New Year’s Eve festivities & fireworks cancelled in Brussels over terror threat – mayor — RT News

The authorities in Belgium’s capital have decided to cancel the city’s traditional New Year’s festivities because of the threat of terrorist attacks. The move comes after the arrest of two people suspected of planning an attack targeting the holiday.

In a Wednesday meeting, Brussels’s mayor Yvan Mayeur and Belgian Interior Minister Jan Jambon took a joint decision to cancel Thursday evening’s festivities.

Together with the interior minister, we’ve decided to not have the celebrations on Thursday evening,“ Mayeur told the state broadcaster RTBF Wednesday night.

About 100,000 people attended the festivities and fireworks last year, according to authorities.

The fireworks and all that was expected to bring together many people in the center of Brussels [Thursday] evening. Given the risk analysis, we are forced to cancel [the celebrations],“ Mayeur said in a live address on the local channel La Une.

Belgium has been on high alert since the Paris terror attacks on November 13. Brussels, especially its troubled Molenbeek neighborhood, has been at the center of an investigation into the Paris assaults, as several of the assailants appear to have come from Belgium, and one of the suspected attackers is believed to have returned there.

Meanwhile, French authorities said that they will be shortening a New Year light show at the Arc de Triomphe and cancelling fireworks on Thursday as well. The sale and use of fireworks in the Paris region will be banned for the night as well.

Certain restrictions on the sale of alcohol on New Year’s night will also be put in place. “We have decided to mark the New Year in an atmosphere of sobriety and togetherness,” Mayor Anne Hidalgo said on the city of Paris’ official website.

Paris authorities have also announced that they will increase the number of soldiers, police, and emergency workers patrolling the streets to 11,000, which is 2,000 more than last year.

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The number of troops and police mobilized around France on a day-to-day basis is currently larger than the number of French troops deployed abroad, according to Defense Minister Jean-Yves Le Drian.

Other major European cities have also stepped up security on the eve of New Year’s celebrations. Berlin has increased security forces on the city streets and especially at the location of a grand open-air party at the Brandenburg Gate. After Christmas celebrations, Austrian media reported that they had received news of a terror warning which had been issued for European capitals as potential attackers were heading to the EU. Police said that they have been taking heightened security measures; however, Austrian authorities did not cancel planned celebrations.

Quelle: New Year’s Eve festivities & fireworks cancelled in Brussels over terror threat – mayor — RT News

Die USA können es einfach nicht lassen: Zündeln an der Lunte zum dritten Weltkrieg | crash-news.com

Obwohl die USA bereits monatelang in Syrien angeblich gegen den IS gekämpft hatten, konnten nahezu keine Erfolge vermeldet wurden. Diese islamische Mörderbande breitete sich dennoch praktisch ungehindert immer weiter aus. Erst nachdem Russland sich auf Wunsch der Regierung Baschar al-Assad einschaltete, ging es plötzlich zügig voran. Doch das scheint jemandem wohl überhaupt nicht zu schmecken.

Der Islamische Staat, der gemäß Beteuerung unserer linksgrünen Gutmenschen und „Volksvertreter“ nichts mit dem Islam zu tun habe, wurde von Washington zusammen mit Saudi Arabien finanziell und militärisch aufgebaut. Was die Saudis dabei offenbar nicht wissen: Sie stehen bei den Amerikanern zusammen mit dem Irak, Syrien, dem Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und dem Iran auf der Liste derjenigen Länder, welche nacheinander „befreit“ und „demokratisiert“ werden sollen.

Bis dahin darf der militant islamische Ölstaat der selbsternannten Weltpolizei gerne dabei helfen, seine schmutzigen Machenschaften umzusetzen, wozu auch gehört, Russland solange zu reizen, bis es notgedrungen einen echten Weltkrieg vom Zaun bricht und damit den USA den Weg zur „Verteidigung“ ebnet, denn ohne diesen Krieg ist das Land demnächst pleite und dürfte seine bisherige Macht ein für alle Mal verlieren.

Insofern verwundern diese neuerlichen Vorwürfe gegenüber den Russen in keinster Weise. Angeblich hätte Moskau nicht den IS als primäres Ziel im Blick, sondern die Gegner von Assad, sprich die sogenannte „Opposition“. Genau hinter dieser stehen allerdings die USA, um den syrischen Präsidenten zu stürzen, was der „Supermacht“ jedoch bislang missglückte.

Die Frage ist zudem, ob die üblichen Tatsachenverdreher damit nicht durch die Blume exakt das zugeben, was viele längst wissen: Der IS dient zumindest zum Teil dieser Opposition bzw. gehört zu ihr. Bekanntlich hassen die Saudis den schiitischen Iran, welchem die syrische Regierung sehr nahesteht, sodass die Amerikaner die starke saudische Motivation zur Vernichtung des Assad-Regimes nur zu gerne ausnutzen.

Was von den Vorwürfen, die Russen hätten Krankenhäuser, Schulen und Märkte getroffen, zu halten ist, mag sich jeder selbst ausmalen. Die Sprachrohre dieser Behauptungen sind die üblichen NGOs, wie etwa die „Menschenrechtsorganisationen“ Amnesty International oder Human Rights Watch.

Sie sind bekannt dafür, äußerst US-freundlich und von dort gekauft zu sein, weswegen die jetzt verlautbarten Vorwürfe mit Sicherheit eines ganz bestimmt nicht sind: Neutral. Sie entsprechen höchstwahrscheinlich auch nicht der Wahrheit, denn mit dieser steht die US-Regierung sowieso seit langem auf Kriegsfuß.

Den Amerikanern ist die russische Intervention natürlich grundsätzlich ein großer Dorn im Auge. Zum einen nämlich bekämpft Moskau den Islamischen Staat tatsächlich und zerstört damit das mühsam aufgebaute saudisch-amerikanische Terrorbaby und zum anderen könnte bei den geplanten Friedensgesprächen womöglich herauskommen, dass Assad offiziell bleiben darf.

Käme unter eine solche Vereinbarung die Unterschrift der Russen, hätten die USA ein ernstes Problem: Assad zu stürzen würde ein Ding der Unmöglichkeit und der ganze aufwendig und blutig inszenierte Aufstand der „Opposition“ in Syrien wäre für die Katz, der langjährige „Demokratisierungsplan“ dahin und der Untergang der ehemaligen Supermacht bloß noch eine Frage der Zeit.

Obwohl Washington weiß, wie gefährlich das hinterlistige Spielchen ist, welches die Verantwortlichen im Weißen Haus, dem Pentagon und in diversen Hinterzimmern treiben, zündeln die Amerikaner weiter fleißig an der Lunte des Pulverfasses im Nahen Osten, wohlwissend, dass sich daraus blitzschnell ein weltweiter heißer Konflikt entwickeln kann.

Doch diesen Allmachtsphantasten ist längst nichts mehr heilig. Lieber opfern sie die ganze Welt, solange bloß niemand anderes an ihrer Stelle die Macht an sich reißt. Uns bleibt nur übrig, dieses infame Spektakel kritisch zu beobachten und auf den finalen Zündfunken zu achten, denn dass sich diese Zeitbombe nochmals irgendwie entschärfen lässt, ist leider absolut illusorisch.

Quelle: Die USA können es einfach nicht lassen: Zündeln an der Lunte zum dritten Weltkrieg | crash-news.com

„Geheimpapier“ enthüllt „Flüchtlings“-Wahnsinn: Asylflutung im hohen Millionenbereich | crash-news.com

Die in den vergangenen Wochen durchgesickerten Informationen, unter anderem von Seiten der Polizei, welche von gut 10.000 neuen sogenannten „Flüchtlingen“ pro Tag sowie einer entsprechenden Nachrichtensperre berichteten, erweisen sich als wahr. Doch damit endet der Hochverrat und Irrsinn noch längst nicht: Durch Familiennachzug müssen wir schon jetzt mit mehreren Millionen „Neubürgern“ rechnen.

Bereits vor der Veröffentlichung dieses „Geheimpapiers“ unserer angeblichen Volksvertreter brodelte es in weiten Teilen der autochthonen Bevölkerung, da die fatale Entwicklung durch die vorsätzliche und ungebremste Flutung mit zumeist völlig inkompatiblen Einwanderern zu immer brutaleren Drangsalierungen führt.

Steuer- und Gebührenerhöhungen, Zweckentfremdung unzähliger öffentlicher Gebäude und Einrichtungen, Kosten für Unterbringung, Versorgung, Betreuung und Bespaßung der Zuwanderer im Milliardenbereich, eine regelrecht explodierende Kriminalität und zuletzt der Beginn von Zwangsenteignungen und -beschlagnahmungen von privaten Wohnungen haben für eine äußerst explosive Stimmung in der Bürgerschaft unserer Bananenrepublik gesorgt.

Nun allerdings dürfte wohl bald der Deckel mit großer Wucht wegfliegen, da die soeben vom größten Tratsch- und Propagandablatt im Lande veröffentlichten Informationen einer sprichwörtlichen Bombe gleichen: War bis vor wenigen Wochen noch immer die Rede von bis zu 450.000 „Flüchtlingen“, rechnet die Regierung hinter vorgehaltener Hand für die letzten drei Monate dieses Jahres schon allein mit knapp einer Million an Neuzugängen, was die Gesamtzahl für 2015 auf 1,5 Millionen ansteigen ließe.

Diese bereits schier unglaubliche und nicht mehr schluckbare Kröte ist jedoch erst der Anfang des grenzenlosen Wahnsinns, denn in dem Papier steht ebenfalls, dass aus den prognostizierten 920.000 „Flüchtlingen“, die uns zwischen Oktober und Dezember mit ihrer Anwesenheit beglücken werden, durch Familiennachzug kurzerhand über sieben Millionen Menschen werden könnten.

Rechnen wir denselben Faktor ebenso auf die in den vergangenen 18 Monaten zu uns geströmten Asylanten um, kommen nochmals etwa sechs bis sieben Millionen Familienmitglieder dazu. Alles in Allem würde uns somit ein Heer von rund 15 Millionen Neubürgern „bereichern“, sofern am 1. Januar 2016 schlagartig alle Grenzen schließen – wovon nach Aussage der alternativlosen Kanzlerin bislang nicht auszugehen ist. Das bedeutet, diese absurden Zahlen werden weiterhin exponentiell steigen.

Damit sollte auch dem allerletzten Bahnhofsklatscher und Schlepperversteher allmählich ein Licht aufgehen, genauer gesagt ein rotes, grell blinkendes Alarmsignal. Diese Art von Massenzuwanderung kann kein Land der Welt verkraften, weder kurz- noch langfristig. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich in diesem Fall um größtenteils inkompatible muslimische Immigranten handelt, die mitnichten ihre Kultur und ihre fragwürdigen „Werte“ aufgeben und außerdem darauf bestehen werden, ihre Religion vollumfänglich ausleben zu dürfen.

Ob dieser ungewollte Offenbarungseid unserer Hochverrats-Regierung aber tatsächlich dafür sorgen wird, dass nun die letzten Multikulti-Träumer aus ihren Fieberträumen aufwachen, darf bezweifelt werden. Zum einen handelt es bei dieser Brut um krankhafte Ideologen, die sich selbst vor ihrer eigenen Kopfabschneidung im Voraus unterwürfigst bedanken würden, und zum anderen profitiert fast die gesamte linksgrüne Branche von diesem neuen „Wirtschaftswunder“.

Von der Inkompatibilität und den hiermit verbundenen katastrophalen Folgen für unsere Gesellschaft ganz abgesehen, stellt sich die Frage, wie lange die amtierenden Verräter auf allen politischen Ebenen diesen Wahnwitz überhaupt noch finanzieren können. Langsam dürften nämlich überall die Kassen vollständig geleert sein und selbst wenn wir bloß von unrealistischen 10.000 Euro pro „Flüchtling“ ausgehen, entspräche das Kosten von 150 Milliarden Euro jährlich.

Wer soll das bezahlen? Der deutsche Michel womöglich? Ohne einen „Flüchtlings-Soli“, eine Mehrwertsteueranhebung auf 25%, eine ausgleichsfreie Autobahnmaut und massiv steigende Grundsteuern lässt sich das ganz sicher nicht bestreiten. Darüber hinaus wäre eine Zwangseinquartierung in bewohnte Privatwohnungen der Bundesbürger obligatorisch, da mehrere Millionen Neubürger schließlich irgendwo standesgemäß wohnen müssen.

Es ist offensichtlich, dass jetzt das Fass überlaufen muss. Diesen Irrsinn werden die Autochthonen sicherlich nicht tatenlos hinnehmen, insbesondere wenn es um zusätzliche Abgaben und Enteignung geht. Dann muss zwangsläufig mit Massendemonstrationen gerechnet werden, auf welche die Politik aufgrund ihrer Panik mit Gewalt antwortet, was notgedrungen in einen sprichwörtlichen Bürgerkrieg mündet.

Dieser Konflikt wird außerdem noch durch die bereits zu Millionen im Lande befindlichen Moslems „bereichert“, welche endlich den Zeitpunkt zur Schnell-Islamisierung des Westens kommen sehen. Selbst bei einem nur kleinen Anteil von Militanten unter ihnen entspricht das mehreren hunderttausend Schlächtern.

Damit ist klar: Auf deutschem Boden wird in Bälde jede Menge Blut fließen und Schuld daran hat allein unsere „demokratische“ Politik. Wer sich diese Tatsachen einmal wirklich bewusst macht, bekommt den Mund vor Schrecken und Entsetzen so schnell nicht mehr zu und doch, das Szenario scheint gerade bittere Realität zu werden. Es ist zu spät für ein friedliches Ende. Gute Nacht, Deutschland.

 

Quelle: „Geheimpapier“ enthüllt „Flüchtlings“-Wahnsinn: Asylflutung im hohen Millionenbereich | crash-news.com

Allen Rettungspaketen zum Trotz: Griechenland steckt halstief in der Depression | crash-news.com

25% Arbeitslosigkeit herrschen in Griechenland, die Wirtschaft liegt am Boden. Stetig neue Negativrekorde werden vermeldet. Sogar das Weihnachtsgeschäft ist ein einziger Anblick des Grauens. Dabei flossen in den vergangenen Jahren unglaubliche Summen diverser Rettungspakete in Richtung Athen. Ist das Land noch zu retten oder sehen wir dort gerade, was auch uns hier bald erwartet?

Über 240 Milliarden Euro wurden in Form dreier sogenannter Rettungsschirme binnen weniger Jahre nach Griechenland überwiesen. Pro Einwohner macht das gut 22.000 Euro. Eine vierköpfige Familie erhielt somit knapp 100.000 Euro geschenkt. Wieso bitteschön liegt das Land dennoch wirtschaftlich betrachtet in Schutt und Asche?

Das Problem ist: Diese Unsummen waren weder für die griechischen Bürger bestimmt noch befanden sie sich überhaupt längere Zeit in Hellas, denn dieses uns und anderen Euro-Mitgliedern zuvor gestohlene Geld wurde Griechenland nur zur Begleichung offener Rechnungen „geliehen“, sodass es ruckzuck wieder in alle möglichen Richtungen in den Büchern diverser privater Großbanken verschwand.

Bei den Menschen selbst blieb, abgesehen von den üblichen Fakelaki-Schmiergeldzahlungen insbesondere in der Politik, praktisch nichts hängen. Stattdessen wurde ihnen von der kommunistischen Regierung – welche natürlich unter EU-Diktat steht – eine Steuererhöhung nach der anderen serviert.

Zwar sind die Griechen nicht gerade für ihre Steuerehrlichkeit berühmt, doch die Wirtschaft ist inzwischen faktisch tot, weil die Leute massenhaft ihre Arbeit verloren haben und extrem sparen müssen. Für unnötigen Konsum bleibt da grundsätzlich nichts übrig.

Die 2011 auf satte 23% erhöhte Mehrwertsteuer sorgt für ihr Übriges. Obwohl es in der EU noch deutlich höhere Sätze gibt, ist dies natürlich in einer schwer rezessiven oder gar depressiven Wirtschaft eine weitaus schlimmere Belastung für die Menschen als in gut dastehenden Ökonomien. Kein Wunder, dass dort unten selbst im Bereich Lebensmittel im laufenden Jahr der Umsatz um fast 20% zurückging.

Was nicht unbedingt benötigt wird, bleibt deshalb in den Geschäften. Kleider und Schuhe werden länger getragen, Haushaltsgeräte seltener gekauft bzw. ersetzt. Ersterer Bereich verzeichnete daher einen Umsatzrückgang um etwa 43%, Letzterer gar um über 56%.

Diese Nation befindet sich vollständig in der Hand von gnadenlosen Bankern, welche Land und Leute bis aufs Blut aussaugen und anschließend wegwerfen. Im Prinzip geht es aber nicht nur Hellas so, sondern sämtliche verschuldeten Staaten dieser Welt sind selbst eine Art Griechenland, befinden sich jedoch nicht alle in einem derart desolaten Zustand – noch nicht zumindest.

Der ursächliche Fehler hierbei liegt darin begründet, dass sich die sogenannten „demokratischen“ Regierungen ihre Wählerstimmen stets mit finanziellen Geschenken auf Kredit erkaufen. Das dazu notwendige Geld leihen sich diese „Volksvertreter“ in Billionenhöhe von Privatbanken und verpflichten damit ihre eigenen Bürger zu einer aussichtslosen Knechtschaft, da die Schulden samt Zinsen mathematisch gesehen gar nie zurückgezahlt werden können.

Die Zinsen existieren nämlich nicht, sondern müssen zwangsläufig als immer neue Schulden geliehen und ihrerseits ebenfalls wieder verzinst werden. Ein illegales Schneeballsystem in privater Hand macht diesen gigantischen Betrug erst möglich. Da ihn kaum jemand durchschaut, am wenigstens die Mischpoke in Amt und Würden, und die wenigen, welche den Durchblick haben, enorm davon profitieren, läuft das miese Spiel eben solange, bis die Exponentialfunktion letztlich einen fürchterlichen Zusammenbruch verlangt.

Diesen erlebt Griechenland derzeit und obwohl das System an sich noch nicht kollabiert ist, müssen die Hellenen bereits heute sehr ernste Konsequenzen erleiden. Sobald das Weltfinanzsystem den Löffel abgibt, wird nicht nur dieses Land im Süden im absoluten Chaos versinken, sondern ebenso der Rest Europas, ja der gesamte Planet in einer lodernden Schuldenhölle erwachen.

Was wir zur Zeit aus scheinbar sicherer Entfernung beobachten können, wird schon bald auch uns und alle unsere Nachbarn erfassen. Die griechische Depression ist erst der Anfang und niemand sollte glauben, diese uns ebenso drohende Katastrophe ließe sich durch irgendwelche weiteren Rettungspakete verhindern.

Quelle: Allen Rettungspaketen zum Trotz: Griechenland steckt halstief in der Depression | crash-news.com

Wetter-Irrsinn! Am Nordpol ist es 40 Grad zu warm

Das Erwachen der Valkyrjar

Das Wetter gerät immer weiter aus den Fugen! Am Nordpol ist es derzeit 40 Grad zu warm – und die Temperaturen sollen noch steigen. Wetterexperten schlagen Alarm.

Washington – Um diese Jahreszeit sollte es am Nordpol eigentlich eisige minus 30 bis minus 40 Grad haben. Doch weit gefehlt: Tatsächlich ist  es dort PLUS zwei bis vier Grad warm!

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Es ist ein Sturmsystem von historischen Ausmaßen und Werten: Und was sich derzeit östlich von Grönland zusammenbraut und weiter nördlich zieht, könnte dem Nordpol sogar noch höhere Temperaturen (von bis zu 50 Grad über den normalen Werten) bescheren. Am derzeit 24 Stunden lang dunklen Pol wäre es dann wärmer als in Südkalifornien.

 Entwickelt sich der Sturm weiter wie berechnet, könnte in den nächsten Tagen die Abweichung von 50 Grad erreicht werden, schreiben die Forscher des amerikanischen Wetterdienstes NOAA.

Wintersturm bringt tropische Luft bis in die Arktis

Ihr globales Vorhersagemodell GFS zeigt ein…

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