Angst vor Terror: Deutschlands Bürger bewaffnen sich

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Angst vor Terror: Deutschlands Bürger bewaffnen sich

Die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher. Chaotische Verhältnisse an den Grenzen, eigenmächtig reisende Migranten-Massen auf dem Weg nach Deutschland und planlose Politiker treiben den Umsatz der Waffenhändler in die Höhe. Verstärkt bewaffnet haben sich die Bürger nach den Terroranschlägen in Paris, da man auch bei uns damit rechnen muss, dass über kurz oder lang der nächste Anschlag erfolgt.

Noch nie besaßen so viele Privatpersonen in Deutschland Waffen. Allein die Pfefferspray-Verkäufe haben sich innerhalb der vergangenen Monate verdoppelt. Jetzt greifen auch immer mehr Menschen zu Pistolen – aus Angst vor dem Terror.

Es ist eine besondere Art von Wirtschaftswachstum, welches sich derzeit speziell in der Waffenbranche zeigt: Waffenfachhändler machen gerade das Geschäft ihres Lebens, aber nicht etwa wegen der Weihnachtszeit, sondern dank der verheerenden Kanzlerin-Politik. Doch was nützen Pfefferspray, Elektroschocker und Signalpistolen wirklich gegen islamischen Terror?

waffen

Wie viele Tote hätte es wohl beim neuerlichen Terroranschlag in Paris gegeben, wäre die einheimische Bevölkerung anständig bewaffnet gewesen? Hätten es die moslemischen Attentäter überhaupt gewagt, ein Volk anzugreifen, das sich selbst verteidigen kann, will und darf? Schon ein einziger mutiger Bürger, geübt im Umgang mit einer Handfeuerwaffe, hätte dem unfassbaren Spuk im Pariser Bataclan-Theater ein jähes Ende setzen können. Sich selbst zu verteidigen ist jedoch in Europa heute nicht bloß äußerst verpönt, sondern schlicht illegal.

Dafür haben wir schließlich die Polizei – die allerdings hauptsächlich nur zu allen denkbaren Schandtaten zur Drangsalierung der eigenen Landsleute in der Lage ist und aus Gründen der politischen Korrektheit sogar schon mal die Schuhe auszieht, wenn sie die Räumlichkeiten von Anhängern der „Religion des Friedens“ betritt, anstatt deren Terroristen im entscheidenden Augenblick zu eliminieren.

Wer nicht glaubt, dass ein bewaffnetes Volk tatsächlich in der Lage ist, sich selbst zu schützen, sollte einmal einen Blick nach Israel werfen. Dort geht der Bürgermeister von Jerusalem höchstpersönlich mit gutem Beispiel voran und trägt sichtbar eine Schusswaffe. Er forderte die Bevölkerung nach den jüngst sich massiv verstärkenden palästinensischen Terroranschlägen sogar explizit dazu auf, sich ebenfalls zu bewaffnen.

Was im Nahen Osten lebens- und existenzrettend ist, wird bei uns natürlich als höchst rechtsextremistische Einstellung verunglimpft. Wo kämen wir denn hin, wenn hier jeder bewaffnet wäre wie im wilden Westen? Wir müssten mit ständigen Schießereien rechnen, was uns aus den USA wegen deren laschen Waffengesetze ja bestens bekannt ist.

So lautet die übliche Ausrede der mehrheitlich geistig beschränkten Gutmenschen. Dabei zeigen zahlreiche spezifische Untersuchungen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Sobald nämlich ein Kräftegleichgewicht herrscht, wird die Kriminalität unmittelbar begrenzt, weil sich potenzielle Täter vorher überlegen, ob sie das erhebliche Risiko lebensbedrohender Gegenwehr wirklich in Kauf nehmen wollen.

Betrachten wir dagegen unsere praktisch vollständig entwaffnete europäische oder deutsche Gesellschaft, so wird schnell klar, warum sich Einbruchs-, Raub- und Diebesbanden in unglaublichem Maße bei uns ausbreiten. Verletzungsgefahr bei derlei Straftaten aufgrund von Gegenwehr seitens der Opfer ist sozusagen ausgeschlossen und mit einer Aufklärung durch die völlig überforderte Polizei ist kaum zu rechnen. Falls das doch einmal zufällig geschieht, gibt es hierzulande schlussendlich noch „äußerst verständnisvolle“ Gerichte. Deutschland ist daher ein Paradies für Gangster – auf allen Ebenen.

Genauso wie die üblichen Kriminellen Angst vor einer bewaffneten Bevölkerung haben, fürchtet sich insbesondere eine ganz bestimmte Klientel vor derart mündigen Bürgern: Das organisierte Verbrechen, auch Regierung oder Politik genannt. Obwohl es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass ein durch seinen sogenannten „Volksvertreter“ geprellter Bürger Selbstjustiz an seinem Abgeordneten verübt, geht das Politgesindel auf Nummer Sicher und sorgt für größtmögliche Entwaffnung der Menschen im Land.

Im Falle von Aufständen mag das zwar hilfreich für den Machterhalt dieser Leute sein, bei Terror oder einer heimlichen Invasion dagegen bedeutet derartiges Verhalten glatten Selbstmord. Die Bürger selbst spüren inzwischen, was unserem Land bevorsteht und plündern die Waffengeschäfte aus gutem Grund, wenngleich es sich mit Pfefferspray, Schlagstock oder Schreckschusspistole nicht wirklich optimal gegen Maschinengewehrsalven brutaler Angreifer verteidigen lässt.

Die teilweise vervierfachten Verkaufszahlen dieser Pseudowaffen sprechen eine deutliche Sprache. Auch wenn der Geschäftsführer des Verbands deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler in politisch korrekter Manier zu leugnen versucht, die explodierende Nachfrage hätte kaum etwas mit der „Flüchtlings“-Flut zu tun, gibt ein Hersteller von Pfefferspray unumwunden zu, in Gesprächen mit seinen Händlern oft den Begriff „Flüchtlingskrise“ zu vernehmen.

Machen wir uns nichts vor: Unsere Polizei ist vollkommen kaputtgespart und -geschrumpft, die Bundeswehr inzwischen ein verweichlichter, durchgegenderter Emanzenverein mit einer skrupellosen Karrierefrau an ihrer Spitze und nutzlosen Waffen in den Lagern und die Menschen im Lande sind soweit entwaffnet und durch systematische Indoktrination zu wehrlosen Hampelmännern erzogen, wir wären einem Terror wie in Frankreich praktisch schutzlos ausgeliefert.

In Anbetracht der Situation von Millionen illegaler, islamischer „Flüchtlinge“, die uns binnen weniger Monate heimgesucht haben und unter denen sich eine unbekannte, aber wahrscheinlich sechsstellige Anzahl an Terroristen befindet, die bloß noch auf ihren Startschuss wartet, macht sich zu Recht Angst in der autochthonen Bevölkerung breit.

Eine verantwortungsvolle Volksvertretung würde diese unübersehbaren Zeichen der Zeit erkennen, die steil steigenden Verkaufszahlen der Waffengeschäfte als akutes Alarmsignal deuten und sofort dafür sorgen, dass unser Land wieder verteidigungsfähig wird. Unsere Regierung hingegen macht genau das Gegenteil und will noch rigider gegen jede Art von Waffen vorgehen. Auf welcher Seite steht dieses Gesindel eigentlich?

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Quelle: http://alpenschau.com/2015/12/04/terror-und-fluechtlinge-machen-angst-waffengeschaefte-verzeichnen-rekordumsaetze/

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