In Köln bildeten »Nordafrikaner« teilweise Gassen aus bis zu 100 Personen, die Frauen durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intimbereich brutal begrapscht und/oder gedemütigt und beklaut wurden. Die Vielzahl der Vorfälle veranlasste die Polizei, dort eine Ermittlungsgruppe einzurichten. Ähnliche Martyrien mussten Opfer auch in anderen deutschen Städten durchleiden.
Den bislang traurigsten Höhepunkt der brutalen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht bildeten die Gruppen, Tunnel und Gassen, die unzählige nordafrikanisch aussehende Männer rund um den Kölner Hauptbahnhof formierten, und die Frauen – selbst in männlicher Begleitung – durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intimbereich brutal begrapscht und/oder gedemütigt und bestohlen wurden.
Eine junge Frau schilderte gegenüber Bundespolizisten, dass ihr Strumpfhose und Slip fast komplett vom Körper gerissen wurden, als sie sich ihren Weg durch die teils hochaggressive »Männergruppe« (ihre Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus) bahnen musste.
Ein 28-jähriges Opfer berichtet im Kölner Express über ihr Martyrium:
»Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.«
Die wie Freiwild behandelten Frauen wurden auf diesem Horrorweg noch als »Schlampe« tituliert oder mit lautstarken »Ficki, Ficki«-Rufen gedemütigt. Diversen Opfern wurden dabei auch
Wertgegenstände wie Schmuck, Geldbörsen und Smartphones geraubt.
Der Kölnischen Rundschau gegenüber teilte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof, das mit ihren vier Freundinnen von einer Gruppe von mindestens 30 »Männern« umringt, bestohlen und äußerst unsittlich berührt worden war, nach der Attacke wortwörtlich mit:
»Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.«
Ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat diese Vielzahl an abscheulichen Straftaten zunächst durch das soziale Netzwerk Facebook. Dort haben unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen ihrem Unmut in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen reagierte.
In der Facebook-Gruppe wurden die allermeisten Augenzeugen- und Opferberichte über die gravierenden Vorfälle kurz darauf von den zuständigen Administratoren umgehend wieder gelöscht. Denn die unzähligen aufgebrachten und in Teilen traumatisierten Berichterstatter hatten – politisch völlig inkorrekt – auch über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen in ihren Schilderungen über die Geschehnisse unverblümt Angaben gemacht. Fehlende Sachlichkeit nennt man das übrigens heutzutage.
Die ersten Meldungen der regionalen Medien waren wie in Deutschland üblich und gängige Praxis politisch völlig korrekt (siehe beispielsweise hier, hier oder überörtlich auch hier). Erst als sich abzeichnete, dass eine Vielzahl von Opfern Anzeige erstattet und sich an die Öffentlichkeit wendet – alternative Medien Daten und Fakten schonungslos offenlegen – und die Polizei die Gründung einer Ermittlungsgruppe gegen die »nordafrikanisch aussehenden Tätergruppen« ankündigte, berichteten auch die Mainstream-Medien über das, was bereits (dem Internet sei Dank) jeder wusste.
Im Zuge dessen wurde mittlerweile sogar berichtet, dass selbst ausgebildete Polizistinnen der in der Nähe zum Kölner Hauptbahnhof befindlichen Polizeiwache in der Stolkgasse den Bereich rund um den Hauptbahnhof nach Feierabend lieber meiden – denn das Problem mit den aus Nordafrika stammenden Tätergruppen ist diesen längst bekannt.
Zwischenzeitlich hat die für die Kölner Bahnhöfe zuständige Bundespolizei die Festnahme von fünf Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 24 Jahren auf einem Bahnsteig des Breslauer Platzes bekanntgegeben. Die Festgenommenen hatten zuvor mitten in der Nacht weibliche Reisende
bedrängt und bei einem weiteren Geschädigten ein Mobiltelefon entwendet. Im Rahmen der polizeilichen Durchsuchung wurden in den Taschen und Jacken der Täter nicht nur das Handy des aufgeführten Geschädigten, sondern auch weitere Mobiltelefone und ein Tablet-PC aufgefunden. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.
In der Silvesternacht wurden ähnliche Vorfälle wie in der Großstadt Köln und Schlimmeres auch in weiteren Städten Deutschlands registriert. So hat laut Polizeimeldung eine Gruppe aus 15 Südländern arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 bis 40 Jahren zwei 18-jährige Frauen unvermittelt in der Stuttgarter Innenstadt umringt. Nachdem die jungen Frauen massiv am Weitergehen gehindert und unsittlich berührt wurden, stellten sie fest, dass ihnen die Handys geraubt wurden. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Selbiges Schicksal ereilte einen 19-Jährigen etwa zur selben Zeit unweit der beiden jungen Frauen in Stuttgart-Mitte. Auch in diesem Fall gelang es den vier Südländern, vermutlich Marokkaner oder Algerier im Alter zwischen 20 und 26 Jahren, nachdem sie ihr Opfer geschlagen und getreten hatten, unerkannt zu entkommen.
Ein Pakistani hat im bayrischen Bad Tölz in der Silvesternacht eine Tölzerin sexuell belästigt. Der Mann hatte die 18-Jährige in einer Diskothek am Tölzer Amortplatz sehr aufdringlich angetanzt. Obwohl sich die junge Frau heftig wehrte, umfasste sie der 20-Jährige nach Angaben der Polizei von hinten und berührte sie unsittlich.
Wesentlich schlimmer getroffen hat es in der abgelaufenen Silvesternacht leider die Opfer brutaler Vergewaltigungen wie etwa mit dem grausamen Albtraum, den eine 25-jährige Frau im nordrhein-westfälischen Minden erleiden musste.
Der 21-jährige Asylbewerber aus Afghanistan, der im bayrischen Waldkraiburg in einem Hausflur sexuelle Handlungen gegen den Willen an einer 27-jährigen Frau vornahm und erst als Licht im Treppenhaus anging, von dieser ablassen musste, konnte glücklicherweise von der Polizei im Zuge der Ermittlungen festgenommen werden.
Die vorgenannte Aufzählung erhebt alles andere als einen Anspruch auf Vollzähligkeit!