Krebsindustrie räumt ein: Chemo- und Strahlentherapie sorgen für enorme Folgegeschäfte und Gewinne – Kopp Online

In den USA nimmt die Zahl der Zweitkarzinome explosionsartig zu, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Jeder fünfte neue Krebsfall betrifft demnach Personen, die zuvor schon einmal an Krebs erkrankt waren. Der Studie zufolge hat die Zahl der Zweitkarzinome seit den 1970er-Jahren um 300 Prozent zugenommen. Bei Zweitkarzinomen handelt es sich nicht um einen Rückfall, sondern um eine völlig neue Form von Krebs. Auch die Zahl der Ersterkrankungen an Krebs hat dramatisch zugenommen und ist seit den 1970er-Jahren um 70 Prozent gestiegen.

Die westliche Schulmedizin kommt mit ihren üblichen (unbefriedigenden) Erklärungsversuchen: Man habe auch keine Erklärung für diese Entwicklung, allerdings würden die Menschen inzwischen immer älter und seien deshalb einem höheren Risiko ausgesetzt, an Krebs zu erkranken.

Aber nur weil man 80 oder 90 wird, heißt das doch nicht, dass man unbedingt und garantiert Krebs kriegen muss. Natürlich spielt die Genetik eine Rolle, aber wenn es um das Krebsrisiko geht, spielen andere Faktoren möglicherweise eine wichtigere Rolle als das Alter – in was für einem Umfeld leben Sie? Was essen Sie? Wie steht es um Ihr Trinkwasser? Was für Luft atmen Sie? Welche Impfungen haben Sie bekommen? Und nicht zuletzt: Welchen medizinischen Behandlungen unterziehen Sie sich?

Jüngste Forschungserkenntnisse sprechen dafür, dass Pestizide, Schwermetalle und endokrine Disruptoren (Umwelthormone) wie BPA und BPS sowie andere Umweltgifte das Krebsrisiko stark beeinflussen.

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