Das Spiel durchschaut: Hitler, Putin und das Geldsystem

(Quote start):

von Norbert Richter

Während sich immer mehr Menschen in Europa auf einen ethnischen Bürgerkrieg vorbereiten, möchte ich das Augenmerk auf einen anderen -vielleicht den wichtigsten – Bereich des aktuellen Geschehens lenken:

Das Risiko eines militärischen Konflikts in Zentraleuropa ist nächstes Jahr so hoch wie es seit 1938 nicht mehr gewesen ist.

Wieso?

Wir wissen, das es den Amerikanern darum geht, Russland entscheidend zu schwächen, und das Einflußgebiet im Herzland (Naher Osten) auszuweiten und eine Allianz von Deutschland mit Russland zu verhindern. Das ist aber nur ein Teilaspekt, der die aktive amerikanische Politik betrifft. Interessanter sind hier jedoch noch die Gründe hinter den Kulissen, welche die Geopolitik antreiben.

Auch hier ist wieder die Kenntnis der Geschichte und ein Verständnis unserer echten Vergangenheit elementar, denn wer die Geschichte nicht versteht, versteht auch die Gegenwart nicht. 

Daher nähern wir uns dem Thema aus der Vergangenheit an:

Die-Russische-Oktober-RevolutionIm Jahr 1917 fand in Russland die sog. Oktoberrevolution statt. Bis zu diesem Zeitpunkt regierte der Zar über Russland. Mit der Revolution wurde der Zar gestürzt und die Bolschewisten (Kommunisten) kamen an die Macht des größten Staates der Welt und installierten eine Terrorherrschaft.

Denkt man an das zaristische Russland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten.

Das ist eine von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, dass zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Russlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern. Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.

Was war aber der wirklich Grund für eine der blutigsten Revolutionen der Geschichte?

Der russiche Zar hatte kein Interesse daran, seine Zentralbank zu privatisieren und diese an die Finanzmafia und Illuminati-Brut abzugeben.

Die Staatsbank des Russischen Reiches war die Zentralbank des Russischen Kaiserreichs von 1860 bis 1917. Sie gilt als Vorgänger der heutigen Zentralbank der Russischen Föderation Bank Rossii. Die Staatsbank wurde am 31. Mai/ 12. Juni 1860 gegründet. Sie entstand aus der Staatskommerzbank durch Ukas des Zaren Alexander II. Darin sind auch die Statuten der Bank festgelegt, nach denen die Bank im Staatsbesitz stand und ihren Zweck in kurzfristige Kreditvergaben an Handel und Gewerbe sah.

Am 25. Oktober/ 7. November 1917 wurde die Staatsbank aufgelöst. Nachfolger wurde bis 1922 die Volksbank der RSFSR, die durch Lenin für die Rothschilds gegründet wurde, danach die Gosbank der Sowjetunion (bis 1991). Nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde mit der Bank Rossii (d.h. Bank Russlands) eine neue der Russischen Föderation geschaffen. Die Frage stellt sich warum wurde sie 1917 aufgelöst? Wie kam es dazu und was sind die Folgen bis zur heutigen Zeit?

Das zaristische Russland war der westlichen Hochfinanz ein Dorn im Auge, weil das russische Zarenreich Ende des 19. Jahrhunderts als einzige europäische Macht keine Zentralbank besaß.

„Noch immer entschied der Zar über die Münzprägung in seinem Land. Es war ganz einfach: Das Geld gehörte ihm und er kontrollierte die Menge.“

Das sollte sich mit der Machtübernahme durch die Kommunisten schnell ändern: Zu den ersten Maßnahmen Lenins gehörte die Gründung einer russischen Zentralbank nach dem Sturz des Zaren. Es sind nach der bolschewistischen Revolution

„unvorstellbar große Summen vom Privatvermögen der russischen Zarenfamilie in die Hände der internationalen Bankiers geflossen“.

Warum das so kam ist eigentlich leicht zu erraten.

Die Oktoberrevolution 1917 unter Lenin, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki, wurde von deutschen Juden mitfinanziert. Es gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.

Soweit so schlecht!

Was hat das nun mit der heutigen Kriegsgefahr zu tun? Nun, die Verträge zur Privatisierung der Zentralbank wurden mit einer Laufzeit von 99 Jahren geschlossen. Und diese enden wann?

Richtig, Im Januar 2016.

Bereits vor fünf Jahren hat Putin klar gemacht, die Verträge nicht verlängern zu wollen. Und genau seit diesem Moment wird Putin von den westlichen Lügenmedien als böser Demagoge und Dämon zerrissen, er wird mit (vielleicht gar nicht mal so verkehrt…) mit Hitler gleichgesetzt. Warum, liegt doch auf der Hand.

Lassen wir uns jetzt den Tatsachen in die Augen sehen und es endlich frei von Scheuklappen und alliierter Hirnwäsche klar und deutlich formulieren: Putin geht also genau den selben Weg, den Adolf Hitler damals ging.

Er will das russische Volk aus der Zinsknechtschaft und sein Land aus den Fängen des zionistischen Schuldgeldsystems befreien – die Wurzel allen Übels! Genau das hatte Adolf Hitler immer wieder betont sein größtes Anliegen zu sein – und er hatte recht!

Wir haben gesehen, was die Zionisten 1939 bis 1945 mit Europa angestellt haben, nur um die deutsche Revolution niederzuschlagen weil wir Deutschen zu erfolgreich waren!

Wenn Ihr skeptisch seid, so haben wir noch einen Schmankerl um Euer von Propaganda gezimmertes Weltbild weiter einzureißen: Ratet mal, wie das erste Geld der jüdisch-bolschewistischen Kommunisten aussah?

Hakenkreuz auf Russischem Geld-Schein – 1000 Kerenki

Hakenkreuz auf Russischem Geld-Schein – 1000 Kerenki

…..

Weiterlesen und Quelle: http://brd-schwindel.org/das-spiel-durchschaut-hitler-putin-und-das-geldsystem/

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