Schwächster Börsenstart seit 1988- Dax sackt um 400 Punkte ab

Das Erwachen der Valkyrjar

chinaDer Auftakt ins neue Jahr droht am deutschen Aktienmarkt deutlich nach hinten loszugehen. Statt steigender Kurse geben die Notierungen auf breiter Front nach. Der Grund des Übels: China.

Die ersten fünf Handelstage geben statistisch gesehen die Richtung für das Gesamtjahr am Aktienmarkt vor. Nach dieser Börsenregel können sich die Anleger hierzulande bereits am ersten Handelstag des Jahres warm anziehen – der Dax sackt in der Spitze um 3,8 Prozent ab. Das ist der schwächste Börsenstart seit 1988. Er reißt zudem eine wichtige charttechnische Marke. Der Grund für den Kursrutsch liegt in China.

Der Dax, mit einem Stand von 10.743 Punkten aus dem Jahr gegangen, fällt bis auf ein Tagestief von 10.330 Punkten, und pendelt sich dann um die Marke von 10.390 Zähler an. Das ist ein Abschlag von rund 350 Stellen oder 3,2 Prozent. Am 30. Dezember, dem letzten Handelstag 2015, hatte er 1,1 Prozent oder fast 120…

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Eskalation: EU will Polen „unter Aufsicht stellen“

Das Erwachen der Valkyrjar

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Nach dem Streit über die Reform des Verfassungsgerichts in Polen droht die EU- Kommission dem Land nun wegen dessen umstrittenen neuen Mediengesetzes mit ungewöhnlichen Konsequenzen. „Es spricht viel dafür, dass wir jetzt den Rechtsstaatsmechanismus aktivieren und Warschau unter Aufsicht stellen“, sagte der für Medienpolitik zuständige EU- Kommissar Günther Oettinger der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Der Rechtsstaatsmechanismus wurde erst 2014 eingeführt. Er sieht einen verstärkten Dialog mit einem Mitgliedsland vor, wenn die EU- Kommission Verletzungen der Rechtsstaatlichkeit befürchtet. Wenn das Mitglied nicht auf Änderungswünsche der Kommission reagiert, droht ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen europäische Grundwerte. Am Ende könnte der Entzug von Stimmrechten stehen.

Ein Kommissionssprecher in Brüssel bestätigte, dass die EU- Behörde für 13. Jänner eine erste Debatte über die Lage des Rechtsstaates in Polen plane.Die Diskussion ist die Vorstufe zu einem Prüfverfahren, das der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit durch die Mitgliedsstaaten dient. Der Konflikt der EU- Kommission mit der neuen…

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Venezuela verbietet endgültig genetisch verändertes Saatgut – Monsantos GMO’s müssen aus Venezuela weichen!

Sehr gut!

Das Erwachen der Valkyrjar

Nach Mexiko, Guatemala und Costa Rica – Ein neuer Rückschlag für Monsanto. Nun verbannt auch Venezuela genmanipuliertes Saatgut. Die Nationalversammlung in Venezuela hat am 23. Dezember 2015 ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung, den Import und die Produktion von genmanipuliertem Saatgut untersagt. So soll das alte Saatgut geschützt werden.

farmer

Ein Sieg auf ganzer Linie für einheimisches und bäuerliches Saatgut! Nach El Salvador, Guatemala und Costa Rica hat sich jetzt auch Venezuela gegen Monsanto ausgesprochen. Die Nationalversammlung in Venezuela hat ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung, den Import und die Produktion von genmanipuliertem Saatgut untersagt. So soll das alte Saatgut geschützt werden. 

Im November musste  Monsanto in Mexiko gleich zweimal eine Niederlage hinnehmen. Nun hat der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto im Zuge einer juristischen Auseinandersetzung in Mexiko eingestanden, dass die traditionellen Maisanbaugebiete in dem Land, im Falle der Anpflanzung gentechnisch veränderten Saatgutes, kontaminiert würden.

Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto

Bereits im…

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Referendum über den „Fixit“: Trennt sich Finnland 2016 vom Euro? ZUERST!

Helsinki. 2016 könnte das erste Jahr sein, in dem die Euro-Zone wieder schrumpft – dann nämlich, wenn sich Finnen mehrheitlich für einen Austritt aus der Gemeinschaftswährung aussprechen. Umfragen zufolge tun das immer mehr Finnen. 2016 soll deshalb per Volksentscheid über einen „Fixit” abgestimmt werden.

Die Gründe für die Mißstimmung sind naheliegend: seit dem Betritt zur Eurozone schafft es die finnische Wirtschaft nicht mehr, sich zu erholen. Das Land kämpft gegen steigende Arbeitslosigkeit und hohe Staatsausgaben. Auch der finnische Außenminister Timo Soini erklärte kurz vor Weihnachten öffentlich, Finnland hätte niemals der Währungsunion beitreten dürfen. Er bezeichnete den Euro-Beitritt rundweg als „historischen Fehler”. Soini zufolge wäre es besser gewesen, wie in früheren Wirtschaftskrisen die Währung einfach abzuwerten. Damit würde es dem Land jetzt besser gehen als mit dem Euro.

Auch in der finnischen Bevölkerung verliert die Gemeinschaftswährung massiv an Rückhalt. Nur noch 54 Prozent der 5,5 Millionen Einwohner wollen den Euro derzeit behalten, während sich 31 Prozent für einen Austritt ausprechen. Vor vier Jahren befürworteten noch drei Viertel der Bürger den Euro, und nur 19 Prozent waren dagegen. Hauptgrund ist die schwächelnde Wirtschaft – der einst weltgrößte Handy-Hersteller Nokia liegt am Boden, und die wichtige Papierindustrie strauchelt –, aber anders als früher gelingt derzeit die Erholung aus eigener Kraft nicht mehr.

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman analysiert: „Das letzte Mal, als Finnland infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion eine Wirtschaftskrise solchen Ausmaßes erlebte, kam es dank einer kräftigen Abwertung rasch wieder auf die Beine.” Infolge des Euro gebe es diese Option nun nicht mehr. Und eine Besserung ist nicht in Sicht. Gut möglich, daß die Finnen deshalb im neuen Jahr die Notbremse ziehen und sich vom Euro verabschieden. (mü)

 

Quelle: Referendum über den „Fixit“: Trennt sich Finnland 2016 vom Euro? ZUERST!

Horror-Silvesternacht für Frauen: Vergewaltigt, brutal begrapscht, ausgeraubt und gedemütigt – Kopp Online

In Köln bildeten »Nordafrikaner« teilweise Gassen aus bis zu 100 Personen, die Frauen durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intimbereich brutal begrapscht und/oder gedemütigt und beklaut wurden. Die Vielzahl der Vorfälle veranlasste die Polizei, dort eine Ermittlungsgruppe einzurichten. Ähnliche Martyrien mussten Opfer auch in anderen deutschen Städten durchleiden.

Den bislang traurigsten Höhepunkt der brutalen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht bildeten die Gruppen, Tunnel und Gassen, die unzählige nordafrikanisch aussehende Männer rund um den Kölner Hauptbahnhof formierten, und die Frauen – selbst in männlicher Begleitung – durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intimbereich brutal begrapscht und/oder gedemütigt und bestohlen wurden.

Eine junge Frau schilderte gegenüber Bundespolizisten, dass ihr Strumpfhose und Slip fast komplett vom Körper gerissen wurden, als sie sich ihren Weg durch die teils hochaggressive »Männergruppe« (ihre Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus) bahnen musste.

Ein 28-jähriges Opfer berichtet im Kölner Express über ihr Martyrium:

»Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.«

Die wie Freiwild behandelten Frauen wurden auf diesem Horrorweg noch als »Schlampe« tituliert oder mit lautstarken »Ficki, Ficki«-Rufen gedemütigt. Diversen Opfern wurden dabei auch Wertgegenstände wie Schmuck, Geldbörsen und Smartphones geraubt.

Der Kölnischen Rundschau gegenüber teilte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof, das mit ihren vier Freundinnen von einer Gruppe von mindestens 30 »Männern« umringt, bestohlen und äußerst unsittlich berührt worden war, nach der Attacke wortwörtlich mit:

»Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.«

Ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat diese Vielzahl an abscheulichen Straftaten zunächst durch das soziale Netzwerk Facebook. Dort haben unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen ihrem Unmut in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen reagierte.

In der Facebook-Gruppe wurden die allermeisten Augenzeugen- und Opferberichte über die gravierenden Vorfälle kurz darauf von den zuständigen Administratoren umgehend wieder gelöscht. Denn die unzähligen aufgebrachten und in Teilen traumatisierten Berichterstatter hatten – politisch völlig inkorrekt – auch über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen in ihren Schilderungen über die Geschehnisse unverblümt Angaben gemacht. Fehlende Sachlichkeit nennt man das übrigens heutzutage.

Die ersten Meldungen der regionalen Medien waren wie in Deutschland üblich und gängige Praxis politisch völlig korrekt (siehe beispielsweise hier, hier oder überörtlich auch hier). Erst als sich abzeichnete, dass eine Vielzahl von Opfern Anzeige erstattet und sich an die Öffentlichkeit wendet – alternative Medien Daten und Fakten schonungslos offenlegen – und die Polizei die Gründung einer Ermittlungsgruppe gegen die »nordafrikanisch aussehenden Tätergruppen« ankündigte, berichteten auch die Mainstream-Medien über das, was bereits (dem Internet sei Dank) jeder wusste.

Im Zuge dessen wurde mittlerweile sogar berichtet, dass selbst ausgebildete Polizistinnen der in der Nähe zum Kölner Hauptbahnhof befindlichen Polizeiwache in der Stolkgasse den Bereich rund um den Hauptbahnhof nach Feierabend lieber meiden – denn das Problem mit den aus Nordafrika stammenden Tätergruppen ist diesen längst bekannt.

Zwischenzeitlich hat die für die Kölner Bahnhöfe zuständige Bundespolizei die Festnahme von fünf Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 24 Jahren auf einem Bahnsteig des Breslauer Platzes bekanntgegeben. Die Festgenommenen hatten zuvor mitten in der Nacht weibliche Reisende bedrängt und bei einem weiteren Geschädigten ein Mobiltelefon entwendet. Im Rahmen der polizeilichen Durchsuchung wurden in den Taschen und Jacken der Täter nicht nur das Handy des aufgeführten Geschädigten, sondern auch weitere Mobiltelefone und ein Tablet-PC aufgefunden. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an.

In der Silvesternacht wurden ähnliche Vorfälle wie in der Großstadt Köln und Schlimmeres auch in weiteren Städten Deutschlands registriert. So hat laut Polizeimeldung eine Gruppe aus 15 Südländern arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 bis 40 Jahren zwei 18-jährige Frauen unvermittelt in der Stuttgarter Innenstadt umringt. Nachdem die jungen Frauen massiv am Weitergehen gehindert und unsittlich berührt wurden, stellten sie fest, dass ihnen die Handys geraubt wurden. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Selbiges Schicksal ereilte einen 19-Jährigen etwa zur selben Zeit unweit der beiden jungen Frauen in Stuttgart-Mitte. Auch in diesem Fall gelang es den vier Südländern, vermutlich Marokkaner oder Algerier im Alter zwischen 20 und 26 Jahren, nachdem sie ihr Opfer geschlagen und getreten hatten, unerkannt zu entkommen.

Ein Pakistani hat im bayrischen Bad Tölz in der Silvesternacht eine Tölzerin sexuell belästigt. Der Mann hatte die 18-Jährige in einer Diskothek am Tölzer Amortplatz sehr aufdringlich angetanzt. Obwohl sich die junge Frau heftig wehrte, umfasste sie der 20-Jährige nach Angaben der Polizei von hinten und berührte sie unsittlich.

Wesentlich schlimmer getroffen hat es in der abgelaufenen Silvesternacht leider die Opfer brutaler Vergewaltigungen wie etwa mit dem grausamen Albtraum, den eine 25-jährige Frau im nordrhein-westfälischen Minden erleiden musste.

Der 21-jährige Asylbewerber aus Afghanistan, der im bayrischen Waldkraiburg in einem Hausflur sexuelle Handlungen gegen den Willen an einer 27-jährigen Frau vornahm und erst als Licht im Treppenhaus anging, von dieser ablassen musste, konnte glücklicherweise von der Polizei im Zuge der Ermittlungen festgenommen werden.

Die vorgenannte Aufzählung erhebt alles andere als einen Anspruch auf Vollzähligkeit!

 

Quelle: Horror-Silvesternacht für Frauen: Vergewaltigt, brutal begrapscht, ausgeraubt und gedemütigt – Kopp Online

CSU will Gedankenpolizei im Netz

Spott über CSU-Kontroll-Vorschlag im Internet:  Hassbotschaften in sozialen Netzwerken sollen „schon vor ihrer Veröffentlichung“ gelöscht werden.

In SPD und Opposition stößt die Forderung der CSU, Hassbotschaften in sozialen Netzwerken schon vor ihrer Veröffentlichung löschen zu lassen, auf Spott und Ablehnung. Die stellvertretende Fraktionschefin Eva Högl bezeichnete den Vorschlag gegenüber dem “Tagesspiegel” als Schnapsidee.

Die Forderungen seien völlig unausgegoren, kritisiert der SPD-Internetexperte Nico Lumma. Die Idee, noch vor der Publikation im Netz Hassfilter einzubauen, sei nicht nur technisch absurd sondern auch als Versuch zu verstehen, eine Art “Gedankenpolizei“ zu installieren. Im Netz gehen auch CSU-Experten auf Distanz.

Quelle: CSU will Gedankenpolizei im Netz

Wolfgang Rettig: Deutschland – Es fühlt sich an wie Diktatur, Willkürherrschaft, Zensur – Der BRD Schwindel

Nachdem ich vor wenigen Minuten die erste halbe Stunde eines Gesprächs von Jürgen Elsässer mit zweien seiner Mitarbeiter aus der Redaktion gesehen habe, hat es mich fast aus den Socken gehauen.

COMPACT: Diktatur Merkel

In der konzentrierten Besprechung dort von ein paar Neuerungen aus der jüngsten Zeit des gesellschaftlichen und politischen Lebens rund um das Thema Willkürherrschaft, Diktatur und Zensur im BRD-Regime 2016 ist mir deutlich geworden: wir erleben gerade den Übergang in eine offen in Erscheinung tretende Diktatur, in der Dissidenten nach Belieben verfolgt werden können durch staatliche Gewalt.

Ich korrigiere hier eine nur wenige Stunden zuvor von mir getätigte Äußerung, daß wir hier in Deutschland heute noch eine weitgehende Meinungsfreiheit haben, die auf einem gesellschaftspolitisch zentralen Gebiet, nämlich Holocaust, weitgehend gelebt werden kann.

Diese Aussage muß ich wohl nun zurücknehmen, oder wenigstens unter einen sehr starken Vorbehalt stellen.

 

Quelle: Wolfgang Rettig: Deutschland – Es fühlt sich an wie Diktatur, Willkürherrschaft, Zensur – Der BRD Schwindel

Funny Roadtrip to Germany

Viel Spass im System

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Volksverhetzung – BRD – § 130 StGB wird verschärft

Viel Spass im System

10441199_813451055417087_7420850693401653057_nErneut soll der Volksverhetzungsparagraph verschärft werden. Dazu hat die Bundesregierung jetzt einen Gesetzesentwurf vorgelegt (Bundes-Drucksache 17/3124).

Machte sich bisher nur strafbar, wer gegen „Teile der Bevölkerung“ zu Haß und Willkürakten aufruft bzw. sie verleumdet, beschimpft oder böswillig verächtlich macht, so gilt diese künftig auch für „einen Einzelnen zu einer vorbezeichneten Gruppe“ Um diese Formulierung sollen die Absätze 1 und 2 erweitert werden. Das schwarz-gelbe Kabinett setzt damit einen EU-Rahmenbeschluß sowie ein Abkommen des Europarates in nationales Recht um. Der Bundesrat erhebt keine Einwände. „Die Volksverhetzung ist schon jetzt mit Meinungsfreiheit kaum noch in Einklang zu kriegen“, urteilt Rechtsanwalt Udo Vetter im Juristenforum Lawblog. „Nun soll die Strafvorschrift also auch noch für das Alltagsgeschäft tauglich gemacht werden.“

Konkret:

Beleidigung oder Bedrohung eines Einzelnen sind bisher schon strafbar, der Strafrahmen geht bis zu einem Jahr Haft. Als „Volksverhetzung“ gewertet, drohen künftig bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe für eine solche nur aus Worten…

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Lupinenmehl – Das basische Protein

Das Erwachen der Valkyrjar

In der Lupine steckt ein hochwertiges basisches Eiweiss. Das Lupineneiweiss enhält alle acht essentiellen Aminosäuren, die der Mensch benötigt. Das Lupineneiweiss ist ein basisches Eiweiss, da es nahezu frei von harnsäurebildenden Purinen ist. Lupinenmehl ist vielseitig einsetzbar. Es kann als Proteindrink getrunken oder aber auch ganz einfach in viele Back-Rezepte integriert werden. Auf diese Weise können Sie den Kohlenhydratgehalt dieser Rezepturen senken und deren Proteingehalt erhöhen.

Lupine Lupinenmehl enthält hochwertiges pflanzliches Eiweiss

Lupinenmehl – Zur Deckung des Eiweissbedarfs

Der menschliche Körper besteht zu 17 Prozent aus Eiweissen. Somit ist der Anteil an Eiweissen in unserem Körper weitaus grösser als der jeder anderen Substanz (mit Ausnahme von Wasser).

Eiweisse sorgen für schönes Haar, für straffe und zarte Haut, für starke Muskeln und da aus Eiweissen auch Antikörper hergestellt werden, für ein leistungsfähiges Immunsystem. Auch viele Hormone und körpereigene Enzyme bestehen vorwiegend aus Eiweissen. Da Eiweisse darüber hinaus die Baustoffe einer jeden einzelnen…

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