ISIS plant islamischen Blitzkrieg in Deutschland

Ein IS-Terrorist aus Bremen packt aus: Demnach sollen in Deutschland IS-Anhänger rekrutiert werden, um eine Art „islamischer Blitzkrieg“ zu organisieren. „Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert.“

Die Gefahr einer groß angelegten Terrorattacke in Deutschland steigt offenbar. Dies geht aus einem Geständnis hervor, welches der nach Deutschland zurückgekehrte IS-Terrorist Harry S. (ein Konvertit aus Ghana) gegenüber der Staatsanwaltschaft in Bremen machte. Demnach sei in Deutschland eine große Aktion geplant.

Zwei IS-Kämpfer [Quelle: IS-Propagandavideo, Montage Radio Bremen]

Bild aus Terrorvideo: Harry S. (rechts) – siehe Video unten

SPIEGEL online berichtet ausführlich über den Fall – jedoch nur in englisch. Es ist äußerst unverständlich, dass die Story nicht auf deutsch erschienen ist. Will man die Bevölkerung nicht verunsichern? Übertriebene Political Correctness?

Zerohedge bewertet die Aussagen dort als „Vorbereitung zum islamischen Blitzkrieg“ – und verweist auf die Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt leicht nach Deutschland einreisen könnten – was im Falle von mindestens zwei Paris-Attentätern bereits passiert ist. In einem E-Book (s.u.) gibt es genaue Anleitungen, wie man sich als ISIS-Kämpfer verhalten soll.

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Karte von Berlin neue Brisanz, in der von der ISIS angeblich wichtige Angriffsziele in Deutschlands Hauptstadt markiert worden sind. Der IS-Mann wurde mit der Karte an der türkischen Grenze erwischt.

Die Aussagen des Bremers mit Ghana-Herkunft sind in diesem Zusammenhang höchst beunruhigend. Demnach lebte IS-Mitglied  „Harry S.“ zunächst einige Jahre in der Hansestadt, wurde straffällig (Supermarktüberfall), landete im Knast und fiel dann nach seiner Freilassung Salafisten in die Hände, die ihn zur „Ausbildung“ nach Syrien ins Terrorcamp schickten.

Nach seiner Rückkehr aus Syrien wurde er am 20. Juli auf dem Bremer Flughafen verhaftet. Im Gefängnis hat er nun gegenüber den deutschen Behörden ausgepackt. Laut seiner Aussage werden sämtliche IS-Mitglieder mit europäischem Bezug angefragt, ob sie sich für eine wichtige Aktion in Europa melden würden. Es sagte wörtlich: „Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert.“ Eine Art „islamischer Blitzkrieg“?

Harry S. wurde von der IS in Syrien nach eigenen Angaben speziell für den Selbstmordeinsatz gedrillt. In Syrien hatte er nicht gekämpft, sondern er war Bestandteil einer 50 Mann starken Selbstmordeinheit, die auch für den Häuserkampf ausgebildet wurde.

Angeworben wurde er von René Marc S., in der deutschen Szene bekannt als „Emir von Gröpelingen“, einer kleinen Stadt in der Nähe von Bremen. In der dortigen Moschee (inzwischen geschlossen) hatten Salafisten nicht nur Harry S. rekrutiert, sondern auch 16 andere Männer sowie 11 Kinder zum IS nach Syrien geschickt.

Die Behörden stufen den Mann als glaubwürdig ein. Seine Aussagen geben einen tiefen Einblick in die Strukturen und Strategien des IS. In Syrien traf er auch Mohamed Mahmoud, ein Islamist aus Österreich und Denis Cuspert (aka Deso Dogg) – die entgegen anderslautenden Berichten noch leben sollen.

Harry S. ist kein Unbekannter: während seines Syrien-Aufenthaltes ist er in mehreren ISIS-Videos aufgetaucht, in denen unter anderem auch Merkel gedroht wurde. Das Video zeigt zudem brutale Hinrichtungsszenen von angeblich Ungläubigen und den Aufruf zum Heiligen Krieg.

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