Die Stunde der Gutmenschen: “Willkommenskultur” orts- und hautnah – Der BRD Schwindel

Von Peter Helmes

„Befehl ist Befehl“ – Der deutsche Obrigkeitswahn

Ein kritischer Beobachter des Zeitgeistes und langjähriger Leser meiner Kolumnen berichtet mir von einer Willkommenskulturveranstaltung in seinem Heimatort, an der er – wie ich ihn kenne, aus purer Neugierde – teilgenommen hat. (Er wußte ja noch nicht, was da auf ihn zukommen sollte.) V. schreibt: „Wie versprochen, eine Rückblende von einer Veranstaltung, an der ich am 7.11.2015 in K. – Ortsteil der Stadt B. mit ca. 2.000 Seelen – teilnahm. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Neu in K. – Flüchtlinge in unserem Dorf“.

Großer Bahnhof: Neben dem Bürgermeister von B, dem Ortsvorsteher von K., dem Sozialdezernenten als Moderator und Mitarbeitern des Sozialamtes nahmen noch weitere Ratsmitglieder an der Bürger-Desinformationsveranstaltung teil. Im Saal saßen ca. 120-150 Bürger aus K.

Der vortragende Sozialdezernent hatte bunte Powerpoint-Seiten vorbereitet, die er nun in sichtlichem Stolz abspulte. Er begann mit der Feststellung, daß lt. UN rd. 70 Mio. Menschen weltweit auf der Flucht seien und daß in diesem Jahr schätzungsweise 1,3 Mio. zu uns nach Deutschland kämen – und dann wörtlich: „Das ist ja nicht so viel!“

Ich schüttelte erstmals den Kopf und räusperte: „Wie bitte?“, worauf mich Bürgermeister und Sozialdezernent erst ´mal mit prüfendem Blick ansahen.

Verdopplung der „Flüchtlings“zahl

Und dann kamen gewaltige Statistiken und Zahlenkolonnen. Wir erfuhren, daß bereits 719 Flüchtlinge nebst 48 „Geduldeten“ in B. selbst und in den Ortsteilen untergebracht seien und daß für dieses Jahr noch weitere mindestens 150 Flüchtlinge kommen würden. Man erwarte bis Ende 2015 ca. 860 Flüchtlinge und als Prognose für 2016 eine fast Verdoppelung auf 1.500 Flüchtlinge.

Es müsse dringend Wohnraum geschaffen werden, und die Bürger mögen doch bitte Wohnraum (Wohnungen, Häuser) zur Anmietung bereitstellen. Die Miete sei absolut sicher, da vom Sozialamt der Stadt getragen.

Die Bürger im Saal hinter mir schwiegen. Ich warf halblaut ein, daß man die Wohnungen aber anschließend kernsanieren müsse, worauf mich die Kommunalpolitiker erneut mit prüfendem Blick, fast strafend, ansahen.

Befehl der oberen Behörde

Der Bürgermeister stand nun demonstrativ auf und erklärte: “Wir haben hier keine Wahl. Die obere Behörde fragt bei uns an, ob wir weitere Flüchtlinge nehmen können. Das ist aber in Wirklichkeit keine anfragende Bitte, sondern eine Order, gegen die sich die Städte und Gemeinden nicht wehren können. Das ist quasi wie ein Befehl“ (O-Ton!).

Das erklärt natürlich alles, auch in Deutschland im Jahre 2015: „Befehlen kann und darf man sich keinesfalls widersetzen!“

Die Saalhocker hinter mir schwiegen wieder. Schließlich ist Befehl ja Befehl, das kennen wir doch!

Und dann folgten die Darlegungen der umfangreichen Planungen für die Unterbringung, Anmietung, Neubauten, Containerdorf usw.Eine Frau fragte, wer denn diese enormen Kosten trüge? Der Bürgermeister beschwichtigend: „2014 mußte die Stadt noch rd. 70 % der Unterbringungskosten tragen, 2015 aber bekäme die Stadt schon eine knapp 100%ige Kostenerstattung und 2016 dann eine 100 %ige.”

Die absolute Summe wurde geflissentlich verschwiegen. Die Zuhörer gaben sich jedoch damit zufrieden – schließlich hatte die Obrigkeit gesprochen.

Niemand merkte kritisch an, daß der deutsche Steuerzahler doch wieder letztlich derjenige ist, der diese Lasten erwirtschaften muß – und nicht irgendein anonymer außenstehender Dritter.

Eine weitere Frage nach Steuer- und Gebührenanhebungen der Stadt anläßlich der Unterbringungskosten wurden vom Bürgermeister mit den listigen Worten pariert: „Wir werden die kommunalen Steuern und Abgaben so oder so erhöhen müssen, unabhängig von den Flüchtlingen. Das hat mit den Flüchtlingen gar nichts zu tun.“– Wer´s glaubt, wird selig.

An der Stelle hätte ich mir gewünscht, daß er an seinen Lügen ersticken möge.

Aber es kam noch dicker:

„Alle gut qualifiziert“

Der Sozialdezernent präsentierte tapfer weiter seine Powerpointseiten. Dann kam er auf die Qualifikation der Flüchtlinge zu sprechen und behauptete (wörtlich): „Die sind alle sehr gut qualifiziert!“

Nun riß es mich von Stuhl, und ich zitierte Ministerin Nahles Zahlen vom Vortage vor der Presse, wonach 70-80 % der Flüchtlinge gar keine Qualifikation hätten, und der Rest auch noch geschult werden müsse, weil deren Abschlüsse nicht den deutschen Anforderungen entsprächen.

Die Kommunalpolitiker sahen mich wieder entsetzt an, der Sozialdezernent faßte sich schließlich und versuchte zu argumentieren, indem er mit völlig falschen Prozentzahlen operierte und mir ein einziges positives Beispiel entgegensetzte: das eines Ägypters, der nun eine Ausbildung als Schreiner in B. mache.

Ein Bürger hinterfragte nun etwas mutiger, welche Qualifikation denn die Flüchtlinge konkret hätten. Ich kam der Politik zuvor und antwortete ihm laut: „Das sind alles Ärzte und Ingenieure.“ Der Saal hinter mir war hörbar „amüsiert“, aber die Kommunalpolitiker waren sichtlich unzufrieden mir war hörbar „amüsiert“, aber die Kommunalpolitiker waren sichtlich unzufrieden mit mir.

Nun wurde auch eine Dame neben mir mutiger und stellte kritische Fragen. Sie offenbarte mir hinter vorgehaltener Hand, daß sie Polizistin sei und von ganz schlimmen Erfahrungen mit Flüchtlingen und aus Aylbewerberheimen zu berichten wüßte. Zu mir sagte sie, sie müsse sich aber zurückhalten, sie dürfe sich dazu öffentlich nicht äußern. Sie habe entsprechend kritische Briefe an das Ministerium in Düsseldorf geschrieben, aber keine Antwort erhalten. Diese Informationen würden unterdrückt. Die Polizei sei in einer schlimmen Lage, und die Stimmung sei ganz schlecht. Die Polizisten fühlten sich alleine gelassen von der Politik.

„Kacken auf den Boden – das andere Hygieneverständnis“

Eine Frau trug vor, sie habe gehört, daß die Flüchtlinge z.T. ein anderes Verständnis von Hygiene hätten und daß es zu starken Verunreinigungen in den Unterkünften käme. Der Sozialdezernent merkte ernsthaft an, daß manche Ethnien ein anderes Hygieneverständnis hätten als wir Deutsche. Daß diese z.T. nicht wüßten, wie man eine Toilette richtig benutzen müsse. Der Kommunalbeamte wörtlich: „Das muß man denen hier erst noch beibringen.“

Ich merkte dazu mit „ernstem“ Gesicht an, man müsse bis dahin wohl akzeptieren, daß jene nicht in die Toilette, sondern auf den Boden des Bades kacken würden – was ein wenig zur Irritation im Saale beitrug.

Die Zeit war fortgeschritten, und die Leute wurden allmählich etwas müde. Bürgermeister und Sozialdezernent gingen nun in die Schluß-Offensive und riefen die Bevölkerung zur aktiven Unterstützung und Hilfe für die Flüchtlinge auf. Man habe schon 400 ehrenamtliche Helfer, man bräuchte aber noch mehr.

„Grenzenlose Dankbarkeit“

Nun kam die Stunde der Gutmenschen und der „selbstlosen“ Helfer im Saal. Etliche Bedienstete der Stadt (Zufall?) und ehrenamtlich tätige Bürger berichteten überschwänglich von der grenzenlosen Dankbarkeit dieser lieben Menschen, die da ankämen, von schönen bunten Feiern und herzlichen Umarmungen. Eine Kindergärtnerin berichtete gerührt von den „lieben kleinen Flüchtlingskinderchen“, die dort im örtlichen Kindergarten untergebracht wären. Eine lobhudelnde “Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung” kam auf.

Die ersten Bürger hatten es sichtlich satt und gingen mit Unmut im Gesicht (und Wut im Bauch), aber wortlos von dannen. Auch ich hatte mir das gutmenschliche Gesülze schweigend angehört und kochte innerlich vor Wut. Ich hatte plötzlich das ganz dringende Bedürfnis, diese scheinheilige und bigotte Stimmung zu durchbrechen.

Also stand ich auf und bat laut um abschließendes Gehör. Politik und Gutmenschen stutzten. Ich berichtet davon, in der “Washington Post” sei kürzlich ein Bericht des CIA-Chef Hayden zitiert worden, wonach dieser für Deutschland spätestens ab 2020 eine Unregierbarkeit und einen Bürgerkrieg vorausgesagt hätte.

Entsetztes Schweigen im Saal. Dann brachen hinter mir laute, zustimmende Beifallsrufe aus, wie z.B. “Das war gut”; “Genauso ist es”; “Endlich macht einer den Mund auf” usw.

Ich konnte nicht mehr, wünschte den Anwesenden scheinheilig “einen schönen Abend” und verließ demonstrativ, aber fassungslos und aufgewühlt den Ort des Geschehens.

Ich schlief in dieser Nacht kaum. Mir wurde ganz deutlich, weshalb von deutschem Boden immer wieder Unruhen und Krieg ausgingen und auch wieder ausgehen werden. Schuld ist unsere unerschütterliche Gutgläubigkeit gegenüber allen Täuschungen unserer Politik und unsere immer noch bedingungslose Unterwürfigkeit gegenüber jeder Obrigkeit.

„Befehl ist immer noch Befehl!“ – Mit den bekannten, verheerenden Konsequenzen … Mir ist angst und bange, denke ich an Deutschland und die Meinigen in der Nacht…“

Das, liebe Leser, brauche ich wohl nicht zu kommentieren. Willkommenskultur – orts- und hautnah!

Quelle: Die Stunde der Gutmenschen: “Willkommenskultur” orts- und hautnah – Der BRD Schwindel

Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen – Der BRD Schwindel

Von Erich Wiedemann

Randale in Mettmann. Die Stadtverwaltung hat in einem Schreiben an Bürger und Gewerbetreibende eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern angekündigt. Wegen der enorm gestiegenen Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen.

Dem Kämmerer der Stadt fiel es nicht schwer, den Beschluss mit Zahlen zu begründen. Trotzdem brach ein Proteststurm über die Stadtverwaltung herein. Ausgelöst nicht in erster Linie von der Steuererhöhung, sondern von der Begründung.

André Bär vom Verein „Mettmann gegen Rechts“ schnaubte, die Steuererhöhung werde „auf dem Rücken der Flüchtlinge“ ausgetragen. Damit schaffe die Stadt nur „neuen Nährboden“ für Flüchtlingsgegner. Die Asylanten würden dadurch zusätzlichen Gefahren ausgesetzt.

Die korrekte Darstellung der Kausalität zwischen Flüchtlingsstrom und Steuererhöhung ist für Bär und seine Freunde fremdenfeindlich. Was wahr ist und was nicht, ist für sie belanglos. Wichtig ist für sie nur, wem die Wahrheit nützt und wem sie schadet.

Der Shitstorm lehrt: Der militant fremdenfreundliche Teil der Nation tut so, als hätte es einen Anspruch darauf, die Wirklichkeit so zu verbiegen, dass sie zu seinem naiven Multikulti-Klischee passt.

Mettmanns Behörde übte sich denn auch in Servilität [Folgsamkeit, Gehorsamkeit]. Sie schob eine Erklärung nach, in der es hieß, die Maßnahme sei zwar gerechtfertigt. Man werde aber künftig auf Detailbegründungen verzichten. Das Tabu hat gesiegt.

Die Mettmanner Kameralisten waren noch maßvoll. Sie haben eine Anhebung der Hebesätze um fünf bis 15 Prozent angekündigt. Overrath im Rheinisch-Bergischen Kreis will die Grundsteuer B gleich verdoppeln. Im hessischen Nauheim müssen Grundeigner – natürlich nicht nur wegen der Flüchtlinge – künftig dreimal so viele Steuern auf ihren Grund und Boden bezahlen wie im Vorjahr.

Auch Regierung und Opposition im Bundestag scheuen Zusammenhänge zwischen Flüchtlingen und Steuerbelastungen wie der Teufel das Weihwasser. Die erwogene Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Flüchtlinge, so meint Linke-Chef Bernd Riexinger, wäre „Wasser auf die Mühlen rechter Brandstifter“. Er plädiert für eine europäische Vermögensabgabe. Als würde die vom Himmel fallen und keinen Steuerzahler treffen. Im Koalitionslager hat diese Idee immerhin Sympathisanten.Juso-Chefin Johanna Uekermann schlug eine Sonderabgabe für Reiche vor. CDU-Haushaltssprecher Johannes Kahrs hält das zwar für „ausgesprochen schwachsinnig“. Wenn aber nach der nächsten Bundestagswahl Rotrotgrün die Regierung bilden würde, hätte der Vorschlag gute Aussichten auf Verwirklichung.

Die Große Koalition hat kategorisch erklärt, es werde wegen der Flüchtlinge keine Steuererhöhungen geben. Von kommunalen Steuern war in Berlin ja nicht die Rede.

Grund- und Gewerbesteuer sind wohlfeile Regulative zum Ausgleich defizitärer Gemeindekassen. Sie können ohne Begründung durch einen einfachen Ratsbeschluss angehoben werden. Leidtragende sind nicht nur Grundeigentümer. Weil die Grundsteuer auf die Mieten umgelegt werden kann, müssen auch die Mieter blechen.

Alle wissen: Die Migrationswelle treibt die Kosten. Aber fast keiner will darüber reden. Die Verpflichtung, Menschen aufzunehmen, die vor Verfolgung und Krieg flüchteten, sagte Dorothea Störr-Ritter (CDU), Landrätin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, sei keine Frage von Haushaltszahlen, sondern ein “Gebot der Menschlichkeit”. Dieses Jahr muss ihr Kreis 50 Millionen Euro Schulden für die Versorgung von Flüchtlingen aufnehmen.

Doch die Landrätin will das nicht thematisieren, weil das die Menschlichkeit verbiete.

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Diktatur in BRD – Europa – EUSA – Der BRD Schwindel

So oder ähnlich bereits schon Realität?

Fest steht jedenfalls, dass immer mehr Patrioten aufgrund ihrer Meinung Strafbefehle erhalten, ohne jemals diesbezüglich eine Gerichtsverhandlung gehabt zu haben!

NPD und PEGIDA sollen verboten werden… Die Regierung verbietet also die Demonstrationen gegen sich, obwohl diese grundrechtlich abgesichert sind?

Quelle: Diktatur in BRD – Europa – EUSA – Der BRD Schwindel

„Besorgte Linke“ fragt nach Zahl der Feuerwaffen – Der BRD Schwindel

Warum nur möchte die Fraktion „Die Linke“ von der Bundesregierung wissen, wie viele Feuerwaffen und wie viele Waffenbesitzer derzeit im deutschen Nationalen Waffenregister registriert sind?

Zu den Unterzeichnern der Kleinen Anfrage (18/6942) zählt die Abgeordnete Ulla Jelpke, die auch schon mal mit der wegen Mordversuchs an einem Polizisten zu 13 Jahren Haft verurteilten Ex Terroristin Inge Viett darüber referierte, wo es denn bitte zum Kommunismus geht. Das Opfer starb nach langer Querschnittslähmung an den Folgen.

Ob es die Sorge um die Gesundheit von Polizisten ist, die deshalb die Abgeordneten antreibt in Erfahrung zu bringen, über welche Erkenntnisse oder Schätzungen die Bundesregierung zur Frage verfügt, wie viele Schusswaffen in Deutschland „verloren gegangen“ sind oder gestohlen wurden beziehungsweise offiziell als verlustig oder gestohlen gemeldet sind.

Auch fragen die Abgeordneten, wie die Bundesregierung die Entwicklung hinsichtlich „illegal kursierender Schusswaffen“ bewertet und inwiefern aus ihrer Sicht hierzu sicherheitspolitische Maßnahmen getroffen werden müssen.

Linke und Waffen, das ist mehr als ein heißes Eisen, sondern meist ein zweischneidiges Schwert. PKK Verbot aufheben, Waffen für die kurdische Peschmerga Miliz, da ist man dafür, ansonsten spricht sich die Fraktion meist lobenswerterweise gegen Kriegseinsätze aus, aber vor vielen Jahren, da hatten wir bereits dasselbe in Grün.

Quelle: „Besorgte Linke“ fragt nach Zahl der Feuerwaffen – Der BRD Schwindel

“Flüchtlingskrise” – Das Neueste aus der Ostmark – Der BRD Schwindel

Der größte Teil des “Flüchtlingsstromes” nach Restdeutschland läuft durch die DEUTSCHE OSTMARK. Wobei natürlich auch diese ihre “Quote” der Benachteiligten dieser Welt aufnehmen “darf”. Welche Absurditäten sich dabei ereignen, aber auch mit welcher Unverfrorenheit die Freimaurertruppe um Faymann gegen die Ostmärker vorgeht, davon zeugen die folgenden Berichte:

Durchgriffsrecht gegen das Volk“… Putsch von oben? Eine Verfassungsänderung ermöglicht der Regierung von Wien aus Asylheime zu diktieren.

Im Herbst diesen Jahres waren sich (fast) alle Parteien einig: Im Nationalrat wurde das sogenannte Durchgriffsrecht beschlossen. Einzig die FPÖ war dagegen. Neos und Grüne haben der schwarz-roten Bundesregierung zu dieser Verfassungsänderung verholfen, denn ohne ihre Stimmen hätte die Regierung nicht einfach die Verfassung ändern können. Und dieses neue Gesetz rüttelt tatsächlich an den Grundfesten der Republik. Neue Asyl-Heime werden nicht mehr zwischen dem Land und der Gemeinde koordiniert — wie bisher —, sondern die Regierung kann die Errichtung ohne Rücksprache diktieren.

Die FPÖ stimmte im September dagegen, die Begründung war heftig: Mit Brachialgewalt versucht man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen. Das ist eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es ist ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen.

Die ORF-Berichterstattung versuchte von Anfang an zu beruhigen: So können nun etwa Quartiere auf Grundstücken des Bundes in den Ländern eingerichtet werden, sollte das betreffende Bundesland bzw. die Gemeinde die Quote nicht erfüllen. Diese Quote wurde mit 1,5 Prozent der Bevölkerung festgelegt.

Aber auch diese Quote wird zwei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes schon wieder ignoriert …

Quelle: “Flüchtlingskrise” – Das Neueste aus der Ostmark – Der BRD Schwindel

Mord ist ihr Hobby: Wenn V-Leute töten… – Der BRD Schwindel

von Udo Ulfkotte

Am 17. Oktober 2015 wurde Henriette Reker, eine Kandidatin für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters, auf einem Kölner Wochenmarkt niedergestochen. Nach der offiziellen Version war der Täter ein »Rechtsextremist«. Nun kommt heraus – der »Rechtsextremist« kam wohl vom Verfassungsschutz.

In einer Bananenrepublik gelten Gesetze, welche ganz nach Belieben der Eliten angewendet, gestrichen oder mal wieder neu erfunden werden. Ähnlich ist es mit dem Informationsfluss, der in Wahrheit reine Propaganda ist. Nun gibt es wieder einmal unglaubliche und aktuelle Beispiele dafür, dass die Deutschen in einer Bananenrepublik leben.

Vor wenigen Tagen schickte die Bundesregierung medienwirksam deutsche Tornados zum Kampfeinsatz nach Syrien.

Jetzt kommt heraus: Die Tornados wurden nur für die Kameras in Marsch gesetzt, waren für die Aufgabe der Feindaufklärung gar nicht einsatztauglich.

Das ist die typische Propaganda einer Bananenrepublik.

Und jetzt besteht der Verdacht, dass der angebliche »Rechtsextremist«, der im Oktober 2015 die Politikerin Henriette Reker zu töten versuchte, vom Verfassungsschutz kam.

In einer Anfrage an den Bundesinnenminister wird die Frage gestellt, ob der Attentäter, der Henriette Reker in Köln niedergestochen hat, Verbindungen zum Verfassungsschutz hatte.

Die Antwort unter Punkt 14c ist ernüchternd:

Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass eine Beantwortung der Frage nicht erfolgen kann. Der Informationsanspruch des Parlaments findet eine Grenze bei geheimhaltungsbedürftigen Informationen, deren Bekanntwerden das Wohl des Bundes oder eines Landes gefährden kann.

Heißt wohl im Klartext: Der Bundesinnenminister will die Wahrheit lieber nicht sagen. Und wie in einer Bananenrepublik üblich, schauen unsere Leitmedien weg und fragen auch nicht nach.

Aber das kennen wir ja auch schon vom NSU-Prozess.

Quelle: Mord ist ihr Hobby: Wenn V-Leute töten… – Der BRD Schwindel

„Liebe Soldaten, sagt NEIN!“ Festerling fordert: Bundeswehr soll Syrien-Einsatz verweigern!

Das Erwachen der Valkyrjar

„Liebe Soldaten, Ihr macht Euch strafbar!“: Heute sprach Tatjana Festerling bei Pegida an die Bundeswehr gerichtet. Sie verurteilte den geplanten Syrien-Einsatz und rief zur Gehorsamsverweigerung auf. Auch andere provokative Vorschläge kamen aus Dresden.

syrieneinsatz verweigernFesterling zitierte das Treuegelöbnis der Bundeswehr und verwies auf das Grundgesetz Artikel 87a: Die Bundeswehr sei zur Verteidigung Deutschlands – und NUR dazu – da. Sie verwies auch auf Artikel 26 des GG: “Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Da Syrien immer noch ein souveräner Staat sei, mache sich die Bundeswehr strafbar und nehme an einem Angriffskrieg teil.

„Liebe Soldaten – sagt NEIN!“, rief sie. Der Syrieneinsatz sei der „Befehl einer völlig irren Politkaste, für die Recht und Gesetz nichts mehr wert sind.“

Die Bundeswehr werde ins völlig Ungewisse geschickt:…

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Kräuter in der Salbenküche Naturkosmetik selbstgemacht

Das Erwachen der Valkyrjar

Auf diesen Seiten widme ich mich der Kunst der Salbenbereitung.salben-kueche

Schon früh hat es mich begeistert und interessiert, wie man aus verschiedenen Substanzen eine Salbe selbermachen kann, am besten noch eine mit Heilwirkung. Daher habe ich schon in den ersten Jahren, in denen ich mich für Kräuter interessiert habe, einfache Ringelblumensalbe und Beinwellsalbe mit Öl und Bienenwachs gemacht.

Doch für Gesichtscremes und manche Heilzwecke hat mich das auf Dauer nicht befriedigt, weil die Salben so stark fetten, dass sie nur schwer einziehen. Erst als mir dann endlich die Cremerezepte von Jean Pütz und Stephanie Faber in die Hände fielen, wurde mein Interesse, richtige Cremes herzustellen zufrieden gestellt.

Vorbereitungen

 

Rezepte

Grundrezepte mit Foto-Anleitungen

Salben

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