Honigmann-Nachrichten vom 04. Januar 2016 – Nr. 757

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Themen:

  1. Forscher erzeugen erstmals Plasma mit Fusionsreaktor „Wendelstein 7-X“ – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/erstmals-plasma-mit-fusionsreaktor-erzeugt20151211/
  2. Wetter-Irrsinn! Am Nordpol ist es 40 Grad zu warm – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/30/wetter-irrsinn-am-nordpol-ist-es-40-grad-zu-warm/
  3. V – The Guerrilla Economist: »Der Crash ist in vollem Gange« – http://n8waechter.info/2016/01/v-the-guerrilla-economist-der-crash-ist-in-vollem-gange/
  4. Manipulationen an den Papiermärkten & explodierende physische Nachfrage – http://www.goldseiten.de/artikel/269422–Manipulationen-an-den-Papiermaerkten-und-explodierende-physische-Nachfrage-.html
  5. Obama will strengere Waffengesetze im Alleingang anordnen – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/eef415a1f8ed811
  6. VS-Bundesstaat Texas erlaubt offenes Tragen von Schußwaffen – http://de.sputniknews.com/panorama/20160102/306910480/texas-offenes-tragen-waffen-erlaubt.html
  7. Oberstes Gericht in Venezuela kippt Zweidrittelmehrheit der Opposition – https://amerika21.de/2015/12/140221/tsj-venezuela-opposition-klage
  8. Opposition in Venezuela übergeht Justiz und ruft Armee zum Aufstand auf – https://amerika21.de/2016/01/140398/venezuela-wahlen-oppostion
  9. Saudi-Arabien richtet 47 Menschen hin – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/24ff15a1e8e28a2
  10. Strategische Partnerschaft: Türkei und Saudi Arabien stärken gemeinsame Wirtschaft mit Milliarden-Investitionen – http://eurasianews.de/blog/strategische-partnerschaft-tuerkei-und-saudi-arabien-staerken-gemeinsame-wirtschaft-mit-milliarden-investitionen/
  11. Hitler-Deutschland ist großes Vorbild des türkischen Präsidenten Erdoğan – https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/01/02/hitler-deutschland-ist-grosses-vorbild-des-tuerkischen-praesidenten-erdogan/
  12. Nordkorea will vermutlich H-Bombe testen – Medien – http://de.sputniknews.com/politik/20160103/306917974/Nordkorea-H-Bombe-vorbereitende-Arbeiten.html
  13. Kräftemessen im Pazifik: China baut zweiten Flugzeugträger – http://zuerst.de/2016/01/02/kraeftemessen-im-pazifik-china-baut-zweiten-flugzeugtraeger/
  14. “Science Fiction”-Waffen bald Kern des neuen russischen Rüstungsprogramms – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ad1815a2046d0c7
  15. Wladimir Putin erklärt NATO offiziell zur “Bedrohung” – http://kurier.at/politik/ausland/russland-putin-erklaert-die-nato-offiziell-zur-bedrohung/172.684.142
  16. Rußland erklärt Ukraine für bankrott – http://www.russland.ru/russland-erklaert-ukraine-fuer-bankrott/
  17. Ukraine 2016: Weit von einer selbstbestimmten Rolle entfernt – https://deutsch.rt.com/europa/36146-ukraine-2016-weit-von-selbstbestimmten/
  18. Studie der Universität Ottawa nennt die Täter des Massenmordes am Maidan – https://www.unzensuriert.at/content/0019601-Studie-der-Universitaet-Ottawa-nennt-die-Taeter-des-Massenmordes-am-Maidan
  19. Der Westen macht Rußland Hoffnung auf Aufhebung der Sanktionen – http://www.russland.ru/der-westen-macht-russland-hoffnung-auf-aufhebung-der-sanktionen/
  20. Referendum über den „Fixit“: Trennt sich Finnland 2016 vom Euro? – http://zuerst.de/2015/12/28/referendum-ueber-den-fixit-trennt-sich-finnland-2016-vom-euro/
  21. „Flüchtlinge“: Norwegen macht Grenzen zur EU dicht – Senkung Asylleistungen, schnelle Abschiebungen – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/30/fluechtlinge-norwegen-macht-grenzen-zur-eu-dicht-senkung-asylleistungen-schnelle-abschiebungen/
  22. Tschechischer Präsident Neujahrsansprache von Zeman: “Immigration ist organisierte Invasion” (Video) – https://marbec14.wordpress.com/2016/01/02/tschechischer-praesident-neujahrsansprache-von-zeman-immigration-ist-organisierte-invasion-video/
  23. ****************************BERECHNUNG-Deutsche bis 35 Jahre bald in der Minderheit******************* – http://homment.com/minderheit
  24. Hier noch ein guter Vorsatz für das Jahr 2016! Halte Deine Sprache sauber! – http://trutzgauer-bote.info/2015/12/30/hier-noch-ein-guter-vorsatz-fuer-das-jahr-2016-halte-deine-sprache-sauber/

Danke an den Honigmann 🙂

„Flüchtlingshilfe geht auf Kosten der Ärmsten“

Das Erwachen der Valkyrjar

Fluechtlingshilfe_geht_auf_Kosten_der_Aermsten-Deutscher_Experte_-

„Durch die freie Zuwanderung wird der Sozialstaat zwangsläufig lädiert“, sagt Hans- Werner Sinn, der Chef des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo). Bei der Finanzierung der Zuwanderung würden „wohl auch die Ärmsten getroffen werden“, dazu könnte eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters kommen. Deutschland werde die Asylwelle allein 2016 etwa 21 Milliarden Euro kosten, so der Wirtschaftsexperte.

Auf keinen Fall dürfe die Flüchtlingshilfe mit einer höheren Staatsverschuldung finanziert werden, warnt Sinn im aktuellen Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“: Sonst müssten dann künftige Generationen den Gürtel enger schnallen. Als Alternativen dazu nennt er: das Pensionsantrittsalter erhöhen oder Subventionen kürzen.

Und der Ifo- Chef stellt fest: „Man wird Ausgaben kürzen müssen. Jedenfalls wird es wohl auch die Ärmsten treffen. Der Sozialstaat wird durch die freie Zuwanderung lädiert.“ Die Kosten für die Integration der Flüchtlinge in Deutschland würden enorm sein, nennt Sinn auch konkrete Zahlen: Allein 2016 rechnet er mit etwa 21 Milliarden Euro falls…

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Willy Wimmer: „Man kann sich nur noch an den Kopf fassen“ – Der BRD Schwindel

Zum politischen Jahreswechsel führte RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild ein Interview mit Willy Wimmer, einst Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium unter Helmut Kohl und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE. Bis heute kommentiert Wimmer das politische Geschehen in Debattenbeiträgen und öffentlichen Reden. Welche Jahresbilanz zieht das CDU-Urgestein für 2015 und was erwartet uns im neuen Jahr?

Willy WimmerFlorian Hauschild: Herr Wimmer, Sie gehören zu den wenigen Größen der Bonner Republik, die sich auch heute noch regelmäßig in das politische Geschehen einmischen. Im Jahr 1943 geboren, könnten Sie auch daran denken Ihren Ruhestand zu genießen. Was treibt Sie dazu an, sich auch heute noch an politischen Debatten zu beteiligen? Haben die nachfolgenden Generationen versagt, als sie die Verantwortung für das Land übernommen haben, so dass Sie nicht ruhig schlafen könnten, wenn Sie sich einfach zurücklehnten?

Willy Wimmer: Das nennt man wohl „return on investment“. Ich habe mein parlamentarisches Leben auf den spannungsreichsten politischen Feldern verbringen können und bin der Republik außerordentlich dankbar für diese Möglichkeit.

Ich habe dabei bei der letzten großen Militärübung des Kalten Krieges als Parlamentarischer Staatssekretär beim Verteidigungsministerium einen „Blick in die Hölle“ werfen können und mir war möglich, einen Beitrag zu einer gemeinsamen deutschen und europäischen Zukunft zu leisten. Sonderaufträge für den ehemaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl haben mich um den ganzen Globus geschickt und ich habe dabei von den Chancen des wiedervereinigten Deutschlands erfahren, einen Beitrag zum Frieden in der Welt zu leisten. Dazu zählte nicht nur ein Austausch von Gefangenen und Toten zwischen dem Iran und Israel.

Wer den Kalten Krieg so mitgemacht hat und der Generation angehört, die die berühmte Frage aufgeworfen hat, warum in Deutschland nach der Machtergreifung so nachhaltig geschwiegen worden ist, der kann nicht ruhig zu Hause sitzen. Vor allem dann, wenn das eigene Land nicht nur die Chancen ausschlägt, die ein gemeinsames europäisches Haus nach der „Charta von Paris“ von vor fünfundzwanzig Jahren hätte bieten können. Aber das, was mich regelrecht wütend macht, ist die kriegsgeile Politik eines Bündnisses gegen Nachbarn. Einem Bündnis wohlgemerkt, dem Deutschland unter ganz anderen Umständen beigetreten war. Dazu schweigen und Golf spielen?

Florian Hauschild: Wagen wir einen kleinen politischen Rückblick auf das Jahr 2015: Wie würden Sie das vergangene Jahr im Lichte Ihrer jahrzehntelangen Erfahrung einordnen? Viele Menschen haben das Gefühl, dass sich die Konflikte weltweit zuspitzen. Mancherorts ist gar von einem neuen Kalten Krieg die Rede. Die Angst vor terroristischen Anschlägen wächst. Teilen Sie die Einschätzung, dass die Welt im Jahr 2015 wieder gefährlicher geworden ist oder ist letztendlich alles wie immer?

Willy Wimmer: Unsere Tragik besteht heute darin, dass wir über die NATO an die Vereinigten Staaten gebunden sind und dieser Verbündete seit Anfang der 1990er Jahre jedem klar macht, dass er mit Frieden und einer Politik der guten Nachbarschaft und friedlicher Konfliktbeilegung nichts mehr anfangen kann.

Die Dinge sind durch die USA so auf die Spitze getrieben worden, dass man sich eigentlich jeden Tag wundert, dass es nicht losgeht. Wir können das heute alles sehen und beurteilen und wir müssen uns fragen, ob und seit wann es diese US-amerikanische Politik des Ausgreifens über den eigenen Kontinent eigentlich gibt? Ist damit wirklich seit der Gründung des Deutschen Reiches jene Politik in Washington verbunden gewesen, wie sie George Friedman von Stratfor Anfang des Jahres angesprochen hat? Läuft heute etwas gegen Russland, wie es Henry Kissinger bei dem aufstrebenden Deutschland zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts festgestellt hat? Setzt man heute der russischen Nation den Stuhl so vor die Türe, wie man es mit Deutschland gemacht hat? Hat man am Ende des Kalten Krieges die Sowjetunion so getäuscht, wie es mit Deutschland 1917 geschehen ist?

Deutschland glaubte an Präsident Wilson und bekam Versailles. Die Sowjetunion vertraute auf das gemeinsame Haus Europa und bekam die NATO-Garotte an seinen Grenzen. Warum schon wieder einzelne Menschen und Nationen verteufeln, nur weil es den Hasardeuren in den Kram passt und mit Mitteleuropa das künftige und vielleicht baldige Kriegsgebiet festzustehen scheint?

Von Afghanistan bis Mali tobt sich wieder der Kolonialismus aus und man nutzt dabei die deutschen Potentiale gegen den Willen des deutschen Volkes. Was sich derzeit in Deutschland abspielt, wird auch das substantiell verändern und wer weiß schon, wer sich demnächst zu Befürwortern von Kriegen in Deutschland aufschwingt?

Florian Hauschild: Für ein Mitglied der CDU äußern Sie sich – auch in ihren Publikationen und öffentlichen Reden – äußerst rebellisch. Was ist in den vergangenen Jahren innenpolitisch passiert, dass ein 72-Jähriger, der einst an der Seite von Helmut Kohl arbeitete, in Sachen kritischem Denken und Systemkritik weiten Teilen der Jugend den Rang ablaufen kann?

Willy Wimmer: Man lernt nie aus, auch nicht jenseits der Altersgrenze. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in sogenannten bürgerlichen Kreisen offener gedacht und geredet werden kann, als in linken Zirkeln. In meiner gewohnten Umgebung ist man liberaler und auch toleranter, was den Umgang mit unterschiedlichen Positionen anbetrifft und ich habe es insoweit erfahren, als sich die Zahl meiner Freunde wesentlich erweitert hat.

Die Probleme, mit denen wir es zu tun haben, erweiterten den Horizont. Darunter verstehe ich die persönliche Bekanntschaft mit Persönlichkeiten, die ihr Leben in anderen politischen Gruppen verbracht haben. Ich will dabei bewusst Herrn Lafontaine ansprechen, der großen persönlichen Mut bei der Ablehnung des völkerrechtswidrigen Krieges gegen Jugoslawien unter Beweis gestellt hat. Er stand aber auch für eine finanzpolitische Weichenstellung, die uns die verheerenden Auswirkungen von „shareholder value“ hätte vom Hals halten können.

Mit ihm hätte es den „schlanken Staat“ nicht gegeben und damit nicht jene Verwerfungen, die uns noch umbringen werden. Peter Gauweiler war eine parlamentarische Ausnahmeerscheinung, weil er es als einer von wenigen verstand, was unser Land „im Innersten zusammenhält“. Sein Weggang aus dem Parlament ist ein Verlust, den man nicht mehr wettmachen kann.

Gerade diese beiden Beispiele zeigen, dass man der jungen Generation diese Dimension nicht aufbürden kann. Wir sind zum ersten Male in der modernen deutschen Geschichte in der Lage, die Erfahrungen weitergeben zu können. Das ist aber ein „Muss“ und es betrifft jene, die die Welt kennen. Die anderen wollen sie erst kennenlernen. Ich denke dabei an die Bilder im alten Bonner Plenarsaal, wie sich die jungen Besucherinnen und Besucher um den dabei großväterlich wirkenden ehemaligen Bundeskanzler Kohl scharten.

Florian Hauschild: Sie haben den starken transatlantischen Einfluss auf die deutsche Politik angesprochen. Welche Rolle spielen die Medien bei all dem?

Willy Wimmer: Man kann fast den Tag festmachen, an dem die deutsche Presse, die einmal Maßstäbe gesetzt hatte, zu einer „Keulenpresse“ verkommen ist. Das ist mit dem Namen eines NATO-Beamten, Jamie Shea, verbunden, der die NATO-Staaten gleichsam in den ordinären Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien geprügelt hatte und sie auch über die Medien prügeln konnte.

Als hätte man nicht Jahrzehnte zuvor erleben müssen, wie nach einer Machtergreifung in Deutschland das freie Wort verkommen musste, hatte man in der deutschen Presse geradezu Schaum vor dem Mund. Dieser Eindruck sollte sich über die geifernde Liebedienerei zum völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak und das, was bis zum Putsch in der Ukraine noch folgen sollte, steigern. Da nützt es wenig, wenn man die Auflagenentwicklung bei den ehemals bedeutenden Zeitungen oder Magazinen in Deutschland oder die wütenden Reaktionen der Konsumenten der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten über die Programmbeschwerden ansieht.

Jederzeit kann die Bundesregierung, die Menschen in diesem Land entweder als „Pack“ oder „Dumpfbacken“ beschimpft, die Kriegsneigung über die Mainstreammedien hochziehen und eskalieren lassen. Damit wird natürlich deutlich, in welchem Maße neben der ehemals respektablen deutschen Presse der Staat als solcher verkommen ist. Wenn man, wie mit einem Putsch, die Gesetze des eigenen Landes außer Kraft setzen kann und nicht mehr weiß, wer sich im eigenen Land überhaupt in der Zeit des Terrors aufhält, dann braucht man eigentlich nicht mehr viel, um ein vernichtendes Urteil zu fällen.

Dabei sind wir Deutschen nach dem schon erwähnten George Friedman von Stratfor doch selbst ein frühes Ziel jener Form von angelsächsischer Propaganda geworden, die heute über deutsche Zeitungen und elektronische Medien unsere Beziehungen zu unseren russischen Nachbarn vergiftet. Man kann die Dimension kaum fassen, wenn man bedenkt, in welchem Maße es das russische Volk und die Regierung selbst der Sowjetunion gewesen sind, die den Deutschen die Einheit unseres Landes wieder ermöglicht haben.

Seit diesem Zeitpunkt wirkt unser Land, spätestens seit den Bomben auf Belgrad, wieder daran mit, einem großen Volk und seiner Regierung den Stuhl aus selbstsüchtigen Gründen Dritter vor die Türe zu setzen. Anders kann man das leider nicht sehen, was sich in den Hasspublikationen gegenüber der Russischen Föderation und seinen staatlichen Spitzen abspielt. Es ist kein Trost, dass dadurch Rückschlüsse auf die eigene deutsche und westliche Verfasstheit gezogen werden können. Es ist schlicht und einfach verantwortungslos, was sich in der deutschen „Keulenpresse“ abspielt. Geifernde Meinung statt sachliche Information, anders kann man es leider nicht sehen.

Florian Hauschild: Von all dem können wir bei RT natürlich ein Lied singen. Als Medienunternehmen, welches aus russischen Steuergeldern finanziert wird, und das auch die russische Seite ausführlich und fair zu Wort kommen lässt, sehen wir uns ebenfalls immer wieder Angriffen aus den – wie sie sagen – „Hasspublikationen“ ausgesetzt. Doch auch über RT hinaus hat sich in Deutschland eine lebendige alternative Medienszene entwickelt. Wie lautet Ihre Prognose für 2016? Werden die alternativen Medien weiter an Reichweite und Einfluss zulegen und glauben Sie, dass dies auch „Selbstreinigungskräfte“ im deutschen Mainstream-Journalismus freisetzen kann?

Willy Wimmer: Wir erleben einen Umbruch, wie wir ihn im Pressebereich noch nie gesehen haben. Jetzt kann ich dazu mutmaßen, wie das alles zustande gekommen ist. Das kann ich mir in Anbetracht der Auflagenentwicklung bei den Printmedien ersparen. Die Leute stimmen dadurch ab, dass sie ihre Abos kündigen. Bei den Rundfunk- und Fernsehanstalten wäre der Einbruch noch heftiger, wenn es nicht die Gebühren mit Steuercharakter geben würde. Der Glaubwürdigkeitsverlust auf beiden Sektoren ist inzwischen manifest und hat sich darüber entwickelt, dass die deutsche Presse sich vehement für die NATO-Kriege eingesetzt hatte und hat.

Von den Zuwachsraten der alternativen Medien kann der Mainstream heute nur träumen. In der Summe können die etablierten Medien das nicht mehr verkraften. Viel schlimmer für sie ist aber, dass die Glaubwürdigkeit in der Sache auf Anbieter im alternativen Medienbereich übergegangen ist. Wer dort zeigt, dass er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, der verschwindet. Im Mainstream kommt er in den Rundfunkrat.

RT ist zum denkbar besten Zeitpunkt gekommen, wenn man für Pressefreiheit als Grundsubstanz des demokratischen Staates etwas übrig hat. RT stellt das nötige Korrektiv in der Zeit zweckgerichteter Meinungsmanipulation dar. Die Hohepriester des Mainstreams mussten sich plötzlich wieder mit der Wirklichkeit und den Fakten beschäftigen. Mainstream scheut Fakten, wie wir jeden Tag sehen können.

Generell kann man sagen, dass ein wahrnehmbares internationales Auftreten der Russischen Föderation über das Maß unserer eigenen Freiheitsräume im westlichen System, das zunehmend Kolonialcharakter angenommen hat, entscheidet. Deshalb wird seitens der USA, in den baltischen Staaten und demnächst auch in Polen daran gearbeitet, uns mittels einer imaginären Mauer von unseren russischen Nachbarn und Partnern fernzuhalten.

Florian Hauschild: Sie sind ein scharfer innerparteilicher Kritiker von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Ihrer aktuellsten Texte gingen Sie kürzlich mit der Neujahrsansprache der Kanzlerin hart ins Gericht. Darin sprechen Sie auch die Doppelmoral an, einerseits bei völkerrechtswidrigen Bombenkriegen teilzunehmen und sich – Stichwort: „Willkommenskultur“ – andererseits als hilfsbereites Land mit zivilem Charakter zu präsentieren. Welche Schritte schlagen Sie für 2016 vor, um die anhaltenden Flüchtlingsströme in den Griff zu bekommen, so dass sowohl den Fliehenden Sicherheit geboten wird, aber auch die Aufnahmeländer nicht überfordert werden?

Willy Wimmer: Schluss mit den US- und NATO-Kriegen, die ganze Zivilisationen zerstören. Rückkehr zum Völkerrecht, wie es sich die Russische Föderation seit langem auf die Fahnen geschrieben hat. Einbeziehung der Staaten zwischen Syrien, Israel und Marokko in ein funktionsfähiges Völkerrechtssystem unter vollgültigem Einschluss der Russischen Föderation.

Russland ist auch bei den aktuellen Migrationsentwicklungen ein sachlicher Partner. Nach 1991 sind Millionen Menschen nach Russisch-Fernost eingewandert. Das war und wurde zu einem großen Problem für Russland, wie das auch für EU-Europa heute gilt. Die in diese russischen Gebiete emigrierten Menschen sind wieder in ihre Heimatgebiete zurückgegangen und zwar durch kluges Vorgehen des russischen Führung. Von der Bundeskanzlerin wissen wir nur, dass sie die Gesetze unseres Landes in diesem Zusammenhang außer Kraft gesetzt hat und eigenem Bekunden nach „einen Plan“ hat. Sie stellt sich mit ihrem Plan nicht dem Urteil des Volkes und der Deutsche Bundestag fragt sie auch nicht danach, von der deutschen Mainstreampresse ganz zu schweigen. Man kann sich nur an den Kopf fassen, wo wir als Land gelandet sind.

Florian Hauschild:ssen wir vielleicht einfach akzeptieren, dass das westliche Wohlstandsmodell – so wie es derzeit organisiert ist – ohne die Ausbeutung anderer Gesellschaften nicht funktioniert? Brauchen wir eine neue gesellschaftliche Debatte darüber, dass unser Überfluss andernorts zu Armut und Konflikten führt? Müssen wir nicht unser gesamtes Wirtschafts- und Finanzsystem auf den Prüfstand stellen? Umso mehr, da auch in den westlichen Ländern – und auch in Russland – das Wohlstandsgefälle immer größer wird? Sprich: Brauchen wir eine globale Umverteilung als Grundlage für ein friedliches Miteinander?

Willy Wimmer: Wie oben schon angesprochen, wissen wir für das eigene Land, wie mittels des US-Modells von „shareholder value“ nach 1995 die „soziale Marktwirtschaft“ zerschmettert worden ist. Oskar Lafontaine stand für die europäischen Werte im wirtschaftlichen und sozialen Leben und musste den Durchmarsch angelsächsischen Denkens erleben.

In dieser Zeit hat China sehr genau darauf geachtet, welches Wirtschaftsmodell die Nase vorne behalten würde. Man muss sich nur einmal den Papst anhören, dann wissen wir, wo wir heute stehen und da bleiben kaum noch Fragen übrig. Die letzten, die über die globalen Fragen nachgedacht haben, waren Willy Brandt und Olof Palme. Seither ist die Welt wirtschaftlich, sozial und ökologisch den Bach herunter gegangen. Die Probleme, mit denen wir es zu tun haben, schreien nach gemeinsamen Lösungen. Aus Washington erschallt aber nur der Ruf nach Vorherrschaft und Krieg. Wie soll das gut gehen?

Florian Hauschild: Welchen Ratschlag möchten Sie als erfahrener Mensch, mit Jahrzehnte langem Einblick in die Weltpolitik, den jüngeren Generationen mit auf den Weg geben? Wem kann man heute noch glauben? Wofür sollte man sich einsetzen?

Willy Wimmer: Es ist unausweichlich, dass man da Zeit und Bereitschaft investieren muss und es gibt Partner und Institutionen, die nicht von der Schwindsucht betroffen sind, was die Glaubwürdigkeit anbetrifft. Wer die Welt nach „WhatsApp“ beurteilt, wird wenig Chancen haben und das ist so auch gewollt. Es gibt aber auch Völker, bei denen werden die Werke der Literatur hochgehalten und die eigene und fremde Kulturen als Maßstab geschätzt.

Man kann sehen, wie junge Menschen da die Antworten finden und in Familien, die Halt geben. Das kann auch der Staat mit glaubwürdigen Institutionen liefern, aber nicht eine Bundeskanzlerin, die unsere Rechtsordnung beiseite fegt.

Florian Hauschild: Vielen Dank für das Interview.

Quelle: Willy Wimmer: „Man kann sich nur noch an den Kopf fassen“ – Der BRD Schwindel

Freiheit der Vernunft

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.
Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.
Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Der 3. Weltkrieg fällt wohl aus – Der BRD Schwindel

 

Viele Menschen fürchten, dass wir vor dem 3. Weltkrieg stehen. Die Provokationen des Imperiums gegen Russland im Baltikum, in der Ukraine, dem Kaukasus oder Syrien könnten ihn von Jetzt auf Gleich entfachen. Nur der Besonnenheit Putins sei es zu verdanken, dass es bisher nicht dazu kam.

Letzteres ist sicher nicht falsch, aber zu kurz – und viel zu pessimistisch gedacht. Denn Putin begnügt sich nicht damit, das Imperium erfolgreich in seine militärischen Schranken zu weisen, sondern treibt gleichzeitig im Bund mit China die wirtschaftliche Entwicklung Russlands, Eurasiens, Lateinamerikas und Afrikas voran.

· Die neue Seidenstraße

Die euroasiatischen Großmächte haben mit dem Seidenstraßenprojekt eine großartige Perspektive für eine neue Weltordnung entwickelt, politisch wie wirtschaftlich. Der finanzielle Rahmen hierzu wurde inzwischen mit einer vom Dollar unabhängigen Entwicklungs -und Investmentbank wirksam installiert, zu deren Gründungsmitgliedern sogar EU-Staaten zählen. Immer mehr europäische und arabische Staaten wollen sich dieser Perspektive ohne amerikanische Leitwährung anschließen, die für sie von großem Vorteil ist. Wenn es ihnen gemeinsam gelingt, das westliche Imperium abzuschütteln, die eurasische Landmasse von den religionsfaschistischen Einflussagenten des westlichen Kreuzfahrerterrors zu befreien, dann steht dieser Weltregion eine ökonomische wie gesellschaftliche Entwicklung bevor, wie sie noch nie dagewesen ist. Sie wäre nicht einmal annähernd mit dem ungeheuren Wirtschaftsaufstieg Chinas seit Deng Xiao Ping zu vergleichen. Eurasien würde zum Motor der Weltwirtschaft.

· Der unaufhaltsame Untergang der Ölmonarchien

Die König-und Scheichtümer der Wüste sind ein künstliches Produkt der angloamerikanischen Imperialisten. Sie entstanden nach dem Untergang des Osmanischen Reiches. Sie wurzeln in keinem Volk, sondern nur im archaischen Stammesrecht der Saud-Dynastie und in wortgläubigen islamisch-wahabitischen Rechtstraditionen, die sich am „ungeschaffenen Koran“ orientieren und sich um die Mitte des 18. Jh. gegen das osmanische Reich und sein Kalifat richteten. Dieser puritanische Islamismus, ist, wenn man so will, die Spiegelung europäischer Religionsbarbareien wie dem verschlagenen Jesuitismus und wortgläubigen Calvinismus. Er wurde von der ebenfalls erst zu dieser Zeit gegründeten Dynastie der Saud arabischen Beduinenstämmen aufgezwungen.

Die Aufgabe der Dynastie nach dem Untergang des Osmanischen Reiches im 20. Jh. war es, die geostrategischen Interessen des Britischen Imperiums zu sichern, das dafür im Kampf gegen das Osmanische Reich 1915 (also mitten im 1. Weltkrieg) die Saudis als Herrscherdynastie über die arabische Halbinsel anerkannte. Diese konnte durch den Sieg der Briten den mit den Türken verbundenen Machtkonkurrenten, den Stamm der Schammar unterwerfen, den Herrscher der Haschemitendynastie in Mekka, den letzten „König“ und „Kalifen“, stürzen und die Heiligen Stätten Mekka und Medina erobern. Seit der Entdeckung der Ölvorkommen 1938 verteilten sie im Auftrag der Briten (später der Amerikaner) die Ressourcen des Landes. Seit 1972 wurde ihr Ölreichtum zur wichtigsten Stütze des amerikanischen Petrodollarsystems. An ihm ist seitdem ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb gebunden.

Nun aber verlieren die sunnitischen Ölmonarchien ihren wirtschafts – und militärstrategischen Sinn für das Imperium. Russlands arabischer Partner Nr. 1, Syriens Präsident Baschar Al-Assad, konnte nicht über den „Arabischen Frühling“ der von den Briten über die Türkische Freimaurerei gegründeten Moslembruderschaft gestürzt werden. Die Pipelines des Kreuzfahrer-Imperiums durch Syrien nach Europa erwiesen sich als nicht durchsetzbar. Mit dem Drücken des Ölpreises, um Russland in die Knie zu zwingen, hat es sich mit seinen Saudis selbst ins Knie geschossen. Seine eigene Schiefergasproduktion in den USA wurde ruiniert, ehe sie überhaupt aufgebaut werden konnte. Sie zeigt aber, dass selbst Washington klar ist, dass es seine Macht über die Energieressourcen der Welt nicht mehr auf die Saudis stützen kann und will.

· Saudi-Arabien ist hoch verschuldet

Saudi-Arabiens Staatsdefizit ist inzwischen auf satte 40 % geklettert. Das kann durch Ölverkäufe zum Niedrigpreis nicht mehr ausgeglichen werden: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Bei einer Drosselung der Produktion würde im Gegenzug die OPEC-Konkurrenz im Einflussbereich Russlands und Chinas die ihre hochfahren, schon, um den Ölpreis so lange niedrig zu halten, bis die Saudis und ihr Petrodollar am Ende sind. Dieser Prozess wird aber vom größten Gläubiger der USA, der Volksrepublik China, zeitlich gedehnt werden, um die eigene Volkswirtschaft, die noch immer auch an das Bankensystem der Wallstreet gekettet ist, beim Zusammenbruch des weltweiten Dollarsystems nicht zu gefährden. Das heißt aber, dass es letztlich China in der Hand hat, es zum „richtigen“ Zeitpunkt implodieren zu lassen, nicht die Wallstreet oder die Bank von England, die schon hilflos mit ansehen mussten, dass der Yuan, den sie selbst unbedingt konvertierbar machen wollten, nun neue Weltreservewährung im IWF geworden ist. Reingefallen! Mit der Dominanz der USA im IWF ist es somit auch bald vorbei.

· Außer Öl nichts als Wüste

Außer ihrem Öl haben die Saudis keine nennenswerte Wirtschaft, um ihre Importe zu bezahlen. Der Krieg gegen den Jemen erweist sich als militärisch erfolglos und als weitere Kostenfalle. Davon profitieren allenfalls noch der militärisch-industrielle und der Drogen-Komplex, die kurzfristig noch für den notwenigen Kapitalumlauf der Wallstreet sorgen können. Das aber bedeutet, dass sich das Imperium immer mehr auf hochkriminelle, mafiöse Strukturen stützen muss, die seine moralische Integrität und somit Legitimität weiter untergraben. Und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn nicht die Stämme der Schammar und Haschemiden noch eine dicke Rechnung mit den Saudis offen hätten und Russland wie China und selbst die Türken ihnen keine helfende Hand reichen würden.

· Katar gehts auch nicht besser

Das Emirat, ein ehemals berüchtigtes Piratennest, seit 1915 von den Briten dominiert, seit 1998 Hauptquartier der amerikanischen Truppen im Nahen Osten, hat ähnlich verheerende Bilanzen zu beklagen. Seine Einnahmen erzielt es aus Öl, Gas und der Bereitstellung von Truppenplätzen für die US-Armee. Doch sein Öl – und Gasexport nach Europa kommt trotz seiner Finanzierung der islamistischen Terrorbanden ebenso wenig zustande. Da hilft wirtschaftlich auch keine ersatzweise Ausrichtung von Formel1-Rennen und der Fußballweltmeisterschaft. Denn Syrien bleibt unter Assad auch für den islamistischen Terrorsponsor Katar eine unüberwindliche Barriere. Es kann daher mit Russland als Ressourcenlieferant für Europa und Asien so wenig konkurrieren wie die Saudis. Hat doch das EU-Embargo gegen Russland obendrein dazu geführt, dass Putin seine somit frei gewordenen Öl-und Gaskapazitäten nun vermehrt in aufstrebende asiatische Länder verkaufen konnte, die vorher von den Ölmonarchen abhängig waren.

· Das Embargo der EU geht nach hinten los

Das Scheitern Katars und Saudi-Arabiens wirkt sich massiv auf den Dollar als Weltleitwährung aus. Das EU-Embargo nutzt Russland und China langfristig mehr, als es ihnen schadet. Beide Großmächte wurden dadurch gezwungen, sich weitaus schneller im euroasiatischen Raum zu vernetzen, als es selbst den russischen und chinesischen Oligarchen lieb war, die lieber mit dem Westen weiter Geschäfte gemacht hätten. Deren Stellung gegenüber dem russischen und chinesischen Staat wurde somit zur Freude der Etatisten um Putin und Xi weiter geschwächt.

· Nicht nur BRIICS-Staaten verfügen über schier unerschöpflichen Ressourcen.

Brasilien, Russland, Indien, Iran, China und Südafrika könnten damit schon allein den Weltmarkt versorgen. Hinzu kommen aber nun noch die Entdeckungen großer Öl-und Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer vor Griechenland, Zypern und Syrien, und moderne Energietechnologien, die die Welt von Öl und Gas weitgehend unabhängig machen könnten. Die Zeiten also, da die Öl – und Gasscheichs des Imperiums der Kreuzfahrer die Preise auf dem Energie-Weltmarkt im Alleingang bestimmten, sind endgültig vorbei. Brzezinskis Geopolitik hat sich vollkommen überlebt. Sie geht nicht mehr auf. Das hat sogar Kissinger eingesehen. Ohne die Russen geht nichts mehr; nicht mal in Syrien. Ohne die Chinesen werden USA und EU auch in Afrika scheitern. Denn außer Mord und Totschlag sowie Hungerkatastrophen hat ihr „Demokratie-Export“ und ihre „Entwicklungshilfe“ den dortigen Völkern nichts anzubieten. Die Chinesen stehen dort aber für echte wirtschaftliche Entwicklung. Die Ölmonarchen Arabiens jedoch, knietief in den „Arabischen Frühling“ der Soros-NGOs verstrickt, werden als Ressourcenlieferanten nirgends mehr wirklich gebraucht.

Die Arabische Liga, ohnehin ein Hort widersprüchlichster Interessen, wird seit der Zerstörung Libyens, der Absetzung Mubaracks und Mursis in Ägypten, der Ermordung Husseins und Gaddafis und dem Ausschluss Syriens unter Assad durch ihre zunehmende innere Zerstrittenheit weiter geschwächt und somit als Machtmittel des Imperiums durch die BRIICS-Staaten und ihren sich ständig vergrößernden finanz -und wirtschaftspolitischen Einflussbereich neutralisiert. Ohne Öl-und Gasverkäufe müssen die Hauptsponsoren, die künstlich aufgemotzten Wüstenmonarchien, in kürzester Zeit wieder zu Wüstenstaub zerfallen. Damit wird eine Neuordnung des arabischen Raumes unausweichlich, wovon auch Israel unmittelbar betroffen sein wird. Es kann als Staat nur dann überleben, wenn es dieser Entwicklung Rechnung trägt und sich ebenso von seinen religiös Radikalen und deren Gottesstaat-Ideologie des Zionismus trennt, der ja nicht weniger archaisch ist als der Wahabismus.

· Russland und China würden einen 3. Weltkrieg gewinnen

Ein 3. Weltkrieg bringt Russland und China ein, selbst wenn sie die USA erobern würden. Sie werden daher immer Mittel und Wege finden, klug auszuweichen und das westliche Imperium mit seinen Terrorsöldnerbanden in seinen bisherigen Einflusszonen auflaufen zu lassen.

Die USA wissen seit Putins Vorführung seiner militärischen Folterwerkzeuge auf dem Schwarzen Meer und in Syrien zu genau, dass sie einen Krieg auch als militärisch hochgerüstetste Macht der Welt nicht mehr gewinnen können. Selbst in Afghanistan kann sich das Imperium nicht mehr lange halten. Pakistan geriet inzwischen völlig unter chinesischen Einfluss und ist dabei, sich wieder Indien anzunähern, das zu den BRIICS-Staaten gehört. Die afghanischen und pakistanischen Paschtunen, die in der westlichen Mainstreampresse beinahe ausschließlich als „Taliban“ bezeichnet werden, haben sich mit Russen und Chinesen verbündet und sind nun dabei, die Amerikaner und ihre – auch deutschen – Helotentruppen endgültig aus Zentralasien rauszuwerfen. Dass sie überhaupt noch dort sein können, ist wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass weder China noch Russland im Augenblick etwas dagegen haben, dass die USA und ihre europäischen Helfershelfer dort mit ihrer törichten Einkreisungsstrategie gegen die beiden Großmächte weiter sinnlos ihre militärischen Ressourcen binden, die ihnen andernorts schmerzlich fehlen werden.

· Die Kunst des Krieges

Der klassische chinesische Militärstratege Sunzi schrieb bereits gerade mal ca. 200 Jahre nach Homers Ilias und Odyssee über den Krieg und die Grundbedingungen für den Sieg folgendes, zeitlos Gültiges:

„Die Kunst des Krieges wird von fünf konstanten Faktoren bestimmt, die alle berücksichtigt werden müssen. Es sind dies: Das Gesetz der Moral. Der Himmel. Die Erde. Der Befehlshaber. Methode und Disziplin.


Das Gesetz der Moral veranlasst die Menschen, mit ihrem Herrscher völlig übereinzustimmen, so dass sie ihm ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben folgen und sich durch keine Gefahr schrecken lassen.


Der Himmel bedeutet Tag und Nacht, Kälte und Hitze, Tageszeit und Jahreszeit

Die Erde umfasst große und kleine Entfernungen, Gefahr und Sicherheit, offenes Gelände und schmale Pässe, die Unwägbarkeit von Leben und Tod.


Der Befehlshaber steht für die Tugenden der Weisheit, der Aufrichtigkeit, des Wohlwollens, des Mutes und der Strenge.


Methode und Disziplin müssen verstanden werden als die Gliederung der Armee in die richtigen Untereinheiten, die Rangordnung unter den Offizieren, die Behauptung der Straßen, auf denen der Nachschub zur Armee kommt, und die Kontrolle der militärischen Ausgaben.


Diese fünft Faktoren sollten jedem General vertraut sein. Wer sie kennt, wird siegreich sein; wer sie nicht kennt, wird scheitern.

Wenn du also die militärischen Bedingungen bestimmen willst, dann treffe deine Entscheidungen auf Grund von Vergleichen auf folgende Weise:

Welcher der beiden Herrscher handelt im Einklang mit dem Gesetz der Moral?

Welcher der beiden Generäle ist der Fähigere?

Bei wem liegen die Vorteile, die Himmel und Erde bieten?

Auf welcher Seite wird die Disziplin strenger durchgesetzt?“

· Antworten für die Gegenwart

Vergleichen wir nun die beiden „Generäle“ Obama und Putin, so ergibt sich die Antwort auf die 4 obigen Fragen Sunzis quasi von selbst: Sie lautet: PUTIN.

  1. Mit dem völligen Verlust der Glaubwürdigkeit und der völkerrechtlichen Legitimität in Bezug auf den Exportschlager „Demokratie“ hat Friedensnobelpreisträger Obama den Faktor Gesetz und Moral nicht mal mehr dem Anschein nach auf seiner Seite.
  2. Der Verlust der Luft-und Seeüberlegenheit nimmt den US-NATO-Bodentruppen jede Chance, die Faktoren Himmel und Erde zu beherrschen. Auch kleine, einheimische terroristische Söldner-und Mörderbanden oder EU-Eingreiftruppen können sich nicht mehr frei und schnell genug bewegen, um den eurasischen Kontinent dauerhaft zu destabilisieren.
  3. Als Befehlshaber ist Putin in jeder Hinsicht Obama und jedem überlegen, den sich Republikaner oder Demokraten als Nachfolger im Weißen Haus wählen könnten. Das weiß die ganze Welt!
  4. In Bezug auf Methode und Disziplin verliert die NATO die Kontrolle über die Nachschubwege für ihre Terroristen. Die Neutralisierung der Erdogan-Türkei als Ausbildungs-und Nachschubzentrum des islamistischen Terrorismus durch die Russen kann weder durch Saudi-Arabien, noch Katar noch Israel aufgefangen werden. Damit wird auch die Gliederung der NATO-Einheiten der Kreuzfahrer weg von den großen Heeren hin zu kleinen beweglichen Einheiten von regulären und irregulären Destabilisierungs -und Eingreiftruppen nutzlos. Mit seiner Totalausschaltung des Gegners mittels elektronischer Waffen in einem Radius von 300 Kilometern und seiner Bekämpfung mit Raketen von russischem Territorium aus über tausende Kilometer hinweg hat Russland der NATO gezeigt, dass es sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lässt.

Hinzu kommen Milliarden von Chinesen und Inder, die dabei sind, militärtechnisch mit der NATO gleichzuziehen. Selbst wenn der Nordatlantikpackt sämtliche Truppen, über die er verfügt, zu einem großen Heer zusammenschmieden könnte, würden nicht so viele Soldaten zusammenkommen wie in einer beliebigen chinesischen Provinzarmee.

Von der überlegenen Disziplin russischer und chinesischer Truppen will ich gar nicht reden.

· Nicht nur der Hass vereint die Völker

Die jahrzehntelange Destabilisierungspolitik in ihren Staaten durch die USA hat dafür gesorgt, dass der Hass der betroffenen euroasiatischen Völker auf die angloamerikanischen Seemächte sie über ihre unterschiedlichsten Interessen hinweg vereinen konnte, wie es selbst Alexander der Große nicht vermocht hätte. Selbst Russische Orthodoxie, chinesischer Konfuzianismus und persischer Islamismus haben keinerlei Berührungsängste mehr.

Was sie darüber hinaus über ihre extremen Unterschiede hinweg eint, ist die Idee, dass der Staat als Ausdruck der Volkssouveränität stets der eigenen Volkswirtschaft zu dienen hat und diese ihm; im Gegensatz zur einst von der britischen Ostindienkompagnie, ihrem „Hausphilosophen“ Adam Smith und den missionierenden Jesuiten entwickelten, heute angloamerikanischen Wirtschaftsform des globalen Kapitalismus und der ökonomischen „Monokulturen“ seiner Weltkonzerne, denen Rom das pseudohumanistische Mäntelchen des jesuitischen Kosmopolitismus umgehängt hat.

· Auch die Völker Europas verzichten nicht auf ihr Selbstbestimmungsrecht

Mit TTIP, CESA und TISA, die in den europäischen Nationen auf großen Widerstand stoßen, findet gerade in der auseinanderfallenden EU das letzte Gefecht der überstaatlichen, kapitalistischen Religionsmächte gegen die Souveränität der Völker, Nationen und ihre Staaten statt. Diese Zwangsbeglückungsverträge sollten einst auf dem ganzen eurasischen Kontinent zur Geltung kommen. Nun müssen sich die durch ihre „eigenen“ USA-Statthalterregierungen in Geiselhaft genommenen Völker, gefangen in der Kallergi-EU, massiv dagegen zur Wehr setzen, und Brüssel verliert damit weiter seine Scheinlegitimität; – auch gegenüber europäischen Wirtschaftskonzernen und Mittelstandsvereinigungen, die dadurch unausweichlich in die Pleite getrieben werden.

Es geht also nicht nur um Einflusszonen in Eurasien, die zwischen West und Ost wegen der Bodenschätze neu aufgeteilt werden, sondern – wie nach dem 30jährigen Krieg und dem 2. Weltkrieg – um die politische Grundsatzfrage über das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Souveränität aller Staaten der Welt innerhalb einer völlig neuen, von keinem Hegemon dominierten Weltordnung. Der Zusammenbruch der Brüssler EU als völkerrechtswidriges Projekt Roms und Washingtons wird somit einen neuen, weltweiten „Westfälischen Frieden“ zur Folge haben müssen, bei dem dann wohl auch das römische Papsttum (nicht aber die Katholische Kirche als solche) unter dem Jesuiten Bergoglio zur Disposition steht.

· Ein unübersehbares Zeichen von Schwäche

Wenn jetzt die NATO einen Kleinkrieg nach dem anderen vom Zaun bricht, wenn sie islamistischen Terror einsetzt oder Massenmigrationsbewegungen, so kann das natürlich erst einmal nur eines bedeuten: Dies ist ein unübersehbares Zeichen der Schwäche. Wer auf solche verbrecherischen Methoden unter dem Mantel der Humanität zurückgreifen muss, bei deren Anwendung immer die nicht zu unterschätzende Gefahr der eigenen Delegitimierung besteht, der hat wahrlich schlechte Karten in Bezug auf die 5 konstanten Faktoren Sunzis.

· Wie die Kreuzfahrer ihrem Untergang entgegenreiten

Chinas alter Machtstretege schrieb:

„Jede Kriegsführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben lassen, dass wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.“

Die Täuschung ist den Russen schon mal geglückt. Mal sehen, was das diskrete China noch so auf der Pfanne hat? Zu einem 3. Weltkrieg hat der transatlantische Koloss jedenfalls keine Kraft mehr. Ein solcher Krieg würde wohl als erstes die USA im Innern, an der Heimatfront, zusammenbrechen lassen und dann eine Besetzung durch Chinesen und Russen zur Folge haben. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass diese beiden Militärmächte schon alles gezeigt haben; noch weniger, dass sie nicht in der Läge wären, sämtliche atomaren Angriffe des Westens technisch so abzuwehren, dass es zu keiner atomaren Katastrophe für die gesamte Menschheit kommt.

· Russland und China sind keine Feinde einer Nation, die sich ja selbst in Geiselhaft befindet.

Russland und China wollen lediglich wie die große Mehrheit der einfachen und anständigen Amerikaner, dass die USA die FED und den militärisch-industriellen Komplex auflöst, um zu ihrer Verfassung und zum Völkerrecht zurückkehren zu können. Das wünschen auch viele aufrichtige Militärs dort, wie man auf vielen Internetseiten nachlesen kann. Ich könnte mir sogar denken, dass aus diesen einflussreichen Kreisen der über China nach Moskau geflohene Edward Snowdon für seine umfangreiche Aufklärungsarbeit rekrutiert wurde, auch wenn ich dafür keine Beweise habe.

Auf jeden Fall aber werden die USA nach dem Untergang des Römischen Imperiums Teil des großen Seidenstraßenprojekts werden können. Man arbeitet schon an Projekten zur Überbrückung bzw. Untertunnelung der Behringstraße, die Russland mit Alaska verbindet. Die Weichen für einen weltweiten Frieden sind gestellt. Die wirtschaftlichen Perspektiven sind mehr als realistisch. So wie die mit den Ländern Europas, sobald sie sich von der EU-Diktatur des Vatikans befreit haben.

· Epilog

Weltkriege werden von kapitalistischen Großmächten geführt, die die Welt unter sich aufteilen wollen. Macht akkumuliert wie Kapital. Am Ende will – ja muss eine Macht die ganze Welt besitzen; eben die, welche das ganze Kapital akkumuliert hat.

Ihrem Selbstverständnis nach sollte das die tausendjährige Macht Roms sein, das mit Milliarden Katholiken die Welt beherrschen wollte. Den schlauen Jesuiten aber war schon zu Napoleons Zeiten klar, dass der Weg zur Weltherrschaft nur über Moskau und Peking führt. Schon zur Zeit Iwans des Schrecklichen und der chinesischen Qing-Dynastie schickten sie ihre Missionare dort hin. Vergeblich! Selbst Jesuit Stalin konnte Ostrom nicht nachhaltig genug in seine Gewalt bringen.

Doch die russische wie chinesische Nuss ist nun noch weniger zu knacken als vorher. Das Kapital, das die Wallstreet akkumuliert, ist schon bald nichts mehr als eine geplatzte Blase und gigantische Luftbuchung. Im Unterschied zu den Börsenkrächen des 19. und 20. Jahrhunderts, die 2 Weltkriege vom Zaun brachen, stehen nun alternative Weltwährungen als Leitwährungen bereit, die den Dollar und das Pfund problemlos ersetzen können und dabei tatsächlich auf Gold und Wirtschaftskraft basieren. Der Beitritt führender EU-Staaten (etwa Deutschland) zur chinesischen Investitionsbank AIIB zum Ärger Washingtons (und somit immer auch Roms) beweist, dass sie verstanden haben.

Würde Rom tatsächlich in dieser Situation so vermessen sein, Moskau oder Peking mittels USA und EU-Truppen anzugreifen, hätte es schon wenige Stunden danach kein Geld mehr, um die Militärmaschinerie seiner NATO-Malteser am Laufen zu halten. Es bleibt ihm im Augenblick nichts anderes, als zuzusehen, wie seine Weltherrschaftspläne in ihrem eigenen satanischem Rauch aufgehen. Die Machtkämpfe im Vatikan werden sich verschärfen. Dem Jesuitenpapst Bergoglio wird ja schon von vielen nichtjesuitischen Kardinälen und Bischöfen die Hölle heiß gemacht. Lassen wir uns also von seiner „guten Presse“ nicht täuschen.

Mit der Verlagerung der Weltmacht nach Moskau und Peking wird automatisch auch der von den Jesuiten vollständig beherrschte Vatikan bei den Völkern der Welt zur Disposition stehen und mit ihm seine Kreation EU. Einen weiteren Weltkrieg wird er dann kaum mehr anzetteln können. Sein 3. Weltkrieg, den er schon am Ende des 2. von seinen „Wahrsagern“ voraussagen ließ, findet nicht mehr statt.

Um die EU zu erobern, brauchen die Russen keine Armeen mehr. Sie brauchen im Grunde nur noch zu warten, bis Abordnungen aus Brüssel, London, Paris und Berlin ihnen huldvoll die Schlüssel überreichen.

Quelle: Der 3. Weltkrieg fällt wohl aus – Der BRD Schwindel

Wem wir unsere aktuelle Lage zu verdanken haben – Der BRD Schwindel

Dankbar sein, bricht kein Bein. Dieses alte deutsche Sprichwort ist den „Flüchtlingen“ dieser Tage natürlich nicht bekannt. Aber ich nehme an, daß die meisten unter ihnen zwar wissen, was Dankbarkeit ist, viele aber auf Grund ihres kulturspezifischen Sozialisierungshintergrunds diese anders zeigen als unsereiner.

Syrische Flüchtlingsfamilie

Syrische Flüchtlingsfamilie

Ein Beispiel: Eine Dame mittleren Alters nimmt in ihrem Landhaus in der Nähe Wiens ein syrisches Ehepaar mit ihren Kindern auf. Erst läuft alles halbwegs gut, aber eines Tages ist besagte Dame dann doch etwas befremdet, als der syrische Vater seinen Kindern verbietet mit den christlichen Nachbarkindern zu spielen. Es kam noch befremdlicher: Als nach einiger Zeit die syrische Familie gebeten wurde, sich endlich eine eigene Bleibe zu suchen, antwortete der Mann:

„Wozu? – dieses Haus ist jetzt auch meines“.

Nur Mißverständnis?

Nun glaube ich durchaus nicht, daß alle Syrer so unverschämt sind. Ich kenne ja auch andere. Doch ähnlich befremdende Beispiele, die ich hier nicht weiter anführen möchte, kenne ich auch von Angehörigen anderer, ganz bestimmter Ethnien.

Es kommen eben nicht nur die Besten zu uns, was den ganzen Gutmenschenzirkus überhaupt nicht zu interessieren scheint. So wundert es auch nicht, daß vergewaltigte einheimische oder Flüchtlingsfrauen oder von Migranten übel zugerichtete Inländer nicht mit dem Mitleid der Willkommensschickeria rechnen dürfen.

Und so als wäre noch nichts passiert, sprechen sich Spitzenpolitiker dessen ungeachtet weiter für offene Grenzen und dagegen aus, Obergrenzen einzuführen. Egal wie katastrophal es sich für ihr Land und dessen Bevölkerung inzwischen schon auswirken mag.

Da aber Presseberichte oder in Umlauf gebrachte Gerüchte auch falsch sein können, erachte ich es daher als sinnvoll, diese, wenn möglich, zu verifizieren oder sich selbst ein Bild von der Invasionsfront zu machen. Es ist mir schon klar, daß nicht jeder diese Möglichkeit hat und einige Landsleute vorgefertigter Denkmuster wegen davon auch nichts wissen wollen.

Daß es zu einer Zuspitzung der Lage kommen wird, ist kaum mehr zu verhindern, es sei denn die EU macht die Schotten ganz dicht, was aber kaum zu erwarten ist, denn die hinter der EU-Nomenklatura sind die gleichen, die hinter den exotischen Potentaten stehen. Inzwischen geht es aber längst nicht mehr bloß um syrische oder afghanische Kriegsflüchtlinge.

Einige Staaten in Schwarzafrika sind aus innenpolitischen und ökonomischen Gründen auf den Export solcher „Flüchtlinge“ regelrecht angewiesen. Der Druck wird sich sogar verstärken, aber nicht nur aus dieser Region. Weiter nördlich gibt es Länder wie Algerien, wo es sozial und demographisch gewaltig brodelt und somit alles nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis dort die Gewalt durchbricht und weitere Flüchtlingsmassen nach Europa aufbrechen.

Wenn man bedenkt, daß Marokkaner nach den Türken bereits die zweitgrößte Zuwanderer-Gruppe in der EU ausmachen obwohl Marokko relativ stabil ist, dann kann man sich ungefähr vorstellen, was los sein wird, wenn beim Nachbarn Algerien die Dämme brechen. Zu unserem Glück im Unglück ist wenigstens das krisengeschüttelte Südafrika vorerst weit genug weg.

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“,

sagte 1982 der kürzlich verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Wie wenige andere Spitzenpolitiker sah auch er zwanzig Jahre später bereits schwarz:

„Wir haben zu viele Ausländer hereingeholt“, so sein Fazit.

Nicht nur Frau Merkel, auch Schmidts spätere Nachfolger können plötzlich nicht genug davon haben. Das läßt doch nur den Schluß zu, daß von irgendwoher Anordnungen in dieser Sache erteilt werden, und da müßten doch bei jedem halbwegs intelligenten Deutschen, aber auch Österreicher, denn da läuft es ja nicht anders, die Alarmglocken schrillen. Denn der Schmäh mit der Überalterung, der Sicherung der Pensionen oder der Leistungskraft der Wirtschaft zieht doch längst nicht mehr.

Sowohl die explosive ethnische und kulturelle Mischung wie auch das geringe Bildungsniveau der meisten neuen Zuwanderer werden da zumindest allen Naiven einen Strich durch die Rechnung machen. Die Neuen werden insgesamt, von einzelnen vorbildlichen Ausnahmen abgesehen, das nicht schaffen, was Deutsche und Österreicher nach dem Kriege geleistet haben.

Aber sie können sehr viel zu einem nicht enden wollenden Chaos beitragen. Aber vielleicht ist es gerade das, was die hinter den heutigen Politmarionetten anschaffenden Mächtigen im Sinne haben.

Nun, wer sind diese Mächtigen, die uns diese grausliche Suppe und vieles andere eingebrockt haben?

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) hat darüber recherchiert, wer in unserer Welt das Sagen hat. Von zehntausenden Konzernen blieben genau 147 übrig, denen dies zugetraut wird. Davon ist ein Großteil im Finanzsektor tätig, womit schon einigermaßen klar ist, daß da zuletzt einige wenige Familienclans die Macht ausüben.

Nun bin ich ja kein Neidhammel und vergönne jedem seinen Reichtum, solange dieser nicht das Gemeinwohl gefährdet. Aber kann man das bei mehreren hundert Milliarden im Besitz eines Clans noch annehmen, wo doch schon bei deutlich geringeren Summen Krisen und Kriege angestiftet oder inszeniert wurden?

Immens viel Geld bedeutet, immens viel Macht, und wie einst der Historiker Lord Acton (1834-1902) richtig bemerkte, hat Macht „die Tendenz, zu verderben“. Und „absolute Macht verderbt absolut”, so der Engländer. Und das ist schlecht, denn da sind nicht nur „alle Güter käuflich“, wie bereits der römische Geschichtsschreiber Sallust (86-35 v.Chr.) bemerkte, sondern auch Politiker.

Und Flüchtlingsströme produzier- und lenkbar. Daher, so Sallust, sollst du zuerst dem Geld seinen Einfluß nehmen“. Sagen wir, seinen zu großen, wenn darunter Treue, Redlichkeit, Scham oder gar Menschen und ganze Reiche vor die Hunde gehen.

Und wie könnten wir das in Zukunft verhindern? Dazu gibt es bereits von links wie rechts Vorarbeiten und Vorschläge*, darüber sollten wir vermehrt nachdenken. Und nicht zu spät zur Tat schreiten, wobei schon klar sein sollte, daß aus den Reihen der etablierten Parteien keine ehrliche Unterstützung zu erwarten ist.

*Mit Interesse vernahm ich von der Absicht des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis Kenntnis eine linke paneuropäische Bewegung zu gründen. Das Projekt soll “Democracy in Europe Movement 2025” heißen . Es soll darum gehen, wie man Europa demokratisieren und dessen schleichende Fragmentierung stoppen könne. Gut, aber wie, und wie soll Europa dann aussehen? Sollte man sich einmal anschauen. Aber kann man Varoufakis, der im westlichen „Establishment“ ganz gut verankert ist, auch trauen oder geht es nur um ein Projekt das den linken Un- und Übermut in überschaubare, nicht zu revolutionäre Bahnen lenken und für andere Ziele (unter anderem Rechtspopulisten das Wasser abgraben) einzuspannen soll? Ohne natürlich an den globalen Machtverhältnissen etwas zu ändern. Vorausschauend sind die dahinter ja allemal. Also schauen wir uns das einmal an.

Quelle: Wem wir unsere aktuelle Lage zu verdanken haben – Der BRD Schwindel

Der Staat kapituliert – kein Schutz vor kriminellen Asylanten! – Der BRD Schwindel

Es wird gelogen, betrogen, verschwiegen, besänftigt und vertuscht, wenn es um ein heikles Thema geht: kriminelle Delikte durch unsere „Flüchtlinge“.

Flüchtlinge Gewalt Aufstand Krieg ImmigrantenD.h. das Wort Flüchtlinge ist rechtlich eine verlogene, irreführende Bezeichnung, denn zum einen wurden sie von der Kanzlerin direkt aus aller Welt großzügig in unser angebliches Schlaraffenland eingeladen, und zum anderen sind sie über mindestens 6 sichere Länder nach Deutschland eingereist.

Richtiger ist also, wenn man von den Armen und Gescheiterten spricht, die sich hier ein Leben in der sozialen Hängematte erhoffen.

Die regionalen Zeitungen berichten täglich über Einbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle, Drogendelikte, Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen durch unsere Asylbegehrer, doch alle Fernsehsender und offiziellen Stellen schweigen. Vom Polizisten bis zum Kripo-Chef – alle antworten recht einsilbig auf die Frage, ob kriminelle Delikte durch die Asylanteninvasion zugenommen haben, mit den Worten:

„Es mag wohl hier und da ein paar kleine Diebstähle geben, aber ansonsten können wir keine ansteigende Kriminalität feststellen“.

Wirklich nicht?

Ein besonders heikles Kapitel scheint das Thema Vergewaltigung zu sein. Ein Thema, das mich als Frau und Mutter einer Tochter besonders berührt. Wir sind Merkels Asylantenwahn schutzlos ausgeliefert, denn die Polizei ist so überlastet, dass sie den deutschen Bürgerinnen und Bürgern in der eigenen Heimat keinen Schutz mehr bieten kann.

Ein Beispiel dafür liefert ein schockierendes Ereignis in der Sylvesternacht im Kölner Hauptbahnhof. Ca. 80 Frauen wurden dort von bis zu 1000 alkoholisierten Nordafrikanern und Arabern eingekreist, sexuell belästigt und beraubt ()www.gmx.net/magazine/panorama/frauen-koeln-silvester-sexuell-belaestigt-polizei-spricht-80-opfern-31251610).

köln-okt2015-jan2016Die Frauen waren Freiwild für die jungen Männer, die zu organisierten Groß-Banden zusammengerottet, die Frauen überfallen, entkleidet, beraubt, verhöhnt und beschimpft haben. Eine der Frauen wurde nach neuesten Erkenntnissen sogar vergewaltigt.

Die Polizei, die die Opfer zur Hilfe rufen wollten, war mit anderen Dingen beschäftigt, anstatt den verängstigten und panischen Frauen zur Hilfe zu eilen. Das Schlimmste war für die Opfer, dass die Afrikaner feixten und johlten, während sie ihnen an die Geschlechtsteile griffen. Gibt es eine größere Erniedrigung für eine Frau?

Und die Polizei, Dein „Freund und Helfer“?

Sie reagierte nicht, war völlig überfordert – trotz der gellenden Hilfeschreie der Frauen, die durch den Kölner Hauptbahnhof hallten. Auch Tage später zeigte man sich noch von der Wucht der Ereignisse überrascht. 5 der verdächtigen Männer hatte die Polizei festnehmen können, alle trugen kopierte Papiere bei sich, – Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.

Am Neujahrsmorgen gingen mehr als 60 Strafanzeigen der Opfer bei der Polizei ein. Scheinbar begriffen die völlig überforderten Polizisten erst dann, welches Ausmaß dieser Vorfall angenommen hatte. Ach ja, erwähnenswert ist noch die Aussage eines der Ermittler: „Die Täter (Afrikaner und Araber) haben nichts mit den Flüchtlingen aus Kriesengebieten zu tun, die seit Monaten nach Deutschland strömen.“
(www.ksta.de/koeln/sote-faktencheck-zur-silvesternacht-am-koelner-hauptbahnhof,15187530,33054210.html)

Die Beschuldigten stehen übrigens seit vielen Monaten im Fokus der Polizei, weil sie in der Innenstadt Partygänger bestohlen und ausgeraubt haben.

„Üblicherweise begehen sie die Straftaten nur zu zweit oder zu dritt, aber dass sich die einzelnen Verbrecherzellen wie in der Sylvesternacht zusammenschließen, um gemeinsam über ihre Opfer herzufallen, das hat eine neue Qualität“, so der Polizist.

Ein Zivilfahnder meinte, dass sie nur zu dritt an diese Täter herangehen könnten, aus Angst verletzt zu werden. Sie seien so skrupellos, dass sie jeden abstechen könnten….

Der Kölner Hauptbahnhof ist schon lange von der Polizei aufgegeben worden, sie fühlt sich überfordert. Selbst Polizistinnen meiden den Kölner Hauptbahnhof und auch die anderen Polizisten wirkten eingeschüchtert und verängstigt. (www.ksta.de/koeln/sote-bundespolizei-schreibt-den-koelner-hauptbahnhof-ab,15187530,33050596.html

Die Bürger sind sich also selbst überlassen, – ohne jeden Schutz.

„Die Täter stehen in kleinen Gruppen an den neuralgischen Punkten und scannen jeden ab, der an ihnen vorbeigeht. Wenn sie glauben, ein lohnenswertes Opfer gefunden zu haben, gehen sie hinterher. Begehrte Beute sind Reisekoffer, Handys und Fotoausrüstungen“, so ein Ermittler.

Ein Polizist, der anonym bleiben wollte, sagte:

“Wir sind am Limit. Wir können die Straftaten nur noch verwalten.“

Hundertschaften, über die die Bundespolizei verfügt, müssen zusätzliche Aufgaben erfüllen, wie das Registrieren der Flüchtlinge und Einsätze an der Grenze. Polizeigewerkschafter Arnd Krummen vom GdP-Bezirk NRW der Bundespolizei verkündete unmißverständlich:

“Wir stehen kurz vor dem Kollaps!“

Die Ermittlungsarbeiten zu diesem Vorfall haben begonnen, aber es besteht keine große Hoffnung für die Aufklärung, denn den Tatverdächtigen muß detailliert nachgewiesen werden, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben. Und das scheint so gut wie aussichtslos!

Da spazieren also diese „armen, traumatisierten Flüchtlinge“ seit etlichen Monaten von uns subverntioniert fröhlich durch Köln und rauben Passanten aus und vergreifen sich sexuell an jungen Frauen. Und alles ungestraft. Warum wurden sie nicht längst abgeschoben?

Der Deutsche Bürger darf für diese Kriminellen schuften und ihren Lebensunterhalt finanzieren.

Das ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten!

Und während ich dieses alles hier schreibe, kommen 2 neue Meldungen rein. Meldung 1: Übergriff in Stuttgart. Junge Mädchen von 15 Männern sexuell belästigt und ausgeraubt. Zwei 18-jährige Mädchen wurden Sylvester von den Männern umringt, bedrängt, unsittlich berührt und beklaut. Einer der Täter versuchte, dem einen Mädchen die Handtasche zu entreißen, was Passanten verhinderten. Erst nach dem Vorfall bemerkten die beiden, dass ihnen die Handys entwendet wurden.
(www.focus.de/regional/stuttgart/vorfall-in-stuttgart-junge-maedchen-sexuell-belaestigt-und-ausgeraubt_id_5188052.html).

Die Täter sollen arabischer Herkunft und zwischen 40 und 40 Jahre alt sein. Ein Polizeisprecher teilte FOCUS Online mit, dass es sehr selten vorkäme, dass Frauen von größeren Gruppen belästigt werden. „Die Tat war ein Einzelfall“, so seine Worte……Aber diese Worte kennen wir ja zur genüge.

Meldung Nr. 2: Lt. Bild-Zeitung kam es auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit Sylvester gegen Mitternacht zu tätlichen Übergriffen von mehreren Gruppen von 5-15 nordafrikanischen Männern. Die jungen Frauen wurden eingekesselt, intim begrapscht und ausgeraubt. Bisher erstatteten 6 Frauen Anzeigen, aber es wird damit gerechnet, dass viele aus Scham darauf verzichtet haben.

Köln, Stuttgart, Hamburg, – alles die gleiche Masche.

Sieht es so künftig in unseren Städten aus? Haben wir DAS künftig zu erwarten? (www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html).

Aber das sind ja alles auch nur Einzelfälle!

Das GATESTONE INSTITUT meldet dagegen unter dem Titel „Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten“, dass Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Asylsuchende inzwischen gang und gäbe sind .(de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten).

Die Regionalzeitungen sind voll davon, die überregionalen Zeitungen reagieren – nur auf Druck der Gegenöffentlichkeit – wenn überhaupt, nur verzögert und widerwillig.

Auch wir bei Journalistenwatch berichten regelmäßig darüber. Aber der Polizei und den Bürgermeistern wird ein Maulkorb angelegt. Sachsen und Baden Württemberg veröffentlichten als einzige Bundesländer eine Kriminalstatistik über die Straftaten der Asylanten. Aber, oh Wunder, das Kapitel „Vergewaltigungen und Sexualdelikte“ kam darin nicht vor.

Es wird alles totgeschwiegen.

Lt. Focus sind in Frankreich 60 % aller Gefängnisinsassen Muslime, obwohl sie nur 12 % der Bevölkerung ausmachen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überpräsentiert, bei Vergewaltigung sogar SIEBENFACH! Eine einzige Vergewaltigung verursacht in monitären Einheiten ausgedrückt, einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro.

Hier zeigt sich mal wieder, wie wahnsinnig und verantwortungslos Merkels Politik der offenen Grenzen ist (m.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB).

Die Internet-Zeitung „The Intelligence“ schildert in einem Bericht vom November 2013 dass in Deutschland mehr Frauen vergewaltigt werden, als in Indien. Die Zahl dürfte nach der Masseninvasion der Asylbegehrer in den letzten Jahren noch deutlich zugenommen haben (www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/volksverdummung/5108-in-deutschland-werden-mehr-frauen-vergewaltigt-als-in-indien.html).

War es DAS, Frau Merkel, was sie meinten, als Sie verkündeten, dass sich Deutschland in nächster Zeit gewaltig verändern würde?

Sollen wir Frauen uns den Sitten und Gebräuchen der eingewanderten Muslime unterwerfen, die Frauen wie Menschen 2. Klasse behandeln? Es sind eben Menschen einer ganz anderen Kultur, die zu uns kommen und die ihre Probleme, an denen sie in ihrer Heimat gescheitert sind, zu uns nach Deutschland mitbringen.

Ich fühle mich als Frau total verunsichert und habe Angst um meine Tochter, die in Hamburg lebt. Wo kann man sich noch sicher fühlen, wenn die Polizei kapituliert und uns nicht schützen kann und die Richter bei nichtdeutschen Straftätern gerne ein Auge zudrücken?

Bei einer Diskussion der CSU in Siegersbrunn zum Thema Asyl schlug der pensionierte Pfarrer Wagner vor, für Asylanten die (natürlich) kostenlosen Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen, damit Vergewaltigungen vermieden werden können (www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html).

Oder sollen wir Frauen künftig bis an die Zähne bewaffnet in die Stadt fahren oder Bahnhöfe durchqueren?

Deutschland ist nicht mehr mein Land!

Es ist nicht mehr mein Land, in dem der deutsche Bürger nur Bürger 2. Klasse ist, in dem den Einheimischen unter Androhung von Strafe der Mund verboten wird, wenn sie eine andere Ansicht als die Regierenden haben.

Es ist nicht mehr mein Land, in dem die zahllosen Obdachlosen deutschen Bürger sich selbst überlassen und den Asylbegehrern Häuser und Wohnungen gebaut werden.

Es ist nicht mehr mein Land, in dem jedes 5. Kind in Armut leben muß, während die sogenannten Flüchtlinge von 143,00 € Taschengeld (Kinder 90,00 €), Bekleidungsgutschein, Geld für freie Bahnfahrten und 16,00 € täglichem Essensgeld leben können.

Es ist nicht mehr mein Land, wenn im Gegensatz dem Hartz IV-ler nur 4,62 € täglich für Lebensmittel zur Verfügung stehen und Strom und Miete für ihn kaum noch zu bezahlen sind.

Und es ist nicht mein Land, wenn den Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet und an den Staat Steuern gezahlt haben, nicht genügend Rente zur Verfügung steht, sodaß sie Flaschen sammeln oder ewig schuften müssen.

Es ist nicht mehr mein Land, weil ich in meiner eigenen Heimatstadt Angst vor kriminellen Übergriffen der Asylanten haben muß und die Polizei mich nicht schützen kann.

Quelle: Der Staat kapituliert – kein Schutz vor kriminellen Asylanten! – Der BRD Schwindel

VW: Wird Deutschlands größter Konzern durch die USA zerschlagen?

Gegen den Strom

(Admin: Dazu die kurze Anmerkung: Die Globalisten oder Eliten zerschlagen Konzerne und Staaten/Länder.)

Henry Kissinger - Bildquelle: www.konjunktion.info / Wikipedia

Es ist die erste staatliche Klage gegen Volkswagen – sie hat nicht nur mehr Gewicht als die vielen Hundert privaten Eingaben, sondern könnte allein die Kosten der zivilrechtlichen Verfahren für VW weiter dramatisch in die Höhe treiben.

Sollte die Klage erfolgreich sein – wovon angesichts des US-amerikanischen Justizsystems und…

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Dänemark mach dicht: Wieder Passkontrollen an der Grenze zu Deutschland (Video)

Gegen den Strom

titelbild

Skandinavien macht seine Grenzen ein Stück weit dichter / Dominoeffekt an den Südgrenzen: Maßnahmen sollen bei Bewältigung von Flüchtlingsandrang helfen. Angesichts des anhaltenden Flüchtlingsandrangs hat Schweden bei der Überfahrt von Dänemark vorerst wieder eine Ausweispflicht eingeführt.

Die Kontrolle gilt seit Montagmitternacht für Reisende in Zügen, Bussen und Fähren, die von Dänemark aus über die Öresund-Brücke nach Schweden wollen. Damit sind auch viele Pendler von der Maßnahme betroffen. Die Öresund-Brücke war in der jüngsten Vergangenheit auch Anlaufpunkt für zahlreiche Flüchtlinge. Montagmittag gab auch Dänemark bekannt, ab sofort vorübergehende Passkontrollen an der Grenze zu Deutschland durchzuführen.

Dazu sehe sich das Land wegen der schwedischen Kontrollen gezwungen, teilte der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen mit. Tausende Pendler betroffen Dänemark informierte die EU-Kommission offiziell am Montagvormittag über die Wiedereinführung der Kontrollen, sagte eine Kommissionssprecherin in Brüssel.

Die EU-Kommission werde die dänischen Grenzkontrollen auf ihre Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit prüfen, sagte die…

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Internationaler Frühschoppen: Wie ein mutmaßlicher CIA-Mann Lügen und Parolen für deutsche “Journalisten” vorgibt

Viel Spass im System

“Presseclub” und “Internationaler Frühschoppen” haben mit unabhängigem Journalismus so wenig zu tun, wie die “alternativlose” Politik korrupter, erpresster und fremd­gesteuerten Parteicliquen in Deutschland mit echter Demokratie.

Die beiden Politformate des Staatsfunks werden nahezu ausschließlich mit sogenannten “Journalisten” bestückt, die knallharte transatlantische Propaganda und Meinungsmache im Sinne der Regierung, EU, NATO und USA betreiben. Bezahlte Agitatoren transatlantischer Organisationen (SWP, DGAP, Atlantikbrücke, etc.) geben sich dort mit Gehaltsempfängern des Kanzleramts die Klinke in die Hand, die für Merkels Auslandssender Deutschen Welle arbeiten.

Andrew Denison ist kein Journalist, sondern ein US-amerikanischer Politologe, der mit “Transatlantic Networks” ein 1-Mann-PR-Unternehmen betreibt, dessen Ziel es ist, verbrecherische US-Politik in der deutschen Öffentlichkeit verständlich zu machen und deutsche Politik auf Linie mit dem Hegemon in Washington zu trimmen. Dass er dabei direkt oder indirekt aus einer öffentlich nicht kontrollierbaren CIA-Kasse finanziert wird, liegt auf der Hand und schwingt in jedem Satz mit, den Denison…

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