lupinenmehl – Das basische Protein –https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/04/lupinenmehl-das-basische-protein/

Danke an den Honigmann 🙂

Italiens Kleinsparer werden enteignet – DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

In Italien sind erstmals Kleinsparer bei einer Banken-Abwicklung enteignet worden. Die Rechtsgrundlage ist europäisches Recht. Der Mechanismus wird künftig in allen Euro-Staaten zur Anwendung kommen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem italienischen Premier Matteo Renzi: Seit 1. Januar 2016 werden Kleinsparer an Banken-Rettungen beteiligt. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem italienischen Premier Matteo Renzi: Seit 1. Januar 2016 werden Sparer an Banken-Rettungen beteiligt. (Foto: dpa)

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In Italien sind  erstmals kleine Sparer wegen einer Banken-Abwicklung enteignet worden. Zu Beginn des Jahres 2016 trat die europäische Bankenabwicklungs-Richtlinie (BRRD – Bank Recovery and Resolution Directive) mitsamt „bail-in“-Regeln in Kraft. Demnach werden Bankgläubiger fortan mit sogenannten „nachrangigen Anleihen“ bei der Schieflage einer maroden Bank zur Sanierung mit herangezogen. Diese Regelung trifft nun in Italien auch Regionalbanken wie die Banca Etruria und deren Kleinanleger mit voller Wucht. Die Banca Etruria und drei weitere kleine Institute wurden dadurch „gerettet“, dass die Regierung einen radikalen Schnitt durchsetzte, wie Nove da Firenza berichtet. Denn die faulen Kredite wurden in einer Bad Bank gebündelt, die werthaltigen Vermögenswerte sollten an Investoren verkauft werden. Rund 10.500 Inhaber von nachrangigen Anleihen und Aktien gingen im wahrsten Sinn des Wortes leer aus.

Bereits im November 2015 nutzte Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi mittels eines Sonderdekrets einen neuen Rettungsmechanismus, um kurzfristig vier krisengeplagte Sparkassen abzuwickeln, bevor die neue Abwicklungs-Richtlinie mit Stichtag 01.01.2016 in Kraft tritt. Zum Verhängnis wurden den Kleinbanken faule Kredite. Insgesamt sitzen italienische Banken auf faulen Krediten von geschätzten knapp 200 Milliarden Euro. Seit Februar 2015 stand die Banca Etruria bereits unter staatlicher Zwangsverwaltung, denn die kleine Regionalbank war zu diesem Zeitpunkt bereits pleite.

Der große Knall für Rentner und Kleinsparer kam jedoch kurz vor Jahresende. Denn in der Zeit zwischen Februar und Weihnachten hatten die Kleinanleger im Vertrauen auf ihre heimatliche Bank und in ihrer Unerfahrenheit jedwede Anleihe gezeichnet, die ihnen von Bankberatern als Sparanlage angepriesen wurde. Zum Jahresausklang wurde ersichtlich, dass vor allem die Banca Etruria in den vergangenen Monaten ihren Kunden immer mehr nachrangige Anleihen und Aktienkäufe ans Herz gelegt hatte und somit deren Arglosigkeit missbrauchte.

Die aufgebrachte Reaktion der Sparer über ihre Verluste bringt die Regierung nun dazu, einen „privat finanzierten Ausgleichsfonds“ von bis zu 100 Millionen Euro auf die Beine zu stellen, wie das Wall Street Journal meldet. Dazu möchte Finanzminister Padoan als „humanitäre Lösung“ für die Kleinsparer den Fonds zur Sanierung von Spareinlagen benutzen – jedenfalls für jene Härtefälle, die mehr als 50 Prozent ihrer Ersparnisse verlieren. Ausreichen werden die 100 Millionen Euro jedoch nicht. Denn durchweg sind nachrangige Anleihen im Wert von 450 Millionen Euro sowie Aktien im Wert von rund 300 Millionen Euro vernichtet worden.

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi ist durch den Verlust, den tausende italienische Haushalte erleiden müssen, massivem öffentlichem Druck ausgesetzt. Und die Regierung steckt in einer handfesten Krise. Dennoch gibt Renzi die Parole aus, Italiens Banken seien solider als die meisten Pendants in anderen europäischen Ländern. Es gäbe keine Bedrohung für das Finanzsystem des Landes, so Renzi.

In Portugal war es vor wenigen Tagen ebenfalls zu einem Bail-In gekommen. Dieser betraf die Sparer und Anleger zwar nicht direkt: Weil jedoch große institutionelle Anleger bluten mussten, sind auch Sparer betroffen – und zwar in ganz Europa.

Erstmals war der Bail-In bei der Banken-Krise in Zypern praktiziert worden (Video am Anfang des Artikels). Damals sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der Fall Zyperns sei keinesfalls auf andere europäische Länder übertragbar. Damals waren vor allen russische Anleger betroffen. Schon wenige Wochen nach dem Zypern-Event kündigte Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem an, dass Zypern als Blaupause für den gesamten Euro-Raum gelten werde. Mit Jahresbeginn ist die Regelung nun europäisches Recht – und wird vermutlich in allen Ländern praktiziert werden, die sich einer Banken-Abwicklung gegenübersehen.

In Italien sind erstmals Kleinsparer bei einer Banken-Abwicklung enteignet worden. Die Rechtsgrundlage ist europäisches Recht. Der Mechanismus wird künftig in allen Euro-Staaten zur Anwendung kommen.

Quelle: Italiens Kleinsparer werden enteignet– DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

 

Liebe Landsleute, trefft eure Vorkehrungen – bail-in ist eine klare und gezielte Enteignung eurer Vermögenswerte, und es ist noch nicht klar, wie viele Banken vom Bürger „gerettet“ werden müssen!

Der Entwickler der F-16 bestätigt die russische Version des türkischen Angriffs, von Valentin Vasilescu

Russland leidet darunter vom Westen nicht wahr-genommen zu werden. Deshalb ruft es verstärkt ausländische Spezialisten. So wurde die Black-Box, der von der türkischen Luftwaffe abgeschossenen SU-24 in Gegenwart von westlichen und chinesischen Experten geöffnet und erhält als Zeuge den Entwickler der F-16 der die Interpretation der Daten bestätigt.

| Bukarest (Rumänien) | 3. Januar 2016
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Der Kremlchef hat eine fast drei-stündige Pressekonferenz abgehalten, die von ca 1.400 Journalisten aus der ganzen Welt verfolgt wurde.  [1] Vladimir Putin bezeichnete die Aktionen der Machthaber aus Ankara durch den Abschuss des russischen Kampfflugzeuges als feindlich. Er erklärte, daß der Zwischenfall durch die Tatsache erklärt werden könne, daß ein türkischer Verantwortlicher sich entschlossen hatte den USA zu gefallen. Wenn die Türkei bisher flog und den Luftraum Syriens straflos verletzte, so solle sie nachdem Russland Raketenbasierte S-400 Luftabwehr-Systemen in Syrien installiert habe, nur versuchen sich dort weiterhin zu vergnügen.

Die Position von Putin wird unterstützt von Pierre Sprey, Entwickler der US F-16 die von der türkischen Armee für den Angriff auf den russischen Bomber benutzt wurde. Pierre Sprey, der ein Aeronautic Diplom der Yale Universität hat, begann seine Laufbahn bei Grumman Aerospace Corp.,als die ersten A-6 Intruder, EA-6B Prowler und F-14 (siehe Top-Gun Filme) erschienen. Im Anschluß darauf hat Perry Militärflugzeuge wie die A-10 und F-16 entwickelt, bevor er von seinem letzten Posten als stellvertretender Sekretär des Verteidigungsetats der USA, in Rente gegangen ist.

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Pierre Sprey hat britischen Journalisten des Daily Express dargelegt, daß der Vorfall an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei minutiös geplant war [2]. Und der Beweis für die vorhergehende Planung der Operation dieses Angriffs gegen die russische Su-24 M liegt darin, daß der von der F-16 empfangene Auftrag nicht Bestandteil einer Routine-Patrouille entlang der Grenze der türkischen Region von Hatay ist. Ein solcher Auftrag wird in Höhen von 6000 – 12000 Metern ausgeführt um Treibstoff zu sparen, während die türkischen Flugzeuge in einer Höhe von 2.300 bis 4.300 Meten flogen.

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Weiterlesen und Quelle: Der Entwickler der F-16 bestätigt die russische Version des türkischen Angriffs, von Valentin Vasilescu

Köln, Hamburg und Stuttgart: Polizeigewerkschafter sieht düstere Zukunft kommen

Wer gemeint hat, dass sich kriminelle Migranten mit ihren Aktivitäten auf die Flüchtlingsunterkünfte beschränken würden, wurde jetzt eines Besseren belehrt. Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sagte, dass es zur Wahrheit gehöre, „dass sich unter den Flüchtlingen nicht nur Schutzsuchende sondern auch Kriminelle“ befänden. Seiner Meinung nach fühlten sich die Täter stark genug, um sich in der Masse so zu verhalten.
Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Gespräch

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Gespräch

Foto: Screenshot/Youtube

Der Leiter der Direktion Gefahrenabwehr in Köln gesteht: „Das Vorgehen der Täter hat uns völlig überrascht. Das hat alles getoppt, was wir bisher in Silvesternächten erlebt haben. Weder in Köln noch in anderen Städten hat es einen solchen Modus Operandi bisher gegeben“, zitiert der Kölner Stadtanzeiger den Beamten.

Übergriffe wie vom „Tahrir-Platz“

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) erklärte: „Wir kennen solche Übergriffe aus dem Ausland wie etwa vom ägyptischen Tahrir-Platz“.

Die Polizei sei von der neuartigen Dimension an Kriminalität völlig überrascht worden: „Das konnte man nicht vorhersehen, die Polizei konnte deshalb darauf nicht vorbereitet sein“, so Wendt. Weiterhin sagte er: „Die Täter fühlen sich offenbar stark genug, um sich in Masse so zu verhalten.“

Strafbekannte Asylbewerber aber keine Ausweisungen

Bei den Überprüfungen der Nacht konnten viele der Nordafrikaner sich nur mit Duldungsbescheinigungen ausweisen und wurden zur Identitätsüberprüfung auf die Wache mitgenommen. Von Zeugen wurde beobachtet, wie sich Täter in der Menge wegduckten oder blitzschnell andere Jacken anzogen. Den Opfern war es kaum noch möglich, die Täter wiederzuerkennen.

Der Gewerkschafts-Vorsitzende ist nicht optimistisch. „Ich bin leider davon überzeugt, dass uns das in Zukunft noch weiter begleiten wird.“ Rainer Wendt sieht keine Chance, dass es zu irgendeiner Verurteilung kommen wird, da die Identifizierung der Täter kaum möglich sei.

Es seien einfach zu viele Männer gewesen, die Bilder der Videoaufnahmen zu ungenau. Einige der Täter waren schon strafrechtlich bekannt. Es sei aber nichts passiert: „Es wird keine Ausweisungen geben, denn Strafverfahren haben keine Auswirkungen auf Asylverfahren“, so Wendt.

Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt

Das Ende der rosa Multi-Kulti-Brille

Warnungen vor derartigen Zuständen in Deutschland wurden vor einiger Zeit noch sogenannten rechten Spinnern und Verschwörungstheoretikern zugeschrieben. Jetzt sind sie bittere Realität und, wenn Rainer Wendt Recht behalten sollte, erst der Anfang. Auch Justizminister Heiko Maas zeigte sich entsetzt. Er geht von einer neuen „Dimension organisierter Kriminalität aus“. Er forderte auf, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in unseren Städten blanker Gewalt schutzlos ausgeliefert sind“, so der Bundesjustizminister.

Selbst aus den Reihen der Grünen kommt ein Aufschrei: „Was in Köln und in St. Pauli passiert ist, sind ungeheuerliche Straftaten, und die müssen konsequent verfolgt werden. Es gibt keinen Bonus für Nationalität oder Aufenthaltsstatus. Das Gesetz gilt für jeden.“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der „Welt“. Selbst eine gesetzliche Integrationspflicht werde das Problem nicht lösen. „Anders als die Union glaube ich nicht, dass man auf diesen Gewaltausbruch ein Pflaster namens `Integrationspflicht` klebt und alles wird gut“, so die Göring-Eckardt.

Pressekonferenz Justizminister Maas

Frauen bis 60 Jahren betroffen

Die bisherigen Berichte der sexuellen Übergriffe der Kölner Silvesternacht beliefen sich auf junge Frauen. Doch die Täter waren in allen Altersklassen aktiv. Die 40-jährige Julia W. berichtete dem WDR: „Die Stimmung war aggressiv. Plötzlich wurde ich von hinten – ohne dass mein Freund es sah – von mehreren Männern angegrabscht. Ich kann sagen, dass es mehrere waren, da zeitgleich Hände an meinen Brüsten und an meinem Po waren.“

Sie habe sich mit ihrem Freund aus der Masse befreien können und sah in einem Mittelgang verstörte weinende Frauen, während mutmaßliche Täter von Polizisten mit Hunden abgeführt wurden. Diese Täter hätten keine Papiere bei sich gehabt und auch kein Deutsch gesprochen, so der WDR.

„Ich wollte mit meiner Freundin eigentlich nur kurz durch den Bahnhof gehen, um im Brauhaus auf der anderen Seite ein Bier zu trinken. Aber schon, als wir auf dem Bahnhofs-Vorplatz ankamen, habe ich plötzlich nur noch Männer gesehen. Es waren Hunderte. Und sie haben uns behandelt wie Freiwild.“ Dies waren die Wort einer 50-Jährigen im Frauen-Magazin „Emma“.

Hilfsbereite wurden bedroht, selbst die Polizei hielt sich zurück

Der Kölner Stadtanzeiger zitierte eine ältere Dame (60): „Die haben versucht uns anzumachen, wir fühlten uns bedroht.“ Es wurde auch berichtet, dass Leute bedroht wurden, die sich einmischen wollten. Die Täter waren sehr aggressiv. Es sei zu Schlägereien gekommen. Selbst die Polizei schien Angst zu haben: „Ich hatte das Gefühl, die Polizei und die Sicherheitsleute der Bahn waren nicht nur überfordert, sondern hatten auch Angst, die Lage könnte eskalieren“, so eine Augenzeugin im Kölner Stadtanzeiger. (sm)

 

Quelle: Köln, Hamburg und Stuttgart: Polizeigewerkschafter sieht düstere Zukunft kommen

Gewalt von Köln „keinesfalls neu“, sie wurde totgeschwiegen, sagt Ex-Polizist

Nach den Silvester-Übergriffen in Köln warnt der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke davor, die Polizei vorschnell zum Sündenbock abzustempeln. Er nennt Gewalt wie in der Kölner Silvesternacht keinesfalls neu, sie sei totgeschwiegen worden, so der Ex-Polizist und Gründer der Initiative „Bürger in Wut“.
Jan Timke, BiW-Abgeordneter in Bremen.

Jan Timke, BiW-Abgeordneter in Bremen.

Foto: Screenshot Facebook BiW
„Ich warne davor, die eingesetzten Polizeibeamten vorschnell zu verurteilen“, sagte Timke im Interview mit der Jungen Freiheit. „Die Einsatzkräfte hatten es in der Silvesternacht mit einer Menschenmasse zu tun, die teilweise angetrunken war und sehr aggressiv auftrat. Gerade bei Dunkelheit, in der dann auch noch lautes Feuerwerk abgebrannt wird, kann es schnell zu unübersichtlichen Situationen kommen, die sich nicht lückenlos überwachen lassen.“

„Der Versuch, angesichts solcher Vorfälle die Polizei zum Sündenbock zu stempeln, dient aus meiner Sicht vor allem dem Zweck, vom Versagen der politischen Entscheidungsträger zum Beispiel in der Zuwanderungsfrage abzulenken“, so der Ex-Polizist. 

Alles andere als neu“

Timke hält es für falsch, von einer „völlig neuen Dimension der Gewalt“ zu sprechen, wie es die GdP tue. „Diese Form der Gewaltkriminalität ist alles andere als neu“, sagt er. Sie sei bislang lediglich von den Mainstream-Medien und der Politik totgeschwiegen oder relativiert worden.

Er erklärt in diesem Zusammenhang auch das Vorgehen von den „Antänzer“ genannten Trickdieben. Diese Kriminellen schrecken auch vor Gewalt nicht zurück, seien unberechenbar und damit extrem gefährlich. Meist suchen sie sich alkoholisierte Opfer in feiernden Menschenmengen oder nutzen andere Ablenkungstricks, um Raubstraftaten zu begehen.

Dass der Level der Gewalt in der Antänzer-Szene steige, war für Timke absehbar: „Zumindest konnte man diese Entwicklung schon wegen der stark steigenden Zahl von Zuwandern nicht ausschließen.“

 

Anderes Verhältnis zur Gewalt als Menschen in Mitteleuropa“

Dass gerade junge Männer aus Afrika und dem arabischen Raum „ein anderes Verhältnis zur Gewalt als Menschen in Mitteleuropa“ hätten, sei „dem sozialen Milieu in den Herkunftsländern ebenso geschuldet wie kulturellen Traditionen“.

Timke fordert, dass der Staat „Übergriffe gegen Frauen, die sich aus solchen kulturfremden archaischen Traditionen speisen, nicht aus falsch verstandener Toleranz“ hinnehmen dürfe. Er fordert Bestrafung und Abschiebung von ausländischen Straftätern, auch bei Asylbewerbern. „Wer das Grundrecht, in Deutschland Schutz vor Krieg oder Verfolgung zu finden, für die Begehung schwerer oder wiederholter Straftaten missbraucht, der hat dieses Recht verwirkt.“

Ein „kuschelpädagogische Ansatz“, wie er zum Beispiel in NRW praktiziert werde, gehe nicht nur an einer nachhaltigen Lösung des Problems vorbei, „sondern bedeutet auch eine Verhöhnung der Opfer“.

Jan Timke ist seit 2008 Landtagsabgeordneter in Bremen für Bürger in Wut (BIW) . Zuvor arbeitete er als Polizeibeamter in verschiedenen Aufgabenfeldern, darunter organisierte Kriminalität und Personenschutz.

Originales Interview auf Junge Freiheit.

Quelle: Gewalt von Köln „keinesfalls neu“, sie wurde totgeschwiegen, sagt Ex-Polizist

Merkel lehnt Seehofers Flüchtlingsobergrenze von 200 000 Menschen ab

Kanzlerin Merkel lehnt die Forderung von CSU-Chef Seehofer nach einer Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr ab. Seehofer hatte die Zahl als Grenze für neu Ankommende in Deutschland genannt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin: Das sei nicht die Position der Bundeskanzlerin.
Migrantenzustrom in Europa.

Migrantenzustrom in Europa.

Foto: Getty Images

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin: Das sei nicht die Position der Bundeskanzlerin. Eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen lasse sich „nach unserer Überzeugung nicht im nationalen Alleingang erreichen“.

Die Flüchtlingskrise müsse europäisch gelöst werden durch: Solidarität, Kontingente, Bekämpfung von Fluchtursachen und effiziente Kontrolle von EU-Außengrenzen. «All das soll dazu führen, dass wir aus illegaler Migration legale Migration machen, und dass wir die Zahl derjenigen, die bei uns ankommen, dauerhaft und spürbar verringern», betonte Seibert.

Ein striktes Nein zu Seehofers Vorstoß kam auch von der SPD sowie von der Opposition. Sympathie für die Forderung des CSU-Chefs ließ dagegen der CDU-Spitzenkandidat für die baden-württembergische Landtagswahl im März, Guido Wolf, erkennen.

Seehofer hatte seine Forderung nach einer Obergrenze vor der am Mittwoch beginnenden Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Wildbad Kreuth erstmals konkretisiert. CDU und SPD setzen sich dafür ein, die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge 2016 deutlich zu reduzieren, ohne auf Obergrenzen zu dringen.

Regierungssprecher Seibert betonte, die Flüchtlingskrise könne und müsse europäisch gelöst werden durch Solidarität, Kontingente, Hotspots, Bekämpfung von Fluchtursachen und effiziente Kontrolle von EU-Außengrenzen. Auf die Frage, ob Merkel Seehofer in Kreuth werde überzeugen können, sagte er: „Die Positionen sind bekannt und das Gespräch in Kreuth wird wie immer ein offenes sein.“ Seibert fügte hinzu: „Die Bundeskanzlerin freut sich auf die Begegnung und die Diskussion mit der CSU-Landesgruppe.“

Der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat Wolf sagte der dpa: „Wir sind uns einig, dass wir die Flüchtlingszahlen schnell reduzieren müssen. Die Zahl von 200 000 kann dabei ein erstrebenswertes Ziel sein.“ Er ergänzte: „Dennoch lenkt die Diskussion um Obergrenzen von den wirklichen Problemen ab. Es gilt, viel früher anzusetzen und Fehlanreize zu beseitigen.“

Die SPD kritisierte, der Unionsstreit belaste die Arbeit der Regierung. „Horst Seehofer kündigt den ohnehin brüchigen Burgfrieden der Union in der Flüchtlingspolitik auf“, sagte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel der „Passauer Neuen Presse“ (Montag). „Herr Seehofer kann nicht einmal sagen, wie eine solche Obergrenze praktisch funktionieren soll. Soll das mit Waffengewalt durchgesetzt werden?“

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter sagte den „Ruhr Nachrichten“: „Zahlen-Spekulationen bringen keinen weiter. Sie sind sogar kontraproduktiv. Damit weckt Seehofer bewusst falsche Erwartungen, von denen er selbst weiß, dass sie nicht einzuhalten sind.“ Ko-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt verlangte von Seehofer im ZDF, er solle konkrete Integrationskonzepte vorlegen.

Die Linkspartei forderte von der großen Koalition eine Kursänderung. „Wichtiger als immer wieder über Obergrenzen zu schwadronieren, wäre es, dafür zu sorgen, dass die Menschen in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten nicht hungern und frieren müssen“, sagte Fraktionschefin Sahra Wagenknecht den „Ruhr Nachrichten“ (Montag).

Unterstützung erhielt Seehofer von Parteifreunden. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, sagte der „Passauer Neuen Presse“ (Montag): „Die Zahl ist abgeleitet von den Erfahrungen der vergangenen Jahre. Wir können nur so viele Menschen aufnehmen, wie wir sie auch gut unterbringen und integrieren können.“ (dpa)

Quelle: Merkel lehnt Seehofers Flüchtlingsobergrenze von 200 000 Menschen ab

Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effektiver als Chemotherapie

Gesundheits-EinMalEins

David Gutierrez

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.

Die als 6-Shogaol bekannte Chemikalie entsteht bei der Trocknung und beim Kochen von Ingwerwurzeln. 6-Shogaol wirke bereits in Konzentrationen, die für gesunde Zellen harmlos sind, aktiv gegen Tumorstammzellen, so die Forscher. Das ist ein gewaltiger Unterschied zur herkömmlichen Chemotherapie, die, weil sie nicht nur Krebszellen abtötet, sondern auch gesunde Zellen, schwere Nebeneffekte verursacht.

Tumorstammzellen verantwortlich für 90 Prozent der Krebstoten?

Wie andere Stammzellen auch, verfügen Tumorstammzellen über die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Zellarten zu verwandeln. Im Fall von Krebs verwandeln sich die Stammzellen in die verschiedenen bösartigen Zellen einer Tumorkolonie. Bei jedem Tumor machen Stammzellen weniger als ein Prozent der Zellmenge aus und…

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Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh lieferte

Gegen den Strom

NATO UND EU AM TERRORISMUS BETEILIGT

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf Anforderung der CIA gleichzeitig in Libyen und in Syrien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh geliefert hat. Die Angelegenheit ist besonders schwerwiegend, weil Bulgarien Mitglied der Nato und der Europäischen Union ist.

| DAMASKUS (SYRIEN) | 4. JANUAR 2016
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Bojko Borissow, der Chef der SIC, eines der beiden bulgarischen Mafia-Kartelle, ist Ministerpräsident geworden. Während sein Land Mitglied der Nato und der EU ist, lieferte er Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh in Libyen und Syrien.
Es scheint, dass der Anfang zufällig war. Seit etwa dreißig Jahren wurde Fenetyllin in westdeutschen Sportlerkreisen als Dopingmittel gebraucht. Trainer Peter Neururer zufolge nahmen es mehr als die Hälfte der Spieler regelmäßig [1]. Für bulgarische Schwarzhändler war das eine Chance. Zwischen der…

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Sexualdelikte und Diebstähle: Alle reden von Köln, aber es passiert überall!

Gegen den Strom

Refugees_Welcome

Alle reden von Köln. Aber wir vermuten, dass in der Silvesternacht in so ziemlich jeder deutschen Großstadt unter die Röcke gefasst und Menschen ausgeraubt wurden. Die Polizei Stuttgart berichtet unter anderem von ähnlichen Vorkommnissen vor den Königsbau Passagen bzw. dem Stuttgarter Schlossplatz.

In dem Polizeibericht auf deren Facebook-Seite steht:

Allerdings kam es am Schlossplatz auch zu zwei schwerwiegenderen Taten, zu denen noch Zeugen gesucht werden:

Zunächst wurden gegen 23.30 Uhr zwei 18-jährige Frauen überfallen. Vor dem Königsbau sind sie von ungefähr 15 Männern umringt und unsittlich berührt worden. Zudem versuchten die Täter, ihnen eine Handtasche zu entreißen. Als ihnen Passanten zur Hilfe eilten, ließ die Gruppe von ihnen ab. Erst im Anschluss bemerkten beide Frauen, dass ihnen im Getümmel ihre Handys gestohlen worden waren. Zu den Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter…

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Sexuelle Übergriffe an Silvester auch in Bielefeld – Polizisten halfen weinenden Frauen nicht

Gegen den Strom

6. Januar 2016Multikulti

Symbolbild

Symbolbild

Offenbar ist es auch in Bielefeld in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen gekommen, meldet Neue Westfälische. Eine Bielefelderin berichtet in einer Email gegenüber der Zeitung: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst. Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.  Polizei bestätigt Probleme mit bis zu 150 Zuwanderern, verzeichnet aber keine Sexualstraftaten.

Natürlich können keine Sexualstraftaten bestätigt werden, wenn die Polizisten abwiegeln und keine Anzeigen aufnehmen, oder sich direkt vor Ort ein Überblick über…

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