Honigmann-Nachrichten vom 31. Dezember 2015 – Nr. 756

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Themen:

  1. Galaxiendurchmessung: Rotiert unser Universum? – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/rotiert-unser-universum20151215/
  2. Die Heilkraft der Seele – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/30/die-heilkraft-der-seele/
  3. VS-Behörde verbietet giftige Chemie für Bienen – http://www.gute-nachrichten.com.de/2014/08/umwelt/us-behoerde-verbietet-giftige-chemie-fuer-bienen/
  4. Delphine helfen Fischern beim Fang von Meeräschen – http://www.brasilienportal.ch/news/aufsteller-der-woche/62519-delphine-helfen-fischern-beim-fang-von-meeraeschen/
  5. Ayahuasca: Ein natürliches Heilmittel gegen Alkoholismus und Depression – http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/andreas-von-r-tyi/ayahuasca-ein-natuerliches-heilmittel-gegen-alkoholismus-und-depression.html
  6. Kenia – Moslems schützen Christen vor Terroristen – http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/12/kenia-moslems-schutzen-christen-vor.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29
  7. Türkei: Gute Vorhersage für Apfel- und Birnenproduktion – http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-11/35508186-tuerkei-gute-vorhersage-fuer-apfel-und-birnenproduktion-573.htm
  8. Frauen aus Sri Lanka sollen Mangrovenwälder retten – http://www.gute-nachrichten.com.de/2015/07/umwelt/frauen-aus-sri-lanka-sollen-mangrovenwaelder-retten/
  9. Kräutermedizin heilt Krankheiten – Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin – http://german.chinatoday.com.cn/Gesundheit/article/2015-08/04/content_698470.htm
  10. Eine besondere Lektüre: Bilderbücher für blinde Kinder – http://de.rbth.com/gesellschaft/2015/11/26/eine-besondere-lektuere-bilderbuecher-fuer-blinde-kinder_544539
  11. Skifahren in Rußland (25.12.15) – http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/12/skifahren-in-russland-251215.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29
  12. Walnüsse: Ukraine und VSA – Gute Fortschritte bei Ernte – http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-08/34730043-walnuesse-ukraine-und-usa-gute-fortschritte-bei-ernte-573.htm
  13. Experiment: Kroatien streicht ärmeren Bürgern alle Schulden – http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/experiment-kroatien-streicht-aermeren-buergern-alle-schulden.htm
  14. Sensation in Portugal: Notenbank entwertet Anleihen über 2 Mrd Euro um Steuerzahler zu schützen – http://finanzmarktwelt.de/sensation-in-portugal-notenbank-entwertet-anleihen-ueber-2-mrd-euro-um-steuerzahler-zu-schuetzen-24674/
  15. https://www.unzensuriert.at/content/0019571-Volkshilfe-eV-bietet-Willkommenskultur-fuer-heimischen-Nachwuchs
  16. Kosmoterische Forschungsarbeit zum 6. und 7. Gesetz der Germanischen Heilkunde nach Dr. Ryke Geerd Hamer – http://www.kulturkampf.info/2015a/83.html
  17. Deutsches Volk: Du wirst wieder erstehen, als Licht und Hoffnungsträger für die Welt – http://trutzgauer-bote.info/2015/12/19/deutsches-volk-du-wirst-wieder-erstehen-als-licht-und-hoffnungstraeger-fuer-die-welt/
  18. Man nehme: http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=3904&edit=0

Danke an den Honigmann 🙂

Meinungsfreiheit: Polizeigewerkschaften setzen Beamte unter Druck – Kopp Online

Wie die Mainstreammedien fürchten Gewerkschaftsfunktionäre nichts so sehr wie den Verlust der Deutungshoheit und die Kontrolle über Themenbeiträge zur inneren Sicherheit. Erfahren musste dies aktuell ein junger Beamter, der sich privat auf der mit viel ehrenamtlichem Engagement geführten Facebook-Seite Bereitschaftspolizei in Deutschland engagierte und deswegen von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) »massiv unter Druck gesetzt wurde«. Völlig inakzeptabel verhält sich auch der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, der gegen die Bochumer Polizeikommissarin und Bestseller-Autorin Tania Kambouri öffentlich ein Disziplinarverfahren forderte. Der Grund: Ihre Aussagen zur Flüchtlingskriminalität, die anscheinend nicht mit dem politischen Weltbild des Gewerkschaftsfunktionärs übereinstimmen.

 

Im Idealfall sollte eine Gewerkschaft die Interessen von abhängig Beschäftigten vertreten und für bessere Arbeitsbedingungen eintreten, genauso wie für ein besseres Arbeitsklima. Bei der Gewerkschaft der Polizei, der nach eigenen Angaben mit 174 000 Mitgliedern stärksten Interessenvertretung, scheint dort in den letzten Jahren einiges durcheinander gekommen zu sein.

Die im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisierte Polizeigewerkschaft wird polizeiintern oft als zu SPD-nah kritisiert und Vorwürfe über Mauscheleien und Postengeschacher werden immer wieder laut, was ich aus persönlichen Erfahrungen nur bestätigen kann. Ein großes Ärgernis in diesem Biotop stellt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) dar, die besonders in den letzten Jahren das Meinungsmonopol der GdP zum Wanken brachte.

 

 Vor allem der omnipräsente Bundesvorsitzende der deutlich kleineren Gewerkschaft (94 000 Mitglieder), Rainer Wendt, stellt ein stetiges Ärgernis innerhalb der GdP dar. Mit dem Internet und den sozialen Netzwerken haben sich viele Polizeibeamte zudem ein eigenes Forum geschaffen, wo sie sich vernetzt haben und ohne politische Ränkespiele ihre Einsatzerfahrungen austauschen können und Diskussionen starten. Dies geht völlig gesittet vonstatten, ohne zu polarisieren oder gar einem Kommentarbereich, wo gepöbelt und beleidigt wird.

Auf einer dieser Seiten, Bereitschaftspolizei in Deutschland, stellte sich wenige Tage vor Weihnachten ein junger Beamter als neuer Mit-Administrator der Seite vor. Nur kurze Zeit später löschte er seine motivierende Antritts-Vorstellung von der Seite. Am 20. Dezember wurde zu den Vorfällen dort eine Stellungnahme veröffentlicht:

»Wie einigen bereits aufgefallen ist, ist die Vorstellung unseres neuen Admins gelöscht. Dies wurde durch ihn selbst veranlasst, da er durch die GdP Sachsen und einige Kollegen massiv unter Druck gesetzt wurde. Ihm wurde geraten, hier nicht zu schreiben.«

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Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung – Kopp Online

Neujahr 2016. Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum, und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Ein Artikel zum Jahresbeginn über eines der größten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.

 

»Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben«, sagte Jesus zum zweifelnden Apostel Thomas (Joh 20,29). Heute können wir sagen: »Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.« Denn in den letzten 2000 Jahren sind zahlreiche Menschen aufgetreten, die mit ihren Fähigkeiten zeigten, dass Geist über der Materie steht. Das wohl eindrücklichste Beispiel für Geistheilung in der Neuzeit ereignete sich vor rund 65 Jahren in Deutschland durch Bruno Gröning (1906–1959) und hörte mit seinem Tod nicht auf. Die Reporter, die 1949 anfänglich wahrheitsgetreu berichteten, sprachen von »biblischen Szenen«.

Doch schon bald begann eine Medienhetze gegen Gröning. Die entsprechenden Negativdarstellungen und Lügen werden bis heute von Kritikern und »Sektenberatungsstellen« vielfach wiederholt und aufgestockt, und positive Fakten werden verschwiegen oder verdreht. Es lohnt sich deshalb, das Phänomen Gröning näher zu betrachten. Viele Leserinnen und Leser werden sich dabei wahrscheinlich fragen: »Warum habe ich davon noch nie etwas gehört? Wer hat ein Interesse daran, dass die damaligen Ereignisse in Deutschland möglichst verzerrt dargestellt werden?«

 

Gröning 1949

Vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs trat in Deutschland ein einfacher Arbeiter auf, der durch seine Wunderheilungen über Nacht in die Schlagzeilen der Presse und ins Kreuzfeuer der Behörden geriet. Es war die triste Zeit nach dem Krieg. Deutschland war am Boden zerstört. Die Bevölkerung war dezimiert und traumatisiert, und viele hatten kaum das Nötigste zum Überleben. Da erfuhren die Ärmsten – die Kriegsversehrten, die Kranken, die Hoffnungslosen und Mittellosen – plötzlich, dass es Hoffnung gebe: Ein gewisser Bruno Gröning sei als Wunderheiler öffentlich tätig geworden und sei für alle Menschen da, ohne Geld zu verlangen und ohne die Notwendigkeit irgendwelcher Formalitäten.

 

Zu Tausenden und Zehntausenden strömten Menschen zu Bruno Gröning und wurden Zeugen von dem, was sie durch die Zeitungen oder die mündliche Kunde gehört hatten: Wunder geschehen, spontane Heilungen vor Ort, »Massenheilungen« und Fernheilungen. – Wer war dieser Mann, der scheinbar aus dem Nichts auftauchte und größte Kontroversen auslöste?

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Biologin: Marihuana bringt Tumorzellen dazu, »Selbstmord« zu begehen – Kopp Online

Das therapeutische Potenzial von Cannabis scheint praktisch unbegrenzt zu sein und reicht weit über die Linderung von Übelkeit oder Schmerzen bei unheilbar Kranken hinaus. Die Molekularbiologin Christina Sanchez von der Universität Complutense Madrid untersucht die molekularen Aktivitäten der Cannabinoide seit mehr als zehn Jahren. In dieser Zeit erkannten ihre Kollegen und sie, dass der wirkstärkste psychoaktive Bestandteil von Cannabis –Tetrahydrocannabinol (THC) – Tumorzellen dazu bringt, »Selbstmord« zu begehen, während gesunde Zellen unbehelligt bleiben.

Diese erstaunliche Entdeckung war in gewisser Hinsicht unbeabsichtigt, da Sanchez und ihre Gruppe anfänglich Krebszellen des Gehirns untersuchten, um deren Aktivitäten genauer und besser zu verstehen. Aber wie sie im Verlauf der Untersuchung feststellten, hörten Tumorzellen sowohl in Labor- als auch in Tierversuchen auf, sich zu vermehren und auszubreiten, und setzten sogar ihre Selbstzerstörung in Gang, wenn sie THC ausgesetzt waren.

Sanchez hatte erste Ergebnisse zur anti-karzinogenen Wirkung bereits 1998 in einem Papier über die Anti-Krebs-Wirkung von THC im europäischen Fachjournal für Biochemie FEBS Letters veröffentlicht.

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Wenn eine Zeitung wie die FAZ eine Kreatur wie Merkel als Schwerstverbrecherin demaskiert … – Der BRD Schwindel

Sie werden sich erinnern, dass wir der Vorreiter waren, Merkel eine Verbrecherin zu nennen. Wir gebrauchten von Anfang an diese ungeschminkte Sprache, um dieses grauenhafte „Reptil“ zu enttarnen.

Anfangs wurden für Merkels Untaten noch auf breiter Ebene Erklärungsversuche abgegeben und gegen freie Publikationen wie das NJ wegen seiner klaren Sprache mit dem Totschlagvokabular „extremistisch“ gehetzt. Heute ist das etwas anders geworden.

Bitte lesen Sie den folgenden Artikel, erschienen in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und Sie werden verdutzt feststellen, dass wir mit sämtlichen Anschuldigungen gegenüber dem „mörderischen Reptil“ bestätigt worden sind. Es handelt sich um einen Beitrag, wie er im NJ nicht sehr viel ungeschminkter hätte erscheinen können.

Um so erschreckender ist es, dass die Klatsch-Deppen auf dem nach Honecker-Art organisierten CDU-Parteitag im Dezember 2015 in Karlsruhe auch noch minutenlangen „DDR-Volkskammer-Beifall“ für Merkels Verbrechen spendeten. Welch eine Bande von Mittätern das „Reptil“ aufgebaut und an sich geschweißt hat.

Aber dass der folgende Beitrag in der wohl renommiertesten Systemzeitung der BRD erscheinen konnte, kündet von einer gewaltigen in Gang kommenden Gegen-Entwicklung. Wir, die Nationalen, die Völkischen, die Erkenner der notwendigen ethnischen Unversehrtheit und des völkischen Zusammenhalts haben nicht nur recht behalten, wir sind im Recht. Wir allein“! Um mit Gerd Honsik zu sprechen: „Lüge, wo ist dein Sieg?“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2015, S. 2

Alle Menschen werden Brüder?

Ob Euro-Rettung oder Flüchtlingshilfe: Das Recht wird gebrochen, um den Traum grenzenloser Solidarität zu verwirklichen. Dabei sind Grenzen für eine offene Gesellschaft unverzichtbar.

von Rainer Hank

Maastricht, Schengen, Dublin. Die unschuldigen Namen dreier europäischer Städte sind das Symbol für das Versagen des Rechts in Europa. Das Jahr 2015 wird als ein Jahr des Rechtsbruchs in die Geschichte eingehen, eines Rechtsbruchs, der deswegen dramatisch ist, weil er von Staaten begangen wurde, die eigentlich für den Schutz des Rechts verantwortlich sind. Was ist der Rechtsstaat wert, wenn die Staaten sich ihm nicht mehr unterordnen? Woran sollen wir uns halten, wenn wir uns auf das Recht nicht mehr verlassen können?

Als Mitte August für Griechenland ein drittes Hilfspaket im Umfang von 86 Milliarden Euro genehmigt wurde, war zum wiederholten Mal ein trügerischer Friede („Zeit kaufen“) mit dem Verstoß gegen geltendes Recht bezahlt worden. Fiskalische Solidarität ist gemäß Geist und Buchstaben des Vertrags über die Europäische Union („Maastricht“) strikt verboten: No Bailout heißt das Gebot. Das schert die Euroretter nicht, es regt sie noch nicht einmal auf. In lediglich fünf von 19 Eurostaaten liegt derzeit die Schuldenquote unter den von Maastricht maximal geduldeten 60 Prozent (es sind die fünf kleinsten: Estland, Lettland & Co.).

Griechenland hingegen weist 177 Prozent aus, Italien 134 und Deutschland 76 Prozent. Alles verboten! Aber es wird nicht geahndet. Dass die Europäische Zentralbank im Verein mit einer Reihe nationaler Notenbanken gegen ihr Mandat die Grenze zur monetären Staatsfinanzierung längst überschritten hat, gehört ebenfalls zum alltäglichen Rechtsbruch.

Europa wird nicht mehr durch das Recht integriert, – sondern durch den Rechtsbruch, falls man dies noch Integration nennen darf und nicht besser als Zeichen des Zerfalls deuten muss. Die Krise Europas resultiert nicht aus überzogener, sondern aus unzureichender Rechtstreue. Wer dies beklagt, wird entweder als Legalist verspottet oder, schlimmer noch, mit Achselzucken übergangen.

Schengen ist zur Makulatur geworden

Die Flucht von Hunderttausenden Menschen in die EU quittiert die Gemeinschaft ein weiteres Mal mit Rechtsbruch. Das Dublin-Abkommen zur Registrierung und Aufnahme der Flüchtlinge im Land ihrer Ankunft hat sich als untauglich erwiesen. Und das nicht erst seit dem Ansturm der vielen. Schon 2011 wies das deutsche Innenministerium das Bundesamt für Migration an, Asylbewerber nicht mehr gemäß der Dublin-Verordnung nach Griechenland zu überstellen, da dort die Menschenrechte nicht geachtet würden. Damit entfiel schon damals für die Griechen jeglicher Anreiz, die Kontrollen ernst zu nehmen. Ökonomen nennen das „Moral Hazard“.

Angesichts des Drucks auf die Außengrenzen ist das Schengen-Regime inzwischen vollends zur Makulatur geworden. Seine Philosophie besteht bekanntlich darin, den Schutz der Binnengrenzen abzubauen, wenn der Schutz der Außengrenzen verstärkt wird. Der Abbau im Inneren hat stattgefunden, aber die Außengrenzen sind undicht, weil die Staaten mit der Aufgabe überfordert sind. Der Schengen-Deal ist gescheitert – was gerade jene beklagen müssten, die mit guten Gründen vom Segen der Einwanderung überzeugt sind, aber diese nicht auf einen Rechtsbruch gründen lassen wollen.

„Machen den Ausnahmezustand zum Regelfall“

„Wir machen den Ausnahmezustand zum Regelfall, ohne den Notstand erklären zu müssen, weil ihn zu erklären eine Tabuverletzung wäre“, sagt der Kölner Staatsrechtler Otto Depenheuer. Die Vorsorge für den Ausnahmezustand durch eine Notstandsgesetzgebung war in den sechziger Jahren von einer breiten linken politischen Bewegung bis aufs Messer bekämpft worden. Es darf den Notstand bis heute offiziell nicht geben. Deswegen ereignet er sich jetzt einfach schicksalhaft. Und die Rebellen von damals schweigen.

Die Idee der Entpolitisierung durch das Recht, der auch die Politik sich zu unterwerfen hat, wird inzwischen abgelöst durch eine Repolitisierung von Europas Unordnung. Man meint, es genüge, dass die handelnden Akteure demokratisch gewählt wurden und heuristisch agieren. Doch wer die Notwendigkeit von Prinzipien leugnet, verfällt ins Dahintreiben: Das Fahren „auf Sicht“ gilt als Ausweis pragmatisch-demokratischer Rationalität in der Krise. Dabei war es einmal eine der Gründungsformeln des neuzeitlichen Rechtsstaates, dass nicht alles, was Gegenstand demokratischer Mehrheitsentscheidung sein könnte, auch erlaubt ist.

Das Volk wird im Übrigen nicht gut behandelt: Weder zu den Euromilliarden noch zur Flüchtlingshilfe wagte man es zu befragen, gilt das Volk hierzulande doch als unberechenbar. Am Ende ist das eingetreten, was der Paternalismus der Eliten verhindern wollte: Teile des Volkes fühlen sich heimatlos oder marginalisiert – die Eliten tragen eine Mitschuld, wenn die völkische AfD zehn Prozent der Wählerstimmen erhalten könnte.

Disziplinloses Durchwursteln

Inzwischen hat der Ausnahmezustand viel von seinem heroischen Pathos verloren. Die Ausnahme taugt noch nicht einmal dazu, die Regel zu bestätigen – lässt doch der Rechtsbruch in Permanenz die Regel zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen und die Ausnahme zur Normalität mutieren. Am Ende wird disziplinloses Durchwursteln zum Dauerzustand. Die paradoxe Floskel vom „geordneten Ausnahmezustand“, mit der ein Sprecher der Bundespolizei in Rosenheim den Alltag seines Einsatzortes beschrieb, hätte gut zum Wort des Jahres 2015 getaugt.

Man muss die Euro- und die Migrationskrise zusammendenken. Beide Rechtsbrüche haben nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine logische Verbindung. Geldpolitik wie Migrationspolitik unterliegen der Illusion der Grenzenlosigkeit. Mario Draghis „Whatever it takes“, sein unbegrenztes Schutzversprechen für den Euro, ist das monetaristische Pendant der Migrationsökonomik: einer vermeintlich unbegrenzten Aufnahmekapazität Europas für die Fremden ohne Obergrenze.

Uneingeschränkt kann immer nur die Hilfsbereitschaft sein, nicht aber die tatsächliche Hilfe. Uneingeschränkt kann der Bailout-Wille der Retter sein, nicht aber der konkrete Kredit: Selbst die kaum überschaubaren Rettungsmilliarden mit allen ihren vielen Nullen sind am Ende endlich. Irgendwann ist Schluss.

Utopie der vollkommenen Entgrenzung

Die Utopie der vollkommenen Entgrenzung ist die große Illusion des herrschenden Universalismus. Von Schillers Ode an die Freude („Seid umschlungen, Millionen“) führt ein direkter Weg in die Eine-Welt-Läden Westdeutschlands. „Alle Menschen werden Brüder“ mag gut gedichtet sein, aber es ist schlecht praktiziert, um noch einmal den Staatsrechtler Depenheuer zu zitieren. Inzwischen beginnt die Erste Welt, sich vor den Folgen ihres Universalismus zu fürchten.

Der menschenrechtliche Moralismus scheitert am ökonomischen Gesetz der Knappheit. Solidarität ist selbst eine knappe Ressource. Das Geld, das die Griechen bekommen, kann nicht gleichzeitig nach Portugal fließen. Bloß Mario Draghi meint, die Druckerpresse im Dreischichtbetrieb („Quantitative Easing“) werde das Knappheitsgesetz außer Kraft setzen.

Wenn es eine Lehre aus den Rechtsbrüchen des Jahres 2015 gibt und einen Weg zurück zum Recht, dann diesen: Wir müssen neu über Grenzen nachdenken. Und zwar gerade dann, wenn wir davon überzeugt sind, dass die Wanderung der Menschen und der Tausch von Waren und Dienstleistungen im Saldo zum Wohle aller sind – und jegliche Art des Protektionismus zu Armut und Unfreiheit derer führt, die sich abschotten.

„Wir können nicht alle lieben“

Was ist eine Grenze? Es ist die Linie, die innen und außen scheidet, Zugehörige von Nichtzugehörigen trennt und Orientierung bietet. Kindern muss man „Grenzen setzen“. Wer freilich die Grenze auf das Bild des geschlossenen Schlagbaums reduziert, hat nichts verstanden. Dass offene Märkte für Waren wie Menschen auf offene Grenzen angewiesen sind, ist die Einsicht der europäischen Aufklärung. Aber es geht stets um die Anerkennung der Grenze, nicht um deren Wegfall, wovon der Universalismus träumt. Denn es hilft alles nichts: Das Gesetz der Knappheit nötigt zur Auswahl. „Wir können nicht alle lieben“, wusste der heilige Augustinus, ein Kirchenvater der Spätantike.

Daraus muss man heute nicht mehr zwingend folgern, dass zuallererst den christlichen Mitbrüdern und Schwestern Solidarität und Liebe zuteilwerden solle. … Niemand darf sich den Zufall, durch Geburt deutscher Staatsbürger geworden zu sein, als individuelle Leistung anrechnen. Das befreit aber den Club der Deutschen nicht von der Pflicht zu entscheiden, wem Hilfe zuteilwerden soll und wo die Grenze ist und ob er sich 100.000 oder eine Million Flüchtlinge zumuten will.

Souveränität ist in Verruf gekommen

Die bisher beste und historisch längste Erfahrung im Umgang mit Grenzen haben die Völker im Lauf der Geschichte mit dem Nationalstaat gemacht. Nicht zuletzt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert rühmte er sich größter Offenheit. …. „Was soll schlimm sein an zivil geöffneten Staaten?“, sagt der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio.

Der zum Nationalstaat zwingend dazugehörende Grenzbegriff ist jener der Souveränität: die dem Staat eignende absolute und zeitlich unbefristete Gewalt. Auch die Souveränität ist in Verruf gekommen, ebenfalls zu Unrecht. Um den Euro zu retten, seien die Staaten gezwungen, nicht nur geldpolitische, sondern auch fiskalische und sozialpolitische Souveränität an Brüssel abzugeben, wird gefordert.

Die solcherart provozierte Umverteilungslust Brüsseler Bürokraten würde die Praxis unkontrollierter Verantwortungslosigkeit in Europa nur vergrößern. Man wird Verständnis dafür haben müssen, dass Staaten wie Griechenland oder Ungarn die Drohung, deutsche oder französische Polizisten könnten demnächst zur Grenzsicherung auf ihrem Hoheitsgebiet aktiv werden, als Beschädigung ihrer Souveränität interpretieren.

Das Stärkste, was die Schwachen haben

Nicht die Abschaffung nationalstaatlicher Souveränität, sondern ihre Stärkung wäre ein Ausweg. Das Konzept der „Volkssouveränität“ ist eine vernünftige Erfindung der Aufklärung. Es enthält nicht nur eine „rechte“, sondern auch eine „linke“ Lesart: Nicht nur den Eliten, sondern auch den einfachen Leuten sind Macht und Selbstbestimmungsrecht in ihrem Staat gegeben, in dem alle sich aufgehoben fühlen dürfen. In Abwandlung eines alten Gewerkschaftsspruches könnte man sagen: Der Nationalstaat ist das Stärkste, was die Schwachen haben.

Volkssouveränität in den Grenzen des Nationalstaats ist die angemessenere Voraussetzung für eine offene Gesellschaft als der moralische Universalismus der Grenzenlosigkeit. Am Ende ist der langsame Streichquartettsatz der deutschen Nationalhymne von Haydn/Hoffmann von Fallersleben nicht nur musikalisch, sondern auch politökonomisch dem universalistischen Schlusschor aus der neunten Symphonie von Beethoven/Schiller überlegen.


Vor dem Hintergrund dieser revolutionären Entwicklung kann man nur hoffen, dass sich Leute wie Björn Höcke nicht mehr länger von einer Merkel-Agentin wie Frauke Petry einschüchtern lassen und ihren Kurs zur Erhaltung der ethnischen Unversehrtheit unseres Volkes beibehalten werden. Diese Richtung befindet sich im Aufwind mit direktem Kurs auf den Sieg, und nicht die Vernichtungsideologie einer erbärmlichen Figur wie Petry zusammen mit ihrem Agententross. Wenn Höcke heute aus der AfD ausscheidet, geht die Petry-Lucke-AfD zwangsläufig kaputt und eine wahre „Alternative für Deutschland“ marschiert zum Sieg.

Die Nationalen, die das Recht und die Moral auf ihrer Seite haben, müssen Verderber in nationaler Verkleidung wie Heinz Christian Strache, Horst Tsipras, Frauke Petry usw. aus der anständigen Volkspolitik vertreiben.

Wir wollen wieder in einem Wohlfühlstaat leben, wir wollen wieder unter uns sein, wo wir uns aufgehoben wissen. Zur Hölle mit den Verderbern der europäisch-authentischen Völker.

Quelle: Wenn eine Zeitung wie die FAZ eine Kreatur wie Merkel als Schwerstverbrecherin demaskiert … – Der BRD Schwindel

Wie uns diese schwerkriminelle Gestalt wirtschaftlich-ethnisch planmäßig zerstört – Der BRD Schwindel

Sie vernichtet uns nicht nur migrantiv mit Millionen von hereingelockten Schmarotzern, Terroristen, Verbrechern und Flüchtlingen, sondern raubt uns auch unsere Existenzgrundlage durch den billionenfachen Euro-Tribut an die jüdische Hochfinanz der Wall-Street, der die Schundwährung Euro zerstört und uns all unser Erarbeitetes raubt.

euro_weicht_remnimbiIm Verlauf der von der Wall-Street und der FED geplanten und verwirklichten „Finanzkrise“ [1] wurde die EZB als direktes Instrument von Goldman-Sachs-FED eingesetzt, um den finanzpolitischen Rubikon zu überschreiten, der die herkömmliche Geldpolitik von der Experimentalpolitik trennt. Seither flutet der als EZB-Präsident eingesetzte ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, Mario Draghi, die Wirtschaft mit ungedecktem Geld. Anfang 2015 öffnete Draghi der Geldflut eine weitere Schleuse, indem seine EZB begann, pro Monat Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro zu kaufen. Die FAZ vermerkte dazu:

„Eine Notenbank, die die Inflation nicht mehr steuern kann.“ [2]

Dass eine Notenbank zum Ziel die Inflation hat, dass ein Notenbank-Präsident seine Glaubwürdigkeit dann in Gefahr sieht, wenn er nicht genug Geldentwertung schaffen kann, also die Beraubung des arbeitenden Volkes durch gesteuerten Geldverlust nicht weit genug vorantreiben kann, ist nur in einer vollkommen von den jüdischen Bankstern beherrschten Finanz- und Politwelt möglich.

„Es hieß, EZB-Präsident Draghi sei besorgt gewesen, dass die EZB ihre Glaubwürdigkeit verlieren würde, wenn sie dabei zusehe, wie die Inflation weit unter ihrem Zielwert verharre.“ [3]

Die Nullzinspolitik führt zu einem katastrophalen Zusammenstoß zwischen Kapital und Arbeit, denn sie verringert das Produktivitätswachstum und führt die Wirtschaft in die Stagnation, die dann die Nullzinspolitik legitimiert, was die Entwertung des Erarbeiteten nach sich zieht.

Merkel forcierte in allen EU-Staaten die Wettschulden-Politik mit den Wall-Street-Bankstern. Alle Staaten mussten für ihre Schuldenaufnahmen CDS-Wetten mit der Wall-Street eingehen, sodass sich die Schuldenlast ohne weitere Kreditaufnahmen über Nacht verhundertfachte. Manchmal noch viel mehr. Außerdem verlangte sie von allen EU-Banken, dass diese ebenfalls Wetten in mit den Wall-Street-Verbrechern eingingen, um der Wall-Street Billionen von Euro zukommen zu lassen. In dem Wahn, durch brutale Verarmung der Bevölkerungen könnte sie genug Geld eintreiben, um diese gigantischen Wettschulden zu begleichen, setzte Merkel ihre sogenannte Sparpolitik durch. Natürlich ist das so, als wolle man die in den aufgerissenen Rumpf eines Ozeanriesen einbrechenden Wogen mit Eimern leerschöpfen. Nachdem Merkel die Wett-Schulden-Politik erfolgreich eingeführt hatte, beauftragte sie den Goldman-Sachs-Mann Mario Draghi, Euros in Hülle und Fülle zu drucken, damit die Wettschulden gegenüber der Wall-Street beglichen werden können, wie das Beispiel „Griechenland-Rettung“ gezeigt hat. So wird das mit allen Euro-Ländern werden.

Vom griechischen Wähler hatte Alexis Tsipras, der Mann Merkels gegen die Griechen, das Mandat erhalten, die Bedingungen der Kreditgeber für die Rettungsgelder abzuwerfen. Tsipras’ rebellierte anfangs noch offen gegen die sogenannten Kredit-Auflagen. Er hätte es sich einfacher machen können, indem er sie, wie die vorherigen Regierungen auch, formal akzeptiert aber faktisch unterlaufen hätte. Jetzt macht der das ohnehin, denn er ist lernfähig. Nach der Fehlerkorrektur, publikumswirksam durch die Entlassung des Finanzministers untermauert, floss das Geld wieder und der Guerillakrieg gegen die Auflagen ging weiter wie bisher, der deutsche Steuerdepp haftet mit seinem Erarbeiteten und mit dem Leben seiner Nachkommen dafür.

Der von Tsipras gefeuerte Finanzminister Giannis Varoufakis hatte tatsächlich vor, mit einer Parallelwährung zum Euro mehr politischen Handlungsspielraum zu bekommen, doch das wurde von Merkel zugunsten der Wall-Street torpediert

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs also eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole:

„Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [4]

Damit geben die Existenzvernichter zu, dass sie keine Werte schaffen, sondern sogenanntes Wachstum mit der Ausweitung von ungedecktem Geld erzeugen wollen. Unter Hitler gab es 10 Prozent echtes Wirtschaftswachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte:

„Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble:

„Hoffentlich nie!“ [5]

Die Formel für den Wohlstand wäre doch so einfach für Politiker und Staatslenker, wenn man nur seinem Volk diente und nicht dem jüdischen Welt-Finanz-System. Die Ausraubung der Menschen durch die Weltfinanz unter Verwendung ihres tödlichen Geld- und Finanzsystems muss gestoppt werden. Die Staaten müssen wieder souverän über die Herstellung ihres eigenen Geldes entscheiden können.

Gottfried Feder erklärt das in seinem veröffentlichten „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ so wunderbar:

„Jedes Kapital ist aufgespeicherte Arbeit. Das Großkapital ist an sich unproduktiv, weil eben Geld an sich eine durchaus unfruchtbare Sache ist. Aus Geist, Arbeit und vorhandenen oder bereits erarbeiteten Rohstoffen oder Bodenschätzen sind Werte geschaffen, Güter erzeugt worden, durch Arbeit und nur durch Arbeit.“

Die von Merkel betriebene Verwahrlosung der Euro-Währung bis hin zum reinen Inflationsgeld, hat dazu geführt, dass die chinesische Währung (Yuan bzw. Remnimbi) nunmehr zur Welt-Reservewährung aufgestiegen ist. Der Euro hingegen ist bereits zum Billig-Euro verkommen und wird schon bald eine Zimbabwe-Währung sein. Wie war das noch?

„Der Euro wird so hart wie die D-Mark“!

Und wenn man sieht, wer Merkels „Freunde“ sind, dann weiß man auch, wer sie ist. Sie ist eine der schlimmsten kriminellen Gestalten in der Menschheitsgeschichte. Sie hat wirklich vor, die Deutschen ethnisch zu vernichten, ihnen ihr Erarbeitetes zu rauben, um sie letztlich auf diese Weise final zu eliminieren, wie es von den Herren Morgenthau, Kaufman, Hooton und Nizer ursprünglich geplant war.

  • Sie liefert Waffen an das Menschenvernichtungs-Regime Saudi Arabien, das die Terroristen der Welt mit diesen Waffen und mit Geld ausstattet, um auch in der BRD eine Blutrevolution zu entfachen.
  • Sie liefert Waffen und Geld an den Judenstaat, der in Palästina massenhaft Kinder mordet und planmäßig Menschen vernichtet sowie den gesamten Mittleren Osten in ein Schlachthaus verwandelt hat.
  • Sie ist befreundet mit dem IS-Paten Erdogan, der einen russischen Kampfjet abschießen und die wehrlosen Piloten grausam ermorden ließ, nur um zu verhindern, dass Russland den IS vernichtet, der die Türkei mit Öl versorgt.
Zu den alten jährlichen Alimentierungskosten von über 500 Mrd. Euro für die "Bereicherung" kommen jetzt zusätzlich jährlich 55 Mrd. Euro hinzu. In Kürze schon dürfte die jährliche Zusatzalimentierung bei 200 Mrd. Euro liegen. "Dann verreckt der Deutsche", sagte angeblich ein Wall-Street-Vertrauter zu Merkel, und sie soll dabei feist gegrinst haben.

Zu den alten jährlichen Alimentierungskosten von über 500 Mrd. Euro für die „Bereicherung“ kommen jetzt zusätzlich jährlich 55 Mrd. Euro hinzu. In Kürze schon dürfte die jährliche Zusatzalimentierung bei 200 Mrd. Euro liegen. „Dann verreckt der Deutsche“, sagte angeblich ein Wall-Street-Vertrauter zu Merkel, und sie soll dabei feist gegrinst haben.

Aber die Zeit des „Reptils“ läuft ab. Das Jahr 2015 war das Jahr der Zäsuren, wie wir es noch nicht kannten. Bisher segelte das „Reptil“ vor dem Wind der Wählergunst, aber seit ihrem offenen Vernichtungsschlag gegen die Deutschen durch ihren Einsatz der Migrations-Lawine kam sie dieses Jahr in schwere See. Die zerstörerische Energiewende und die unsere Existenz kostende sogenannte Euro-Rettung überstand sie noch recht schadlos. Aber der von ihr forcierte Zustrom von Schmarotzern, Verbrechern, Terroristen und Flüchtlingen führte zu einem Riss zwischen ihr und der verdummten Wählergunst: Eine erste Zäsur in der Ära Merkel ist sichtbar geworden, an die sie selbst nicht geglaubt hätte.

Der verdummte BRD-Mensch fragt sich natürlich, warum sein Pass nach einer Urlaubsreise auf dem heimischen Flughafen von Grenzbeamten akribisch geprüft wird, während gleichzeitig Millionen von feindlich-fremden Flutmassen aus aller Welt unkontrolliert über die Grenze in die BRD kommen können. Das „Reptil“ suspendiert geltendes Recht, um ihre Vernichtungspolitik nicht zu gefähren, glaubt aber, sie komme damit durch. Eine verhängnisvolle Fehleinschätzung, die ihr sozusagen den Kopf und Kragen kosten wird.

Mit der von Merkel planmäßig losgetretenen Flut-Lawine ist nun auch das Schengener-Abkommen in die Krise geraten. Die EU ist faktisch schon zerfallen, denn alle Länder, außer Österreich unter der Führung von Merkels politischem Mitverbrecher Faymann, bauen Wälle gegen die Flut. Die FAZ fasst das Schicksal des „Reptils“ wie folgt zusammen:

„Für Deutschland bedeutet das eine doppelte Isolation in der EU. In der Währungsunion steht es nun gegen die ‚lateineuropäischen‘ Länder, die es nicht so genau mit der Staatsverschuldung nehmen und die die EZB gerne als Finanzierungsquelle und Erfüllungsgehilfe für ihre Wirtschaftspolitik in Anspruch nehmen. In der Flüchtlingspolitik steht es gegen Osteuropa und Großbritannien. … Die Idee der immer engeren Integration in Europa ist gescheitert.“

Und dann plädiert auch die FAZ für die Wiedererrichtung des Nationalstaats:

„Die Souveränität der europäischen Völker muss respektiert werden.“ [6]

Und so haben selbst die galaktisch großen Verbrechen der kranken BRD-Eliten, angeführt von Merkel, auch eine gute Seite, sie haben jetzt schon den Euro und die EU vernichtet! Welch eine Laune der Geschichte: Die DDR ging unter, weil die eigenen Menschen flutartig ausgebrochen sind, die BRD geht unter, weil die Fremden lawinenartig einbrechen! Doch genau das hat die beginnende nationale Wiedergeburt Europas ausgelöst, die von den Menschenfeinden nicht mehr aufzuhalten ist. Das multikulturelle Vernichtungs-Kraftwerk EU haben sie bereits unrettbar selbst zerstört. Wer hätte geglaubt, dass die EU einmal an dem zerbricht, wofür sie geschaffen wurde: An der Durchführung der geplanten gewaltsamen Vernichtung der Völker durch Migration! Ein Werk der Götter!


Wann werden unsere politischen Führer sich der Wahrheit stellen, dass die EU ein gigantischer Schwindel ist?
Die Ideen hinter dem Europäischen-Projekt erscheinen im Angesicht der verheerenden Terror-Angriffe von Paris vollkommen ausgehöhlt.
Was übrig bleibt von der Europäischen Idee? Jeder muss wissen, dass Paris das Ende war. … Wenn einzelne Mitgliedsstaaten eigenmächtig Kerngesetze der EU über Bord werfen können, wie es Deutschland mit dem Dublin-Abkommen bezüglich der Asyl-Suchenden getan hat, wie kann dann noch jemand erwarten, dass es eine dauerhafte, verlässliche nachrichtendienstliche Zusammenarbeit an den Außengrenzen geben kann? …
Alle Versuche, eine organisierte Antwort auf die Massen-Migration zu geben, brachen unter der tödlichen Geschwindigkeit der Migrations-Entwicklung zusammen. Erinnern wir uns bitte an die Verteilungsquoten, die gegenüber den Mitgliedsstaaten durchgesetzt werden sollten. Diese Versuche wurden mit brutalen Verweigerungen quittiert. Wen kümmern denn befohlene Verteilungsquoten, wenn es niemanden gibt, der sie befehlen kann. …
Die ungehinderte Bewegungsfreiheit von organisierten Mördern in die EU-Länder hinein wird mit Phrasen versucht vergessen zu machen, gewisse Schengen-Einschränkungen und Zufalls-Grenzkontrollen von wenigen EU-Staaten würden helfen. …
Wenn nationale Grenzkontrollen wieder eingeführt werden von einzelnen Regierungen, sei es durch die hastige Errichtung von Stacheldrahtzäunen oder durch offizielle Grenzkontrollen, und EU-Haushaltsregeln über Bord geworfen werden können, wenn es die Umstände erlauben, was ist dann noch die Autorität der EU-Kommission und die des EU-Parlaments wert? Antwort: Nichts! Was bleibt ist eine große, nutzlose, sich selbst mästende, massiv überbezahlte Bürokratie, die über Potemkin’sche Institutionen wacht, deren Aufgaben dann nichts mehr zählen, sobald es um die Leben von wirklichen Menschen unter wirklichen Regierungen geht.
(The Telegraph, London, 21. Nov. 2015)


„Die EU ist ins Koma gefallen
Schengen ist ins Koma gefallen und der Euro wird ohne Schengen kollabieren … Wir müssen den Geist hinter Schengen schützen. Ja, das Schengen-System ist teilweise komatös. Aber jene, die an Europa glauben, an seine Werte, an seine Prinzipien und an seine Freiheit, müssen versuchen, dem Geist des Schengen-Abkommens neues Leben einzuhauchen. Wenn der Schengen-Geist unsere Herzen verlässt, verlieren wir mehr als nur Schengen. Eine gemeinsame Währung kann nicht existieren, wenn Schengen versagt. Das eine kann nicht ohne das andere existieren, so einfach ist das nicht. Das Schengen-Abkommen ist eine der Säulen der EU-Konstruktion.“
(Der Kalergist und Hochgradfreimaurer Jean Claude Juncker, zitiert von The Telegraph, London, 25.11.2015)


1)

„Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)2)

FAZ, 20.12.2015 GELD & MEHR, S. 443)

faz.net, 21.12.20154)

sueddeutsche.de, 05.06.20145)

Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 46)

faz.net, 21.12.2015

Quelle: Wie uns diese schwerkriminelle Gestalt wirtschaftlich-ethnisch planmäßig zerstört – Der BRD Schwindel

Linksextreme Gewalt eskaliert – Der BRD Schwindel

Lange Zeit auf dem linken Auge blind – Neuerliche Krawalle zwingen Politiker zur Stellungnahme

Ignorieren, Verschweigen, Verharmlosen – so sehen regelmäßig die öffentlichen Reaktionen aus, wenn es um linksextreme Gewalt geht. Nun ist es in Leipzig zu so schweren Krawallen gekommen, dass sich die Politiker aller etablierten Parteien gezwungen sehen, endlich eindeutig Stellung zu nehmen.

Bereits am 12. Dezember hatten Linksextremisten die Polizei aus einer Menschenmenge von etwa 1000 Personen heraus massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Lokale Medien berichteten zudem davon, dass in der Leipziger Südstadt sogar brennende Barrikaden errichtet wurden und dass sich die Linksextremisten Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert haben. Die erschütternde Bilanz des Gewaltausbruchs: 69 verletzte Polizeibeamte und 50 beschädigte Dienstfahrzeuge.

Während linksextreme Gewalt sonst eher ein Nicht-Thema ist, war der Gewaltausbruch in Leipzig so massiv, dass Politik und Medien sich anscheinend gezwungen sahen, Stellung zu beziehen. So forderte Leipzigs Oberbürgermeister Jung (SPD), mit rechtsstaatlichen Mitteln „in aller Härte“ gegen die Täter vorzugehen, die er der „gewalttätigen Anarchoszene“ zuordnete:

„Hier steht uns eine Gruppe gegenüber, die diesen Staat abschaffen will.“

Zu hören waren vor allem aber gegenseitige Schuldzuweisungen oder der Ton der Überraschung. So sieht sich der Oberbürgermeister zum Beispiel erklärtermaßen durch die sächsischen Sicherheitsbehörden nur unzureichend über die Gefahr informiert, die von den Linksextremisten ausgegangen ist.

„Wie ist es möglich, dass der Verfassungsschutz so wenig weiß, dass wir nicht informiert sind?“

Was die Behörde vorab als Lageeinschätzung geliefert habe, könne jeder in fünf Minuten im Netz recherchieren, so der Oberbürgermeister.

Burkhard Jung, immerhin bereits seit dem Jahr 2006 Oberbürgermeister in Leipzig, muss sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, von der militanten linksextremen Szene nichts mitbekommen zu haben, die mittlerweile seit 20 Jahren in Leipzig existiert. Auch die konkrete Gefahr am 12. Dezember war  zumindest aus Sicht der Polizeigewerkschafter absehbar gewesen:

„Jeder konnte das vorher im Netz verfolgen und wusste, was kommt.“

Linksautonome hätten bundesweit offen für Leipzig mobilisiert. Die Polizisten seien in Leipzig zum Ziel deutschlandweit angereister Störer geworden. Die Versammlungsbehörde, also die Stadt Leipzig, habe nicht angemessen reagiert, so die Kritik der Vorsitzenden des sächsischen Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft, Cathleen Martin. Auch Sachsens CDU-Fraktionschef Frank Kupfer gab der Stadt Leipzig eine Mitverantwortung an der Situation.

Auch im Fall der Leipziger Krawalle suggerierten viele Medien einen kausalen Zusammenhang zwischen der zuvor stattgefundenen Demonstration rechtsextremer Kräfte und den linksextremen Gewalttaten. So hieße es etwa beim öffentlich-rechtlichen Mitteldeutschen Rundfunk (MDR):

„Linksextreme Krawalle wegen rechter Demo in Leipzig.“

Andere Medien warteten mit Schlagzeilen wie „Krawalle bei Neonazi-Demonstration in Leipzig“ auf, die bei oberflächlicher Betrachtung durchaus suggerieren können, die Gewalt sei von Rechten und nicht von Linksextremisten ausgegangen.

Zu denken geben sollte ebenfalls, wie wenig sich Leitmedien und etablierte Politik für den immer öfter kriminelle Züge tragenden Umgang mit der Partei Alternative für Deutschland interessieren. So musste Frauke Petry, die Bundesvorsitzende der Partei inzwischen erfahren, dass sie in Leipzig quasi als eine „persona non grata“ gilt und zum Beispiel als Mieterin unerwünscht sei.

Es ist nicht so, dass sie keine passende Wohnung finden würde, das Angebot in Leipzig sei groß, so Petry gegenüber der Zeitung „Die Welt“. Allerdings würden jedes Mal, wenn bekannt werde, wer die Wohnung anmieten wolle, Zusagen gebrochen oder bereits vorbereitetete Mietverträge wieder im Papierkorb landeten.

Als Motiv ist zu vermuten, dass die Vermieter Angst haben vor Sachbeschädigungen oder sich möglicherweise sogar Bedrohungen durch AfD-Gegner ausgesetzt sehen. Fast systematisch zu nennen ist der Druck, dem sich Gewerbetreibende durch AfD-Gegner ausgesetzt sehen. So scheiterte in Thüringen die AfD mehrfach daran, in Hotels Räumlichkeiten für einen geplanten Bürgerdialog anzumieten.

In Jena, Gotha und Gera sagten Hotelmanager teilweise sogar kurzfristig ab, weil sie für ihre Betriebe Sachbeschädigungen, Randale oder Boykottaufrufe gegen ihre Häuser durch militante Gegner der legalen Partei befürchteten. In einem Schreiben an die AfD spricht ein Hotelier von Druck und persönlichen Anfeindungen, die eine „nicht geglaubte Dimension“ erreicht hätten.

Quelle: Linksextreme Gewalt eskaliert – Der BRD Schwindel

Deutscher Supermarkt akzeptiert D-Mark

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Wer 14 Jahre nach dem Ende der D-Mark noch Scheine oder Münzen der alten Währung besitzt, kann damit im Januar in den Supermärkten der deutschen Kaufland-Gruppe einkaufen.

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Nach Angaben der Bundesbank horten die Deutschen noch rund 12,9 Milliarden D-Mark (6,6 Milliarden Euro). Ende November sollen noch rund 168 Millionen D-Mark-Scheine und gut 24 Milliarden D-Mark-Münzen im Umlauf gewesen sein.

Passend zu der D-Mark-Aktion vom 4. bis zum 30. Januar würden zahlreiche Waren, etwa Margarine, Dosenmilch, Kaffee, Shampoo, Waschmittel oder Brausepulver im 60er-Jahre-Design angeboten, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Neckarsulm mit.

Am 1. Januar 2002 war der Euro zum Kurs von 1,95583 D-Mark für einen Euro eingeführt worden. Scheine und Münzen können zeitlich unbegrenzt gebührenfrei bei der Bundesbank umgetauscht werden.

Die deutsche Bundesbank wechselt das alte Geld unbefristet kostenlos in Euro. In anderen Ländern der Eurozone ist diese Frist abgelaufen.

30.12.2015

http://www.cash.ch/news/front/deutscher_supermarkt_akzeptiert_dmark-3404226-449

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Jahresrückblick 2015 – die größten Lügen zusammengefasst – Medien | Medien-Klagemauer.TV

Jahr für Jahr liefern die Leitmedien am 31. Dezember ihre großen Jahresrückblicke. Es kommen, mit anderen Worten, auch dunkelste Medien-Lügen noch einmal geballt zur Sprache. Klagemauer.TV antwortet darum auf diese alte Tradition mit einem Jahresrückblick der gefährlichsten Medienlügen von 2015. Welche sind die gefährlichsten Lügen? Natürlich diejenigen, die Kriege heraufbeschwören…

Ansehen und Quelle: Jahresrückblick 2015 – die größten Lügen zusammengefasst – Medien | Medien-Klagemauer.TV

Ukraine bleiben wenige Stunden zum Abwenden einer Staatspleite — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten

Am heutigen Donnerstag läuft der letzte Tag ab, da die Ukraine noch ihre Schulden gegenüber Russland in Höhe von drei Milliarden US-Dollar zurückzahlen und damit eine Staatspleite vermeiden kann. Das berichtet die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins „Sputnik“ heute auf ihrer Webseite.

Weiter heißt es dort: „Sollten die 2013 von Russland aufgekauften Obligationen nicht bis zum ersten Schlag des Kreml-Glockenspiels um Mitternacht getilgt werden, wird das russische Finanzministerium nach der Neujahrsfeier eine Klage vor einem internationalen Schiedsgericht einreichen.

Die Eurobonds der Ukraine, die Russland mit Mitteln aus dem Nationalen Wohlstandsfonds bezahlt hatte, waren am Sonntag, dem 20. Dezember, fällig und hätten am 21. Dezember getilgt werden müssen. Nach dem Ablauf der zehntägigen Schonfrist soll entsprechend den Regeln der Obligationsemission eine formelle Insolvenz eintreten.

Die Ukraine hat bisher keine Vorschläge zur Umstrukturierung ihrer Schulden gegenüber Russland vorgebracht.

Das ukrainische Finanzministerium vertritt die Auffassung, dass Russland eine Umstrukturierung dieser Schulden zu den gleichen Bedingungen vornehmen müsse, wie private Obligationäre. Nach den im Sommer mit dem Gläubigerklub abgestimmten Bedingungen (die Russland aber nicht akzeptiert hat) müssten die Schulden gestundet und teilweise abgeschrieben werden, hieß es. Zudem hat Kiew ein Moratorium für die Schuldenrückzahlung an Russland eingeführt.

Russland besteht darauf, dass die ukrainischen Schulden in Höhe von drei Milliarden US-Dollar souverän sind. Der gleichen Auffassung ist der Internationale Währungsfonds (IWF), nach dessen Regeln die genannten Schulden nicht zu den gleichen Bedingungen umstrukturiert werden dürfen, wie bei privaten Gläubigern.

Zuvor hatte der russische Finanzminister Anton Siluanow sein Befremden darüber geäußert, dass die ukrainischen Kollegen eine unkonstruktive Position bezogen haben. Selbst nach dem Einreichen einer Klage durch Russland und beim Einleiten eines Gerichtsverfahrens bleibe der Ukraine die Möglichkeit offen, den Streit gütlich zu regeln, sagte der Minister.

Trotz alledem sind die ukrainischen Behörden kämpferisch eingestellt. Wie der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk zuvor sagte, ist er zu einem „Rechtskrieg“ gegen Russland bereit. Der Staatshaushalt der Ukraine sehe Ausgaben für die Dienstleistungen juristischer Fachberater vor, so Jazenjuk.“

Quelle: Ukraine bleiben wenige Stunden zum Abwenden einer Staatspleite — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten

Merkel Neujahrsansprache: mehr Steuern, mehr Schulden, mehr Flüchtlinge

Die Neujahrsansprache für 2016 von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Wortlaut: mehr Steuern, mehr Schulden, mehr Flüchtlinge und Erstaunliches zum Euro.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich freue mich Ihnen heute Abend mitteilen zu dürfen, dass Griechenland im Jahre 2016 aus dem Euro austreten wird.

Gottseidank können wir unsere Verluste damit auf 120 Milliarden € begrenzen. Ich meine: besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Also das haben wir geschafft.

Anders sieht’s beim Euro aus. Dort haben wir mittlerweile eine Billion im Feuer. Da kommen wir leider nicht so schnell raus. Aber, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Wir dürfen auch nicht die Vorteile des Euros außer Acht lassen. Ist es nicht schön, dass man auf Malle mit Euro zahlen kann – oder auch auf Zypern?

Und damit sind wir bei der Außenpolitik. Hier eine traurige Botschaft: unsere Beziehungen zu Russland werden im kommenden Jahr durch eine kriegerische Auseinandersetzung geprägt sein. Unser amerikanischer Partner will es so. Präsident Barack Obama ist der Meinung, dass der russische Präsident ein Rassist sei und deswegen aus dem Amt gedrängt werden muss.

Ich verspreche Ihnen aber, dass alles, was nach Putin kommt, besser sein wird als der jetzige Präsident.

Ich habe aber auch eine frohe Botschaft für Sie: aufgrund der Absprache von den USA mit Saudi-Arabien, wird der Ölpreis im nächsten Jahr weiter fallen. Aber bitte freuen Sie sich nicht zu früh: die niedrigen Benzinpreise werden wir leider durch höhere Steuern ausgleichen müssen. Denn der Staat braucht bekanntlich jeden Cent um das Leben seiner Bürger gerechter zu gestalten.

Geld brauchen wir natürlich auch für unsere Neubürger. Über eine Million Flüchtlnge haben wir 2015 Jahr aufgenommen. Für 2016 rechnen wir mit zwei Millionen Schutzbedürftigen. Das ist für uns ein großes Glück, denn meist handelt es sich um Fachkräfte, die unser Land dringend braucht.

Unsere EU-Nachbarn weigern sich bekanntlich, die Traumatisierten aufzunehmen. Deshalb muss Deutschland die Aufgabe alleine stemmen. Aber wir schaffen das. Deshalb werden wir den Soli-Zuschlag erhöhen müssen.

Ich denke, dass jeder von uns gerne bereit ist, die gute Sache zu unterstützen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich appeliere an Sie: Öffnen Sie nicht nur ihre Herzen, sondern auch Ihr Portemonnaie.

Und nun zur Wirtschaftspolitik.

Wie Sie vielleicht der FAZ entnommen haben, versteht unser Finanzminister Schäuble durchaus das Geldsystem. Er hat nämlich das Buch von Professor Hans-Christoph Binswanger gelesen: „Geld und Magie – Eine ökonomische Deutung von Goethes Faust“.

Aufgrund dieser Gedanken ist mittlerweile klar, dass sein Versprechen, den Staatshaushalt zu sanieren, nur von kurzfristiger Natur sein kann. Bis zum Ende seiner Amtszeit weiß er nun, dass die Schulden deutlich ausgeweitet werden müssen.

Diese Erkenntnis kommt sehr gelegen, denn wenn wir für die Flüchtlinge die Schulden erhöhen, dann brauchen die Steuern nicht so stark zu steigen. Das ist doch wirklich eine gute Nachricht.

Das Versprechen einer Schuldenbremse ist nach der neuen Erkenntnis meines Finanzministers nie und nimmer einzuhalten.  Auch der Doktorand von Prof. Binswanger, der ehemalige Chef der Deutschen Bank – Josef Ackermann –  hat bereits bewiesen, dass die Schulden in unserer jetzigen Geldordnung nur ausgeweitet werden können. Dies konnte man an der ständig verlängerten Bilanz der Deutschen Bank gut ablesen.

Deswegen leider auch in diesem Zusammenhang jetzt die schlechte Nachricht, die ich Ihnen von meinem Finanzminister übermitteln muss: Im Gegensatz zu Staaten, sind Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, noch verpflichtet, ihre Schulden zurückzuzahlen.

Als Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland gibt es aber auch für Sie eine gute Nachricht: Wenn ich als Bundeskanzlerin zu gegebener Zeit den Staatsbankrott bekannt gebe, sind auch sie von ihren Schulden befreit.

Ein Wort noch zu Pegida:  Bitte lesen Sie diesem Thema die beiden Meinungsbeiträge von den mir sehr geschätzten Journalisten Henryk M. Broder und Matthias Matussek.

Es grüßt Sie herzlichst

Angela Merkel

Quelle: Merkel Neujahrsansprache: mehr Steuern, mehr Schulden, mehr Flüchtlinge

Switzerland preparing to arm their military amid World War III fears – MussManWissen.Info

Switzerland’s Chief of the Armed Forces, Lieutenant General André Blattmann, has advised that Swiss people arm themselves due to fears of “hybrid wars” escalating to a World War III scenario. 

Blattmann says the very real threat of a World War III primarily stem from Turkish President Erdogan, and his recent declaration of being leader of the entire Islamic world. The Lieutenant says this has the potential to cause a global conflict between Russia and the West, and if Erdogan gets his way, the Ottoman Empire will be resurrected.

Whatdoesitmean.com reports:

Curiously echoing General Blattmann’s fears, this report continues, is the elite American news organization Politico, who this morning published an article titled “On the brink, with Erdogan” openly questioning the Obama regime if it was going to allow Turkey’s “madman” to push US/NATO into war with Russia.

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Quelle: Switzerland preparing to arm their military amid World War III fears – MussManWissen.Info

Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Teil 1: BILD und Bild.de – MussManWissen.Info

Die Medienlandschaft in Deutschland gilt unter vielen Beobachtern immer noch als objektiv und unabhängig. Doch ein analytischer Blick auf die großen deutschen Medien legt deren Interessenverstrickungen und Abhängigkeiten offen. In einer fünfteiligen Serie bringt RT Deutsch nun Licht ins Dunkel. Der erste Teil der Serie beschäftigt sich mit den Axel Springer-Publikationen BILD und Bild.de …

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Quelle: Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Teil 1: BILD und Bild.de – MussManWissen.Info

Londoner Regierung warnt Eltern: Jugendliche, die die Regierung kritisieren, sind Extremisten – MussManWissen.Info

Laut einem Schreiben der Stadtverwaltung des Londoner Bezirks Borough of Camden an Erziehungsberechtigte sind Jugendliche, welche die britische Regierung oder die Berichterstattung in den Medien in Frage stellen, potentielle Extremisten.

Britische Kinderschutzbeamte haben eine Broschüre herausgegeben und an Eltern ausgeteilt, in der vor einer „Radikalisierung“ von Jugendlichen gewarnt wird, für den Fall dass diese die Regierung oder die Berichterstattung in den Medien in Frage stellen. Auch wird behauptet, dass Konsumenten sogenannter Verschwörungstheorien zu „Extremisten“ werden könnten, meldet der Independent.

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Quelle: Londoner Regierung warnt Eltern: Jugendliche, die die Regierung kritisieren, sind Extremisten – MussManWissen.Info

Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: USA als Initiator zum 2. Weltkrieg – MussManWissen.Info

Im sogenannten Nürnberger Prozess entfalteten sich die Lügen in ihrer ganzen Hässlichkeit. Alle Beteiligten, ob Ankläger oder Richter, wussten, dass im Sinne von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit unschuldige Männer auf der Anklagebank saßen.

Kürzlich enthüllte Russlands Auslandsfernsehen RT, dass die mächtigste jüdische Organisation “CFR, Council on Foreign … Continue reading →

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Erdöl – Die Öl Lüge!

Viel Spass im System

Hallo aus Uruguay,

Vor einigen Jahrzehnten wurde uns beigebracht, das Erdöl endlich ist und wir uns in ein paar Jahrzehnten darauf einstellen müssen, dass dieses schwarze Gold knapp wird.

Wie sieht es heute aus?

Heute wissen wir, es war eine Lüge!

Erdöl wird es immer geben weil sich Erdöl regeneriert. Einst unprofitabel gewordenen Quellen sprudeln wieder.  Nie gab es mehr Erdöl auf dem Markt wie in der heutigen Zeit. Der Spritpreis müsse weltweit auf Tiefstständen stehen. Erdöl ist so billig wie nie. Ganze Erdölproduzierende Staaten verdienen nichts mehr mit ihrem schwarzen Gold.

Dazu kommen die Methoden mit denen auch noch das letzte bisschen Erdöl welches in der Erde steckt gewonnen wird. Auf Deibel komm raus. Ohne Rücksicht auf die Natur. Nur der Gewinn zählt. Ja ich meine das Fracking welches auch in Deutschland zugelassen wird.

Fracking wäre überhaupt nicht nötig, weil man immer mehr sprudelnde Quellen findet. Selbst hier…

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Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat…

Viel Spass im System

gaddafi-herzWas der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 40 Jahre lang leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.


2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.


3. Ein Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.


4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.


5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.


6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh…

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